- Aktionen und Projekte

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über eine Reihe der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekte und Aktionen, die im Verlauf dieses und des letzten Schuljahres im Bereich der Sprachen an unserer Schule durchgeführt wurden oder mit Beteiligung unserer Schule stattgefunden haben. Weitergehende Informationen zum sprachlichen Schwerpunkt am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium finden Sie unter Sprachen. Informationen zur Sprachwahl ab Klasse 5 finden Sie hier. Über den bilingualen Zweig und weitere bilinguale Unterrichtsangebote informiert diese Seite.

 

 

Austauschbesuch aus Bures am Annette

„Salut“, „Bonjour“, „ça va?“ konnte in der vergangenen Woche am Annette-Gymnasium nicht nur im Unterricht gehört werden. Grund dafür war der Besuch von 35 französischen Austauschschülerinnen und -schülern aus Bures, südlich von Paris. Schon die Ankunft, bei der die französischen Gäste ihre deutschen Partner mit einem Lied begrüßten, war ein Highlight.

Während der Woche besichtigten unsere Gäste die Innenstadt von Münster und unternahmen Ausflüge nach Köln und Dortmund, bei denen der Besuch des Olympiamuseums, des Signal-Iduna Parks und der Weihnachtsmärkte auf dem Programm standen. Abgerundet wurde die Woche durch gemeinsame Aktivitäten am Wochenende und eine emotionsreiche Abschiedsparty.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich alle Schülerinnen und Schüler schon sehr auf den Gegenbesuch in Bures im nächsten Frühjahr freuen.

Allen Beteiligten, insbesondere den gastgebenden Familien, gilt hier ein großes Dankeschön für ihr Engagement im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft.

Daniela Pietschmann - 11-2018

 

 

Chinesischer Besuch aus Taiwan

Über zwanzig chinesische Studierende der "Soochow University" aus Taiwan waren im Chinesischkurs der Jahrgangsstufe Q1 zu Gast, um mit den deutschen Schülerinnen und Schülern auf Chinesisch, Deutsch und Englisch ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.

In Begleitung von Dr. Jette Nielsen und Dr. Inge Weiler, Koordinatorinnen des Taiwan-Programms der Universität Münster, waren die chinesischen Germanistik-Studenten zuvor vom Fachlehrer Dr. Martin Kittlaus und von der neuen chinesischen Fremdsprachen-Assistentin Frau YU Jingying ganz herzlich an unserer Schule begrüßt worden.

Im Rahmen ihres vierjährigen Bachelor-Studiums "Deutsche Sprache und Kultur" verbringen die jungen Chinesen das komplette zweite Studienjahr in Münster, um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern und um mit Land und Leuten vertraut zu werden. Dieses erste Treffen zwischen den Annette-Schülern und den chinesischen Studierenden soll nur der Auftakt für eine Vielzahl von gemeinsamen Aktivitäten sein.

Bevor es im Dezember zusammen auf die Münsteraner Weihnachtsmärkte geht, sind die Schülerinnen und Schülern bereits zur alljährlichen "Taiwan-Party" im internationalen Begegnungszentrum der Universität Münster eingeladen worden. - 11-2018

 

 

Annette-Schülerinnen bei der Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkrieges

„De la guerre à la paix“ - vom Krieg zum Frieden

Am 9.11.2018 reisten 7 Schülerinnen der Französischklassen 9 dank großzügiger Unterstützung des Vereins Grüne Gasse e.V. zusammen mit Frau Hamidi und Frau Flöttmann-Rühl nach Bures, um gemeinsam mit Schülern der Partnerschule an den Feierlichkeiten zum Gedenken des Ersten Weltkrieges teilzunehmen.

Im Namen der Partnerschule La Guyonnerie hatte der französische Kollege Herr Pham eine kleine Delegation von Annette-Schülern aufgefordert, sich mit der wechselvollen Geschichte beider Länder und insbesondere mit dem Ersten Weltkrieg und seiner Rezeption auseinanderzusetzen und sich im Vorfeld über und Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Nationen Gedanken zu machen mit der Intention, die verbindenden Elemente von Deutschen und Franzosen zu betonen.

Die Schülerinnen brachten in ihrer achtminütigen Rede, welche sie im Rahmen eines außerunterrichtlichen Projektes verfassten, ihre Sicht zum Thema Krieg und Frieden, Versöhnung und zur Bedeutung des Fremdsprachenlernens als Mittel zur Verständigung zum Ausdruck.

Im Bewusstsein, wie wenig selbstverständlich die Freundschaft beider Länder heute ist und wie wichtig der Friede in Europa 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ist, plädierten sie dafür, sich auf die Gemeinsamkeiten zu besinnen, die leidvolle Geschichte nicht zu verdrängen, aber nach vorne zu schauen und Vorurteile und Hürden zu überwinden.

Wie leicht es ist sich auf den Weg zur Festigung der deutsch-französischen Freundschaft zu machen und Brücken zu bauen, haben die Schülerinnen am vergangenen Wochenende auf besondere Art bewiesen, denn sie haben mit ihrer Ansprache viele Franzosen zutiefst beeindruckt und bewegt und neue Freundschaften geschlossen. Der Bürgermeister lud die Schülerinnen am Tag der Abreise ins Rathaus ein, um ihnen ausdrücklich zu danken und ihnen die Medaille der Stadt Bures zu überreichen.

Die Feierlichkeiten in Bures standen unter dem Anspruch „Mémoire et fraternité“- beide Ziele wurden erreicht und die Münsteranerinnen fuhren nach Ausflügen nach Paris und Versailles bereichert und glücklich nach Hause.

Eine kleine Bild- und Textdokumentation der Reise findet sich demnächst in einem der Schaukästen in der Eingangshalle unserer Schule.

Ferner gibt es ein offizielles Video zur Gedenkfeier unter folgendem Link zu sehen. (auch zu finden über facebook (site officiel de Bures-sur-Yvette) - 11-2018

 

 

Schulerlebnis in England: Annette-Schülerinnen besuchen Southend-on-Sea

Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen der Stufen 8 und 9 des Annette-Gymnasiums die Chance wahr, am traditionellen Austausch mit Schülerinnen aus dem englischen Southend-on-Sea teilzunehmen. Vom 28. September bis zum 06. Oktober besuchten sie ihre englischen Austauschpartnerinnen der „Southend High School for Girls“.

Nach 12-stündiger Anreise mit einer recht stürmischen Kanalüberquerung wurden die Annette-Schülerinnen von ihren Austauschpartnerinnen abgeholt und verbrachten anschließend das Wochenende in den Familien. Die englischen Gastfamilien taten alles, um ihren deutschen Gästen eine schöne und lehrreiche Zeit zu bieten. So wurden am Wochenende Trips ins nahegelegene London unternommen, Southend erkundet oder auch Ausflüge zu Städten und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung unternommen.

Den Schulalltag selbst erlebten unsere Schülerinnen am Montag. Hier galt es, die traditionellen Kleidungsvorschriften der englischen Schule zu befolgen und den besonderen Ablauf eines englischen Schultages kennenzulernen. Begonnen wurde der Tag mit einem Anwesenheitscheck, auf den dann die sogenannte Assembly folgte, eine Versammlung der gesamten Schule, in der musiziert wurde, Preise verliehen wurden und die Schulleiterin die Wochenbotschaft erläuterte. Erst danach ging es für die englischen und später auch für die deutschen Schülerinnen in den Unterricht.

Abgerundet wurde der Tag mit einer kleinen gemeinsamem „Pizza-Party“. Die restlichen Tage der Woche verbrachten die Schülerinnen bei bestem Wetter zusammen mit den begleitenden Lehrerinnen in London, Canterbury und Southend, bevor es dann am späten Nachmittag immer wieder zu ihren Gastfamilien zurückging.

Insgesamt war der Austausch in kultureller und menschlicher Sicht sehr bereichernd und hat zu neuen Freundschaften geführt, die bei dem Gegenbesuch der englischen Schülerinnen im März 2019 noch weiter vertieft werden können. Darauf freuen sich alle Beteiligten schon sehr.- 10-2018

 

 

Dreifache Verstärkung aus China

Mit den drei chinesischen Praktikantinnen CHANG Tong, LI Ying und ZHAO Jie gewinnt der Chinesisch-Unterricht am Annette-Gymnasium gleich dreifache Verstärkung. Die drei Germanistinnen kommen von der Universität für internationale Studien aus der zentral-chinesischen Metropole Xi´an und sind nun für ein Jahr am Germanistischen Institut der Universität Münster tätig.

Zu Beginn ihres einjährigen Praktikums am Annette-Gymnasium wurden sie von der Schulleiterin Anette Kettelhoit und vom Fachlehrer Dr. Martin Kittlaus herzlich begrüßt. Neben der Vermittlung landeskundlicher Kenntnisse und der Förderung der aktiven Sprachfertigkeit der deutschen Schülerinnen und Schüler wollen die drei chinesischen Praktikantinnen auch vertiefende Workshops zur Kultur Chinas anbieten.

Besonderes Interesse zeigen die angehenden Deutschlehrerinnen an der didaktischen Herangehensweise, eine distante Fremdsprache wie das Chinesische erfolgreich in den deutschen Schulalltag zu integrieren. Das Annette-Gymnasium war vor 15 Jahren die erste Schule in Nordrhein-Westfalen, die Chinesisch als reguläres Schulfach angeboten hat.

Diese langjährigen Erfahrungen werden den drei Praktikantinnen gewiss helfen, nach ihrer Rückkehr nach China das "exotische" Schulfach Deutsch an chinesischen Gymnasien zu etablieren. Erst seit diesem Schuljahr ist Deutsch in den offiziellen Fächerkanon chinesischer Mittelschulen als zweite Fremdsprache landesweit aufgenommen worden. Daher hat das Pilotprojekt zwischen dem Annette-Gymnasium und der Germanistischen Institutspartnerschaft Münster-Xi´an für die chinesische Seite einen hohen Stellenwert. Doch auch das Annette-Gymnasium wird von dieser internationalen Kooperation sehr profitieren.- 10-2018

 

 

Annette-Gymnasium und Universität kooperieren mit Universität in Xian

von Luisa Simonsen aus der WN vom 13.9.2018 - Foto: Matthias Ahlke

Der Kontakt zu China wird noch enger: Die Schulleiterin des Annette-Gymnasiums, Anette Kettelhoit, unterschrieb am Mittwoch eine neue Kooperationsvereinbarung mit der chinesischen Universität für Internationale Studien in Xian und der Uni Münster. Die beiden Universitäten kooperieren bereits seit 2008 miteinander. Die deutschen und chinesischen Studierenden können in beiden Ländern Seminare besuchen und ihre Masterarbeiten vorbereiten.

Nun soll eine städtische Schule zur Kooperation hinzugezogen werden. Das Annette-Gymnasium bietet bereits seit 15 Jahren Chinesisch als reguläres Schulfach ab der zehnten Klasse an und war damit im Jahr 2003 Vorreiter aller städtischen Schulen. Durch die Zusammenarbeit wird es nun drei chinesischen Germanistinnen ermöglicht, für ein Jahr in Münster zu studieren und zweimal pro Woche den Chinesisch-Unterricht im Annette-Gymnasium zu begleiten. „Es ist enorm hilfreich, wenn die Schüler im Unterricht die Möglichkeit haben, mit einem Muttersprachler zu kommunizieren“, so der Fachlehrer für Chinesisch, Dr. Martin Kittlaus.

Die künftigen Praktikantinnen werden am kommenden Montag in Münster eintreffen und bereits in ihrer ersten Woche Schulstunden in Deutschland miterleben. „China und Deutschland folgen grundverschiedenen Lehrmethoden – das wird für die Austausch-Studenten sehr lehrreich und eine Erfahrung fürs Leben“, so Kittlaus.

Auch die WWU gibt den münsterischen Studierenden die Möglichkeit, die Universität in Xian zu besuchen und dort Schülern die deutsche Sprache beizubringen. „Hier meldet sich aber leider meistens nur ein Studierender pro Jahr“, erzählt Prof. Dr. Susanne Günthner, die Internationalisierungsbeauftragte des Germanistischen Instituts der WWU. „Aber diejenigen, die sich melden, kommen jedes Mal als gemachte und selbstbewusste Leute zurück. Sie machen dadurch einen riesigen Sprung“, erzählt Albina Haas, Koordinatorin der „Germanistischen Institutionspartnerschaft“ (GIP) der Uni.

Laut Schulleiterin Kettelhoit sei es durchaus möglich, in naher Zukunft einen Austausch zu einer chinesischen Mittelschule zu realisieren. „Frau Haas wird in der nächsten Woche eine Partnerschule der chinesischen Universität besuchen und dort womöglich neue Kooperationen in die Wege leiten“, verrät Günthner.

Doch auch ohne Austausch läuft das Angebot des Gymnasiums gut: „Über 60 Schüler aus drei Stufen lernen zurzeit Chinesisch in Wort und Schrift“, so Kittlaus. - 9-2018

 

 

Koreanische Druckkunst im Institut für Sinologie

Die koreanische Buchdruckkunst blickt auf eine mindestens 800-jährige Geschichte zurück. Das älteste erhaltene Buchfragment namens "Jikji" aus dem Jahr 1377 ist damit älter als die Gutenberg-Bibel. Beide Bücher gehören zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Frau Dr. Soon-Chim Jung, koreanische Ehrenbotschafterin für das "Jikji" in Deutschland, hat nun im Institut für Sinologie und Ostasienkunde der Universität Münster zu einem Workshop eingeladen, an dem sowohl Studierende als auch Annette-Schülerinnen und -Schüler des Chinesischkurses der Jahrgangsstufe 11 teilnehmen konnten. Zunächst ordnete Frau Dr. Jung das buddhistische Lehrwerk "Jikji", das in chinesischen Schriftzeichen gedruckt ist, kunsthistorisch und inhaltlich ein. Danach hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich mit originalgetreuen Kopien der handwerklichen Druckinstrumente wie z.B. hölzernen Druckplatten vertraut zu machen und unter Verwendung ölhaltiger Tusche aus Kiefernholzasche eigene Kunstwerke auf koreanischem Maulbeerbaum-Papier zu schaffen.

Frau Dr. Jungs Vortrag hatten die jüngeren Schülerinnen und Schüler des Chinesischkurses der Jahrgangsstufe 10 bereits im März gehört, als sie im Rahmen einer Exkursion ins Institut für Sinologie auch die hervorragend ausgestattete Institutsbibliothek besichtigen konnten. Der verantwortliche Fachlehrer Dr. Martin Kittlaus ist dort zugleich auch Lehrbeauftragter für moderne Chinawissenschaften, so dass in regelmäßigen Abständen Kooperationsprojekte mit der Universität Münster stattfinden können.- 7-2018

 

 

Texte, die berühren ...

Unter der Leitung von Deutschlehrerin Kathrin Lambertz hatten Schülerinnen und Schüler ihres Literaturkurses aus der Jahrgangsstufe Q1 zu dem selbst gewählten Thema „Wege und Kreuzungen“ eigene literarische Texte geschrieben. Nun präsentierten sie an zwei Dienstagen hintereinander eine Auswahl der entstandenen  Erzählungen und Gedichte im Café des Cohaus-Vendt-Stiftes in Münster.

Literaturkurse leisteten „eine(n) Beitrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung“, so heißt es didaktisch und etwas  steif in den Kernlehrplänen. Zu hören war aber Lebendiges und Bewegendes, nämlich Texte, die berühren. In Marlene Sanders  Gedicht „Der steinige Weg“ muss das lyrische Ich erleben, wie schwierig es ist, den „eigenen“ Weg zu finden und dass dazu auch Irrwege und Leiderfahrungen gehören. In Lorenza Lüttels bewegendem Gedicht „Mein Weg“ spricht das lyrische von der Sehnsucht nach Liebe, vom „Salz in (seiner) Wunde“ und den Mühen des Alleine-Gehens. Lisa Schneider und Lara Myrcyk schrieben eine Erzählung über die „Sprache als Weg“, während Lilly Olthoffs Erzählung „Wege und Kreuzungen“ mit literarischen Mitteln wohl für Empathie, intensive Selbst- und Fremdwahrnehmung in einer immer hektischer werdenden Welt plädierte. Jonas Rommens Text „Die Spuren am Wegesrand“ schließlich spielt geschickt mit märchenhaften Zügen und ist doch auch eine Parabel auf die Bedeutung grundlegender menschlicher Werte.

Die hier stellvertretend für weitere Beiträge aus dem Kurs genannten Texte stehen für eine große Sensibilität im Umgang mit einem schwierigen Thema und für eine großartige sprachliche Gestaltungskraft. Denn auch das geübte Ohr kam auf seine Kosten: Innere Monologe und erlebte Rede, szenisches Sprechen und personales Erzählen, ausdrucksstarke Metaphern – die volle Bandbreite kreativen Schreibens wurde ebenso geboten wie das Spiel mit verschiedenen Textsorten.

Nachdenklich machten die Texte allemal: Schreiben trägt zur Selbstfindung und zum Nachdenken über sich und andere bei, es zeigt Wege und Erfahrungen auf, die nicht immer nur „bequem“ sind, und dies gilt auch – das machte der Beifall der Anwesenden sehr deutlich – für das „Hören“. - 6-2018

 

 

Einführung in die chinesische Kampfkunst Tai Chi

Das chinesische Tai Chi ist eine Sportart mit langer Tradition, die in der Volksrepublik China inzwischen als Schulsport weite Verbreitung gefunden hat. Der chinesische Fremdsprachen-Assistent Zhu Yuanjin hat nun im Chinesischkurs der Jahrgangsstufe 10 eine Kostprobe dieser ursprünglichen Kampfkunst gegeben.

Nach einer kurzen Einführung in die daoistischen Traditionen mit ihren vielfältigen philosophischen Schulen gab es für die Schülerinnen und Schüler auch praktische Übungen, die trotz ihrer eleganten Leichtigkeit schnell einen Muskelkater hervorrufen können. Die große Popularität des Tai Chi in China wurde schließlich durch Fernsehausschnitte von Bühnenshows dokumentiert, die als Abendunterhaltung bei keinem chinesischen Neujahrsfest fehlen dürfen. 6-2018

 

 

¡HOLA BARCELONA!

von: Theresa Gurlitt

Unser Pilotprojekt startet: Zum ersten Mal gab es in diesem Schuljahr einen Schüleraustausch für Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse mit der Schule Ausiàs March aus Barcelona.

Zuerst jedoch kamen die „alumnos“ (Schüler und Schülerinnen) aus Barcelona für eine Woche zu uns nach Münster, wo wir und unsere Lehrerinnen Frau Beckmann und Frau Kaiser für sie ein spannendes Programm vorbereitet hatten, um Deutschland und unser Leben besser kennenzulernen: Stadtbesichtigungen von Münster, Köln und Dortmund, ein Stadionbesuch beim BVB, ein kreativer Workshop im Picasso Museum und vieles mehr. Eine der besten Attraktionen für die Austauschschüler war aber ganz klar die Currywurst, die fast jeden Tag an einem kleinen Imbiss gekauft wurde!

Die Zeit ging leider sehr, sehr schnell vorbei! Nach vielen schönen Tagen flossen am Ende bei den Mädchen die Tränen - uns trennten zwar nur knapp 2 Stunden Flugzeit voneinander -, aber trotzdem fiel der Abschied erstmal schwer.

Zum Glück ging es nach nur 2 Wochen Warten dann für uns Schüler vom Annette nach Barcelona!

Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Düsseldorf zum Flughafen und dann hieß es erst einmal warten, warten, warten.

Die ganze Zeit hielten wir Kontakt zu unseren Austauschschülern und freuten uns riesig auf Spanien.
Wir kamen abends in Barcelona an, alle wurden von ihrer Austauschfamilie abgeholt und es ging in unser neues Zuhause, in dem wir für eine Woche wohnen durften.

In Barcelona haben alle Leute relativ kleine Wohnungen, dafür haben manche Familien noch ein Haus, das sich aber oft an einem anderen Ort in Spanien befindet – also nicht in der teuren Großstadt.
Alle Annette-Schüler mussten sich erstmal an den neuen Rhythmus gewöhnen: Geschlafen wurde auch in der Woche üblicherweise nicht vor 23 Uhr, denn das Abendessen stand erst zwischen 21.30 und 22.00h auf dem Tisch.

Trotzdem begann die Schule um 8 Uhr, die meisten mussten also nicht viel später als zu Hause aufstehen.
Ich ging morgens bei sonnigen 13 Grad aus der Wohnung und kam jeden Abend erschöpft zurück.
Es gab einen gut strukturierten Wochenplan, so dass man jeden Tag wusste, was man erleben würde.
Wir haben nicht nur viele Sehenswürdigkeiten, sondern auch den wunderschönen Hafen und den tollen Strand von Barcelona gesehen. An einem Tag sind wir auch zum Fußballstadion vom FC Barcelona gegangen.

Es gab immer wieder ein paar freie Stunden, in denen man machen konnte, was man wollte - in der Regel waren die Mädels shoppen und die Jungs am Strand. Am Wochenende konnte jeder selber etwas unternehmen, viele sind ins „Tibidabo“, eine Art Freizeitpark gegangen, andere haben die Sonne am Strand genossen.

Auch die Zeit in Barcelona, und somit die komplette Zeit mit unseren Austauschschülern, ging viel zu schnell vorbei und jeder war traurig, dass eine so tolle Zeit zu Ende gehen musste. Die meisten von uns haben immer noch Kontakt zu ihrem spanischen Austauschpartner – und vielleicht sieht man sich ja nochmal und es heißt wieder:

HOLA BARCELONA oder für die Spanier: HALLO MÜNSTER ;) ! - 6-2018

 

 

Erfolge beim "Bundeswettbewerb Fremdsprachen"

Stolz zeigen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 ihre Urkunden über ihre erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Julia Aichele, Blanca Dreyer, Milena Kintrup, Jannis Kramer, Flora Ohlberger, Mirjam Rommen, Annika Suntrup, Franca Trenczek, Charlotte Wessling, Edith Winter und Varumilla Varatharajan hatten sich im ersten Halbjahr dieses Schuljahres im Rahmen eines Erweiterungsprojekts intensiv auf den Wettbewerbstag im Januar 2018 vorbereitet.

Dazu verließen sie einmal in der Woche ihren regulären Unterricht. Zum ersten Teil des Wettbewerbs „SOLO“ gehörte ein selbst gedrehtes Video in der Fremdsprache, in dem die Schülerinnen und Schüler eine Person auf kreative Weise vorstellten, die sie besonders beeindruckt hatte. Den zweiten Teil stellte die Klausur im Januar dar, in der Leseverstehen, Hörverstehen, Wortschatz und interkulturelles Wissen über das diesjährige Wettbewerbsthema „California“ abgefragt wurden.

Die Gruppe empfiehlt den zukünftigen Klassen 8 und 9 eine Teilnahme auch in anderen Sprachen und überlegt, in der Klasse 10 wieder teilzunehmen – vielleicht dieses Mal mit zwei Sprachen! - 6-2018

 

 

Austausch mit den Philippinen

von: Maria Conlan - WN, 17.5.2018

Du bist schön“, sagte eine philippinische Schülerin akzentfrei mit einem Lächeln auf die Frage, was sie bislang auf Deutsch gelernt habe. 18 Tage lang waren sieben philippinische Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren von der Partnerschule „United Institute“ aus Legaspi in Münster, begleitet von zwei Lehrern. Mit ihren gleichaltrigen 13 Gastschülern der Q1 vom Annette-Gymnasium haben sie sich hier zum Thema Klima- und Bildungsgerechtigkeit informiert.

Begeistert und dankbar äußerten sich die Philippinos über diese Austauschmöglichkeit. Sie schwärmten vom herzlichen Empfang in Münster. Ein Schüler begeisterte sich über deutsche Autos, die grünen Straßen und die wunderbaren Kirchenbauten. Kulinarisch war die Currywurst der Hit bei den Gästen. Das Münster-Wetter begeisterte ebenfalls die Schüler, die zum ersten Mal Europa besuchten.

Schon seit 25 Jahren besteht diese Partnerschaft zwischen dem Evangelischen Kirchenkreis und der „South Bicol Conference“. Als Englischlehrerin begleitet Claudia Mustroph das Austauschprojekt, das daraus entstand und nun zum dritten Mal durchgeführt wird, unterstützt von Brot für die Welt und dem Kirchenkreis.

Mustroph war begeistert von eindrucksvollen Besuchen im Saerbecker Energiepark. Am Montag besuchte die Gruppe die Rieselfelder, um mehr zum Klimaschutz zu erfahren. Am Mittwoch stiegen die Philippinos in Düsseldorf wieder in den Flieger, im Gepäck deutsche Schokolade sowie Münster-Schlüsselanhänger als Souvenirs – und viele gute Bekanntschaften. Nach den Abiprüfungen im nächsten Jahr folgt für die Münsteraner der Gegenbesuch.

Doch zuvor ist passend zum Thema eine Handy­aktion am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium geplant. Die Projektschüler werden alte, abgelegte Handys sammeln und recyceln lassen. Der Aktionserlös kommt über Brot für die Welt philippinischen Schülern zugute.

Nicht nur, dass viele Philippinos unter menschenverachtenden Bedingungen in Rohstoffminen hart für die Handyherstellung arbeiten. Bei der Schulausbildung mangelt es ebenso an Geld: für Schuluniformen, den langen Schulweg (gerade auf dem Land) und Lehrmaterialien. So wird durch die Handysammlung zweifach geholfen. Ein nachhaltiger Schüleraustausch. - 5-2018

 

 

Ella Hülsmann vom Annette-Gymnasium siegt erneut!

Jan Frederic Bleck und Ella Hülsmann gewinnen im Kloster Bentlage den Bezirksentscheid Münsterland des Vorlesewettbewerbs

Am vergangenen Freitag war es wieder soweit! Im Festsaal von Kloster Bentlage fand der diesjährige Bezirksentscheid Münsterland Ost des 59. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels statt, der  dieses Jahr erstmalig unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier steht.
Acht qualifizierte Kreissiegerinnen und -sieger aus den Kreisen Coesfeld, Steinfurt und Warendorf, sowie der Stadt Münster - unter ihnen Jan F. Bleck aus Rheine - konnten von den Organisatoren Hannelore Lüking (Buchhändlerin) und Thomas Bücksteeg (EMG-Bibliothek im Kloster Bentlage) zu einem spannenden Wettkampf um die beste Vorleseleistung begrüßt werden. Da alle bereits die Sieger ihrer jeweiligen Schulen und später dann der Kreisentscheide waren, waren die Bedingungen bekannt und die Spannung aufgrund der bisherigen Erfolge hoch. Schließlich können auch beim Bezirksentscheid nur zwei weiterkommen.

Die Schülerinnen und Schüler begannen mit einem Buch ihrer Wahl. Nach einer kurzen, frei vorgetragenen Vorstellung des mitgebrachten Buches wurde dann eine besonders interessante Stelle dem Publikum und der Jury vorgelesen.

Die Jury (neben den beiden Ausrichtern auch noch die erfahrene ehem. Gymnasiallehrerin Hannelen Stoffers vom Rheiner Gymnasium Dionysianum, dr Theaterpädagogin Beate Steffens und Klaus Thoss von der Literarischen Bühne Rheine) achtete auf die drei Grundfaktoren Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis und vergab hier bis zu 15 Punkte, die aufgrund des sehr hohen Niveaus auch recht häufig verteilt wurden, was die Entscheidung nicht einfacher machte.

Doch mit der ersten Runde war es noch nicht vorbei. An dem Jugendbuchklassiker „Momo“ des bekannten Autors Michael Ende, welches die Moderatorin Christel Bücksteeg vorstellte, konnten nun alle ihre Fähigkeiten an dem unbekannten Text erproben. Hier zeigten sich durchaus einige Überraschungen. Manche, die beim eigenen Buch reichlich punkteten, zeigten plötzlich Schwächen und andere, die beim selbst mitgebrachten Buch kleine Unsicherheiten erkennen ließen, konnten hier die Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreichen. Wer allerdings den Wettbewerb gewinnen und das Münsterland beim Landesentscheid NRW am 16. Mai in Bochum vertreten wollte, musste in beiden Kategorien sehr gut sein!

Nach intensiver und nicht einfacher Beratung standen schließlich die beiden Sieger fest. Die beiden gleichwertigen 1. Plätze gingen an Ella Hülsmann aus Münster vom dortigen AvD-Gymnasium mit einer beeindruckenden Vorstellung des Buches „Teslas unvorstellbar geniales … Vermächtnis“  von N. Shusterrman und E. Elfman und an Jan Frederic Bleck aus Rheine vom Kopernikus-Gymnasium mit einer souveränen Leseleistung des Buches „Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode“ von L. Ruby.

Die Juryvorsitzende Hannelore Lüking und die Moderatorin Christel Bücksteeg lobten erfreut die insgesamt in diesem Jahr sehr überragende Leseleistung aller (!) Schülerinnen und Schüler und bedankten sich für die spannenden Streifzüge durch das breite Spektrum der Kinder- und Jugendliteratur und die damit verbundenen schönen Stunden in verschiedenen, teils unbekannten literarischen Welten. Alle Anwesenden drücken den Siegern nun die Daumen für den Landesentscheid NRW. - 3-2018

 

 

Ella Hülsmann gewinnt den Vorlesewettbewerb auf Stadtebene

Ella Hülsmann aus der Klasse 6c kann wirklich sehr gut vorlesen - das bewies sie kürzlich beim Stadtentscheid der Sechstklässler Münsters. Wie sie sich vorbereitet hat und was besonders kribbelig war, das erzählt sie uns selbst:

Ella, aus welchem Buch hast du vorgelesen?
Ella: Das war „Oskar, Rico und das vom Himmelhoch“ von Andreas Steinhövel. Das ist ein schönes und lustiges Buch.

Wie hast du dich vorbereitet?
Ella: Ich habe die Stelle, die ich ausgesucht habe, ganz oft laut gelesen, und dann habe ich auch den türkischen Slang geübt.

Was war am schwierigsten für dich?
Ella: Das Warten, bis man dran ist. Ja, eigentlich nur das Warten. Das Vorlesen selbst war nicht schwierig.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?
Ella: Als alle gelacht haben bei der lustigen Stelle. Dass sie so gut zugehört haben. Und dass hinterher viele aus dem Publikum einzeln zu uns kamen und sagten, dass ihnen unser Vorlesen gefallen hat.

Wie geht es jetzt weiter?
Ella: Die nächste Stufe des Wettbewerbs kommt nach den Osterferien, dann auf Bezirks-Ebene. Wir werden am 16.3. in Rheine lesen.

Ella, du bist nicht nur eine sehr gute Vorleserin, sondern ja auch eine begeisterte Leserin. Hast du einen Buchtipp für uns? Welches Buch sollten Kinder in deinem Alter unbedingt lesen?

Ella: „Der Hummelreiter Friedrich Löwenmaul“ von Verena Reinhardt. Das ist ein ziemlich neues und ganz schönes Buch…

… aus dem du beim Vorlesewettbewerb in der Schule ganz prima gelesen hast! Und was liest du gerade selber?
Ella: „Warrior Cats“. Das ist so eine spannende gute Buchreihe! Es geht einem auch nie der Lesestoff aus, weil es so viele Bände davon gibt. Aber die erste Staffel ist die beste.

Ella, vielen Dank für das Gespräch und ganz viel Glück beim nächsten Vorlesen!

Das Interview führte Frau Habbel - 3-2018

 

 

"Vier Kostbarkeiten" im Chinesisch-Unterricht

In der chinesischen Kaiserzeit wurde von jedem studierten Gelehrten erwartet, die "Vier Künste" zu beherrschen. Dazu zählte neben der Tuschmalerei, der Zittermusik und dem Schachspiel vor allem die kunstvolle Beherrschung der Kalligraphie, also der Schönschrift chinesischer Schriftzeichen.

In zwei Workshops konnten sich die Schüler/innen der Chinesischkurse der Jahrgangsstufen 11 und 12 nun intensiv mit dieser traditionellen Kunstform auseinandersetzen.

"Vier Kostbarkeiten" sind auch bei der chinesischen Kalligraphie unerlässlich, nämlich Pinsel, Papier, Tusche und Reibestein. Daneben spielen die richtige Schreibtechnik und eine angemessene Körperhaltung eine wesentliche Rolle. Die Untermalung durch klassische chinesische Musik der Qin-Zitter verlieh den Workshops einen fast schon meditativen Charakter.

Begeistert zeigte sich auch das Filmteam der "Robert-Bosch-Stiftung", das die Aktivitäten der Annette-Schüler/innen anlässlich des Besuchs der Jury für den "Deutschen Schulpreis" ausführlich dokumentierte. - 3-2018

 

 

Herr Zhu kann rechnen!

Das Annette-Gymnasium hat seit November letzten Jahres wieder einen neuen chinesischen Fremdsprachen-Assistenten zu Gast, der ein wahrer Rechenkünstler ist. Zhu Yuanjin ist ein Meister im Kopfrechnen, das sich am chinesischen Abakus orientiert. Bereits im Kindergarten hat Herr Zhu seine Ausbildung an dem chinesischen Rechenbrett (suànpán) begonnen und mit elf Jahren die höchste Stufe der Meisterklasse erreicht.

In den Chinesisch-Kursen hat er die Annette-Schülerinnen und -Schüler mit seiner Kunst völlig verblüfft, die alle vier Grundrechenarten umfasst. So kann er zum Beispiel in Windeseile zwanzig bis zu vierstellige Zahlen im Kopf addieren bzw. subtrahieren, mit Hilfe des Abakus sogar bis zu dreißig siebenstellige Zahlen. Diese traditionelle chinesische Rechenmethode steht seit 2013 auf der "Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit" der UNESCO. Bis heute erfreut sich der Abakus in China größter Beliebtheit und ist insbesondere durch Wettbewerbe in chinesischen Fernsehshows sehr populär geworden.- 1-2018

 

 

Vorlesen macht Spaß!

Beim traditionellen Vorlesewettbewerb haben die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen dies besonders deutlich erfahren. Zuvor war in den Klassen im Deutschunterricht das Vorlesen erprobt und geübt worden. Klassensiegerinnen waren gekürt worden. Nun, beim Schulentscheid, lasen Theresa Plagge, Ella Hülsmann, Jule Rosenstock und Jeanna Friedemann um die Wette – und entführten uns in die zauberhafte, spannende oder lustige Welt ihres Buches. Sie lasen von Harry Potter, dem Sams und von einem Hummel-Reisenden. Der fremde Text, an dem die Vorleserinnen ihr Können ganz besonders zeigten, stammte aus „Löcher“.

Das Publikum, Freunde und Fans aus den Klassen, lauschte den Vorleserinnen ganz gespannt. Die Jury, bestehend aus einem Schüler, Referendar, einer Lehrerin sowie der Vorjahressiegerin, konnte nicht wirklich zwischen zwei exzellenten Vorleserinnen entscheiden. So gibt es diesmal eine Doppelspitze mit Ella Hülsmann (6c) und Jeanna Friedemann (6a). Unsere stellvertretende Schulleiterin Frau Dr. Bourger war die erste Gratulantin und überreichte den beiden ihre Urkunden.

Auf dem dritten Platz sind Jule und Theresa, die sich als erste unter den Buchpreisen ein Buch aussuchen durften – herrlich neues Lesefutter, wieder gestiftet vom Förderverein! Herr Plonka und Frau Dr. Habbel, die den Vorlesewettbewerb leiten, gratulieren den Preisträgerinnen ebenfalls ganz herzlich und freuen sich schon aufs Vorlesen im nächsten Jahr! - 12-2017

 

 

Chinesische Gäste aus Taiwan

Beste Stimmung herrschte am letzten Freitag im Chinesischraum des Annette-Gymnasiums beim Besuch von zwanzig chinesischen Studentinnen aus Taiwan. Die angehenden Germanistinnen waren zu Gast bei den Schülerinnen und Schülern der Chinesischkurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2. So konnten beide Seiten in fröhlicher Runde ihre Deutsch- bzw. Chinesischkenntnisse unter Beweis stellen.

Bevor es im Dezember gemeinsam auf die Münsteraner Weihnachtsmärkte geht, wird noch eine Taiwan-Party im internationalen Begegnungszentrum der Universität Münster zusammen gefeiert. Neben aktueller Popmusik aus Taiwan und einem chinesischen Karaoke-Wettbewerb steht u.a. noch die Zubereitung original chinesischer Teigtaschen auf dem Programm: Eine Gaumenfreude, die man in Deutschland nur selten genießen kann.

Die chinesischen Studentinnen aus Taiwan verbringen im Rahmen ihres vierjährigen Bachelor-Studiums "Deutsche Sprache und Kultur" das komplette zweite Studienjahr in Münster. Sie werden in dieser Zeit fachlich und persönlich von Dr. Jette Nielsen und Dr. Inge Weiler betreut, die seit vielen Jahren schon gemeinsam mit dem Chinesischlehrer des Annette-Gymnasiums, Dr. Martin Kittlaus, für einen regen interkulturellen Austausch zwischen den deutschen Schülerinnen und Schülern und ihren chinesischen Gästen sorgen. 11 - 2017

 

 

3. Preis beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen für Carina Ebert

Unsere Schülerin Carina Ebert, Jahrgangsstufe 10, hat beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen einen dritten Platz auf Bundesebene erreicht.

Sie qualifizierte sich zunächst beim Wettbewerb „Solo“ mit ihrer Wettbewerbssprache Französisch auf Landesebene und wurde dann zum Sprachenfest nach Bad Wildbad eingeladen. Dort trat sie in zwei Sprachen, Französisch und Englisch, gegen andere Landessieger an.

Nach einem Besuch der Therme musste sie so anspruchsvolle Aufgaben bewältigen wie zum Beispiel die Juroren auf Französisch von einem Besuch in Bad Wildbad zu überzeugen oder den Unterschied zwischen Gebärdensprache und gesprochener Sprache zu erklären.

Dies ist ihr offensichtlich hervorragend gelungen und wir gratulieren herzlich! - 10-2017

 

 

Klasse 5c an außerschulischen Lernorten

Die Klasse 5c hatte in den vergangenen Wochen gleich zwei Mal die Gelegenheit, Deutschunterricht an außerschulischen Lernorten zu erleben.

Zunächst ging es ins ABI-Süd: Dort besuchten wir die liebevoll gestaltete (und noch andauernde!) Astrid-Lindgren-Ausstellung. Spielerisch entnahmen die SchülerInnen der Ausstellung Informationen zum Leben und Werk der Autorin und setzten diese kreativ in kleinen Szenen um. Anschließend lud der traumhafte Spielplatz zum Toben und zum gegenseitigen Kennenlernen ein.

Der zweite Lernort war das Theater Münster: Hier bekamen wir die Gelegenheit, einer öffentlichen Probe zu „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ beizuwohnen.

Als einzige Gäste wurde uns ungefähr die erste Hälfte des Stückes vorgespielt, im Anschluss gab es ein Gespräch mit den Schauspielern und der Regisseurin des Jungen Theaters: Die Kinder waren – als erstes Publikum – nun als Experten gefragt, ihre Fragen und klugen Anmerkungen wurden dankbar aufgenommen und sie bekamen einen einzigartigen Einblick in die Welt des Theaters. - 10-2017

 

 

Quel spectacle! Das Théâtre Anima zeigt „Notre Dame de Paris“

Die Französisch-Schüler der 7. bis 9. Klassen kamen Anfang Oktober in den Genuss einer besonderen Veranstaltung: Das Théâtre Anima führte in der Aula des Annette-Gymnasiums das Theaterstück „Notre Dame de Paris“ nach dem berühmten Roman von Victor Hugo auf. Die Handlung war gekürzt und auf vier Charaktere konzentriert, die Sprache vereinfacht und durchgängig zweisprachig, sodass die Schülerinnen und Schüler der romantischen und tragischen Geschichte um das Zigeunermädchen Esméralda und den Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, mühelos folgen konnten.

Mit einfachen Mitteln verstand es die Schauspielerin und Puppenspielerin Muriel Camus, die im Mittelalter spielende Handlung auf der Bühne fesselnd umzusetzen: Sie bewegte vier Marionetten (und die niedliche kleine Ziege von Esméralda) und schlüpfte selbst temperamentvoll in mehrere Nebenrollen, so in die einer Zimmerwirtin, deren gewissenlose, vor Vorurteilen und erfundenen Beschuldigungen strotzende Falschaussage dem (ebenfalls von ihr gespielten) skrupellosen Richter die erwünschte Vorlage dafür gab, das unschuldige Mädchen Esméralda zum Tode zu verurteilen. Drei Handlungsorte im mittelalterlichen Paris rund um die Kathedrale wurden von den Requisiten angedeutet, passende Musik veranschaulichte und verlebendigte zusätzlich die Atmosphäre der Szenen.

Schon während der Vorführung forderte Muriel Camus ihre jungen Zuschauerinnen und Zuschauer durch Zwischenfragen auf, über die Situation der Charaktere nachzudenken und eine eigene Position zu beziehen. Nach dem tragischen Ende der Handlung traten die Schülerinnen und Schüler zudem in vier Gruppen in einem Wettstreit gegeneinander an, bei dem es darum ging, möglichst viele  französische Wörter aus dem Stück zu sammeln, das Verständnis von Schlüsselstellen nachzuweisen und eigene Antworten zu geben auf Fragen wie die folgende: Können die Figuren ihr Schicksal beeinflussen oder sind sie einem undurchdringlichen Verhängnis ausgeliefert?

Die Schülerinnen und Schüler ließen sich gern auf die spannende Vorführung des Théâtre Anima ein und zeigten sich erfreut, der zweisprachigen Fassung auch sprachlich gut folgen zu können. Ihr Dank gilt Mme Camus und dem Verein Grüne Gasse e.V., der diese Begegnung mit der französischen Literatur durch eine großzügige Spende möglich gemacht hat. - 10-2017

 

 

Annette-Schüler/innen bei Cambridge-Prüfungen erfolgreich

18 Schüler/innen unserer Oberstufe nahmen an den diesjährigen Cambridge-Prüfungen erfolgreich teil. Sie erreichten das First Certificate in English (FCE), Stufe B2, oder sogar das Certificate in Advanced English (CAE), Stufe C1, nach halbjähriger intensiver Vorbereitung in den AGs von Frau Mustroph (CAE) und Frau Strauch (FCE).

In der vierstündigen schriftlichen Prüfung werden die Bereiche Schreiben, Lese- und Hörverständnis sowie Sprachgebrauch (Wortschatz, Grammatik) geprüft. Dazu kommt eine viertelstündige mündliche Sprachprüfung in Zweiergruppen, die von englischen Prüferinnen abgenommen wird.

Die Prüfungen sind international bekannt und anerkannt und stellen bei Bewerbungen im In- und Ausland eine besondere Qualifikation dar.

Die Schüler/innen der EF bekamen ihre Urkunden am Freitag, 07.Juli, von Frau Kettelhoit ausgehändigt; den Abiturientinnen und Abiturienten wurden sie bei der Entlassfeier zusammen mit den Abiturzeugnissen überreicht.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern! - 7-2017

 

 

Blind Date mit einer Geschichte

"Kreativ und produktiv!" So lautet das Motto des Literaturkurses des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums von Frau Gillmann. Einmal in der Woche trafen sich die Schülerinnen und Schüler in kleiner Runde, um Texte zu verfassen, zu reflektieren, zu lektorieren und vor allem der Kreativität freien Lauf zu lassen. Nach einem Jahr tatkräftiger Arbeit sind nun Erzählungen entstanden, die so verschieden sind wie ihre Autoren. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Können auch junge Autoren und Amateure eine gute Geschichte erzählen? Um Feedback zu bekommen, Anregungen und die Meinung der allerersten Leser, laden die jungen Autorinnen und Autoren zu einem Blind Date mit ihren Geschichten in die Stadtbücherei Münster ein. Vom 29. Juni bis zum 12. Juli findet die Ausstellung in der Eingangsetage der Stadtbücherei am Alten Steinweg 11 statt.

Ein Blind Date ist etwas sehr Persönliches. Deshalb sollte man sich auch gut darauf vorbereiten. Unsere Geschichten präsentieren wir verpackt in Packpapier. Vorschlag: Wir laden Sie zum Auspacken ein! Lassen Sie sich überraschen, unterhalten, erfreuen, nachdenklich machen, berühren, auf schmerzliche oder glückliche Art! Sie werden von allem etwas finden. Wir hoffen, Sie mit ihnen berühren, ansprechen, erreichen und vor allem überraschen zu können. Lernen Sie uns und unsere Geschichten kennen!

Und so geht´s:

Eine große Portion Neugier und Leselust gehören natürlich dazu ein Buch kennen und lieben zu lernen. Gute Laune und Abenteuerlust sind vielleicht auch keine schlechten Begleiter auf der Reise in eine neue Welt.

Anleitung:

  1. Wählen Sie ein Ziel. Wohin soll die Reise gehen? Möchten Sie mit einer Rakete ins All fliegen, wollen Sie mit Kemal in die politisch korrupte Szenerie der Türkei fliehen, in die subtile Gefühls- und Gedankenwelt von Charlie eintauchen, mit Ellie die Bedeutung der Wörter neu entdecken oder einen spannenden Kriminalfall lösen?
  2. Nehmen Sie sich ein Exemplar Ihrer gewählten Geschichte zur Hand. Der erste Satz ist etwas ganz Besonderes. Er nimmt Sie mit in eine andere Welt und zeigt Ihnen Orte, die Sie noch nie zuvor gesehen haben.
  3. Atmen Sie tief durch und entspannen Sie sich. Die Reise in eine neue Welt steht kurz bevor.
  4. Das Blind Date ist gut gelaufen? Dann nehmen Sie sich doch einfach ein Exemplar mit nach Hause. Wir würden uns freuen!
  5. Eine unserer Geschichten fesselt Sie wie keine andere? Oder Sie möchten uns mitteilen, warum es Ihnen vielleicht nicht so gut gefallen hat? Wir freuen uns über Rückmeldung in der Feedbackbox oder über eine E-Mail mit Ihrer Meinung an literaturkurs-annette(at)gmx.de. - 7-2017

 

 

DELF- und DALF-Zertifikate verliehen

Im Rahmen der Enrichment-Angebote ermöglicht unsere Schule seit Jahren den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Dazu gehören im Bereich Französisch die sogenannten DELF- und DALF-Zertifikate. Das DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française) und das DALF (Diplôme approfondi de langue française) sind international anerkannte Zertifikate für Französisch als Fremdsprache. Sie bescheinigen die sechs Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

27 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen hatten sich im Schuljahr 2016/17 an den anspruchsvollen Prüfungen, die Pablo Tournon als Französischlehrer organisiert hatte, sehr erfolgreich beteiligt.

Schulleiterin Anette Kettelhoit, die selbst das Fach Französisch unterrichtet, überreichte kürzlich in einer Feierstunde die Zertifikate und freute sich über die große Zahl der erfolgreichen Absolventen.

In ihrer Ansprache hob sie hervor, dass die erlangten Sprachnachweise eine besondere Bedeutung für die spätere berufliche oder universitäre Laufbahn erlangen könnten. Französisch sei gerade in der Wirtschaft eine Sprache mit besonderem Stellenwert. Der Nachweis der nur bescheinigten besonderen Sprachkompetenz könne daher bei zukünftigen Bewerbungen nur von Vorteil sein.

Vor allem aber lobte sie das besondere Engagement aller Schülerinnen und Schüler, das weit über den normalen unterrichtlichen Rahmen hinausgegangen sei. Sehr herzlich bedankte sie sich bei Pablo Tournon, der sich intensiv um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Prüfung gekümmert habe.

Die Feierstunde unterstrich den hohen Stellenwert des Faches Französisch an unserer Schule. - 7-2017

 

 

Ehemalige Schüler/innen präsentieren Studiengang im Spanisch-LK

Am vergangenen Dienstag präsentierten die Studentinnen Maria Caterina Holthues - ehemalige Schülerin unseres Gymnasiums – und Melina Schlachter den Deutsch-Lateinamerikanischen Studiengang Betriebswirtschaft – CALA im Rahmen des Spanisch-Unterrichts von Frau Walter. Sie erzählten über ihre Erfahrungen in Lateinamerika, ihre Motivation CALA zu studieren und den Inhalt dieses Studienprogramms.

Die beiden jungen Frauen berichteten, dass das Studium in Deutschland startet. Im fünften Semester wechseln die Studierenden dann an eine der zehn Partnerhochschulen in Lateinamerika - in Brasilien, Mexiko, Chile, Kolumbien, Costa Rica oder Argentinien. Dort wählen sie aus dem jeweiligen Angebot der Gasthochschule ihre Fächer der Erweiterungsstufe und verbringen ein Semester während der Praxisphase in einem lateinamerikanischen Unternehmen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums erhalten sie sowohl den Abschluss an der Fachhochschule Münster als auch den jeweiligen akademischen Grad der lateinamerikanischen Partnerhochschule.
Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie hier! - 7-2017

 

 

„English City Tour“ der Klasse 6d

Letzten Freitag unternahm die Klasse 6d eine eigens im Englisch-Unterricht geplante Stadtführung. Ausgangspunkt der Führung waren von den Schülerinnen und Schülern gestaltete „booklets“ über Münster, in denen auch Münsteraner Sehenswürdigkeiten beschrieben wurden.

Die Klasse bereitete aber nicht nur die Texte für die Sehenswürdigkeiten vor – darunter der Dom, das Rathaus, das Schloss und der Zwinger – , sondern suchte auch eine passende Route für den Rundgang aus. Während der Führung erläuterten die Schülerinnen und Schülern dann ganz kompetent – und natürlich auf Englisch – wichtige Fakten zu den Sehenswürdigkeiten und hatten dabei neben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern oft weitere interessierte Zuhörer.- 6-2017

 

 

Staatliche HSK-Chinesisch-Prüfungen bestanden

Alle Schülerinnen und Schüler des Chinesischkurses der Jahrgangsstufe Q1 unserer Schule haben erfolgreich an den staatlichen chinesischen Sprachprüfungen teilgenommen. Diese so genannten HSK-Prüfungen gelten inzwischen als internationaler Standard, ähnlich wie das "Cambridge Certificate" oder das DELF-Diplom für Englisch bzw. Französisch. Die chinesischen HSK-Zertifikate sind zum Beispiel für Bewerbungen bei internationalen Unternehmen oder für die Aufnahme eines Studiums an einer chinesischen Universität sehr nützlich.

Das Annette-Gymnasium kooperiert seit fünf Jahren mit dem Konfuzius-Institut in Düsseldorf, wo die Chinesisch-Prüfungen bereits im März stattgefunden haben. Die Prüfungen sind alle zentral in Peking ausgewertet und die HSK-Zertifikate den Schülerinnen und Schülern anschließend aus China zugesandt worden. Die großartigen Prüfungsergebnisse haben die Annette-Schüler motiviert, sich noch intensiver mit der Weltsprache Chinesisch auseinanderzusetzen. Schon im kommenden Herbst wollen sie an den HSK-Prüfungen einer höheren Niveaustufe teilnehmen.

Über diesen großen Erfolg freut sich auch die Schulleiterin Anette Kettelhoit, die den Annette-Schülern und ihrem Fachlehrer Dr. Martin Kittlaus ganz herzlich gratuliert hat. - 6-2017

 

 

Spanischkenntnisse vertiefen – Kontakte knüpfen

Calaf, ein idyllische Städtchen in Cataluña,  war Ziel unseres Spanischaustausches. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 hatten Gelegenheit, dort – nur eine knappe Autostunde von Barcelona entfernt – ihre spanischen Austauschpartner zu besuchen, in den Familien zu leben und vor allem Spanisch zu sprechen – und das rund um die Uhr.

So wurde die Zeit vom 22. bis zum 29. März intensiv genutzt. Nicht nur das Familienleben stand im Vordergrund, auch Besichtigungen einer Sektkellerei, Ausflüge ans Meer und nach Barcelona sowie eine Wanderung im Montserrat sorgten für viele schöne Erlebnisse. Dass es in einer Sektkellerei nicht nur Sekt, sondern auch Traubensaft gibt, lernten unsere Schülerinnen und Schüler ganz nebenbei. Am Ende hatten nicht nur die Spanischkenntnisse einen feinen Schliff erhalten, sondern es wurden auch neue Freundschaften geknüpft  und alte fortgeführt. Das alles geschah sehr zur Freunde der beiden begleitenden Lehrerinnen Mareile Kaiser und Dorothee Beckmann, die die Fahrt vorbereitet hatten: Die Arbeit hat sich gelohnt – Ziel erreicht! - 4-2017

 

 

Workshops zum chinesischen Scherenschnitt

Der chinesische Scherenschnitt gehört zu den schönsten Traditionen der Volkskunst in China. Dieses Kunsthandwerk hat eine mehr als 1.500-jährige Geschichte und ist inzwischen zum UNESCO-Kulturerbe der Menschheit erklärt worden.

Die Schülerinnen und Schüler aller Chinesischkurse des Annette-Gymnasiums hatten nun Gelegenheit, an Workshops zur Scherenschnittkunst teilzunehmen, die von der chinesischen Fremdsprachen-Assistentin HUANG Shanshan geleitet wurden. Schritt für Schritt entstanden so zwei- und sogar dreidimensionale Kunstwerke.

Chinesische Scherenschnitte sind nicht nur sehr dekorativ, sondern sollen auch Glück und Wohlstand in die Familie bringen. Besonders beliebt sind deshalb die Glücksfarbe Rot und traditionelle Motive wie zum Beispiel das chinesische Schriftzeichen für "Doppeltes Glück", aber auch moderne Tier- und Blumenmotive. - 3-2017

 

 

 

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Spanisch ab Klasse 5 auch in G9!Exkursion zum Phoenix-GebietStufenparty der 6. und 7. Klassen – überall Warnwesten ...Nikolaus am Annette ...Next Generation in der WWUAustauschbesuch aus Bures am Annette„Europa, wir müssen reden! Brüssel bereisen, Politik verstehen“Unterricht im Museum: Chagall, der wache TräumerChinesischer Besuch aus Taiwan Annette-Schülerinnen bei der Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkrieges

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Termine

Do, 13. 12. 2018

17:00 h, Weihnachtskonzert, Aula

Fr, 14. 12. 2018

bis 15.12.2018, Jgst. 8, 9, EF, Q1 (einzelne SuS), Workshop Geschichtswettbewerb

Do, 20. 12. 2018

07:50 h, Schulgottesdienst, ab der 2. Stunde regulärer Unterricht

Fr, 21. 12. 2018

bis 05.01.2019, Weihnachtsferien

Mo, 07. 01. 2019

7:50 h, Unterrichtsbeginn

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

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