Archäologie in der 6c

09. 11. 2018 10:07

von: Marlene und Pia, 6c

In einer der letzten Geschichtsstunden hat uns der Archäologe Armin Schulz besucht. Er erzählte uns viel über seinen Beruf als Archäologe und Historiker. Die Archäologen und ihr Team arbeiten jeden Sommer unter extremer Hitze drei Monate lang. Die Ausgrabungen, z.B. von Bauwerken sind nur als Team möglich. Häufig buddelt der Archäologe nicht selbst, denn er überwacht die Ausgrabungen, damit alles so passiert wie es soll.

Archailogia Platon, Hippias maior 285d - das ist der lateinische Begriff für die Kunde von vergangenen Dingen. Archäologie ist eine Grabungswissenschaft. Mit Experimenten überprüfen die Archäologen, ob alte Geschichten auch wirklich so passiert sein können. Dazu sammeln sie Informationen aus alten Zeiten. Der Dichter Homer hat die Geschichte von dem trojanischen Pferd erzählt. Man wusste im Laufe der Zeit leider nicht mehr, wo die Stadt Troja gelegen haben soll.

Auch erzählte Herr Schulz uns von dem spannenden Alltag bei einer Ausgrabung. Doch es gibt nur noch sehr wenige Ausgrabungen, da heutzutage immer öfter eine neue Vermessungsmethode zum Einsatz kommt. Bei dieser Methode läuft eine Person über große Flächen und das Gerät kann die Erdschichten durchleuchten. Das ist praktisch, da bei Ausgrabungen auch immer die Objekte zwangsläufig kaputt gehen.


Archäologen haben kein entspanntes Leben, denn im Sommer, wenn es zu den Ausgrabungen geht, müssen sie schon um 5.30h aufstehen. Meistens helfen bei den Ausgrabungen Zeichnungen besser als Fotos, da auf der Zeichnung mehr Details eingezeichnet sind. Auf den Fotos kann man diese Kennzeichen meist nicht sehen. Was besonders oft gefunden wird, sind alte Theater und Amphitheater. Deshalb gibt es auch viele unausgegrabene Theater, da es nichts Besonderes mehr ist, wenn diese gefunden werden. Zu den Aufgaben eines Archäologen gehört auch, kleine Einzelteile sorgfältig zu pflegen und sie durch Spezialisten wieder zusammen zu bauen. Wenn Archäologen auf Ausgrabungen sind, übernachten sie übrigens häufig in Grundschulen, die während der Sommerferien geschlossen sind.


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