Ruderer des Monats - Thorsten Kortmann

04. 09. 2017 00:00

von Judith Garbe für die Homepage des Deutschen Ruderverbands

Wir sind begeistert: Noch nie war eine Abstimmung so knapp, noch nie haben sich so viele Menschen an der Wahl beteiligt – dafür möchten wir Danke sagen! Mit nur zwei Stimmen Vorsprung hat Trainer Thorsten Kortmann, der mit dem Junioren-Achter bei der WM in Trakai Weltmeister geworden ist, die Wahl vor Familie Zeidler und dem Drittplatzierten Oskar Schütt gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir haben mit dem Münsteraner über die WM, Teambuilding und seine Aufgabe als Lehrertrainer gesprochen.

Herzlichen Glückwunsch zum Sieg bei der Wahl zum „Ruderer des Monats“ – so knapp wie dieses Mal war die Abstimmung noch nie, zudem gab es eine Rekordbeteiligung. Hast du damit gerechnet?

Vielen Dank! Ich habe schon ein knappes Ergebnis erwartet, Johann Färber ist ja quasi eine lebende Ruderlegende und hatte ebenfalls mit seinen Athleten eine hervorragende Saison. Wir hatten im Trainingslager und bei der Junioren-WM gemeinsam viel Spaß und er gewährte interessante Einblicke in das Training vergangener Zeiten, insbesondere in die Vorbereitung der Olympischen Spiele 1972. Ich glaube, die Athleten und Vereine haben die Abstimmung ganz gut unterstützt.


Du hast bei der Junioren-WM in Trakai mit dem Achter Gold geholt. Hattest du erwartet, dass die Jungs so gut drauf sind?
In der Vorbereitung merkt man schon, dass die Jungs gut drauf sind. Die Mannschaft war sehr fokussiert und diszipliniert, gepaart mit einer gesunden Lockerheit. Jedes Mannschaftsmitglied hatte im Rahmen des Trainingslagers seine Aufgabe erkannt und entsprechend umgesetzt. Aufgrund der vorherigen Relationsrennen hatten wir eine erste Einschätzung, kannten aber auch unsere Schwachstellen.

Der Vorlauf in Trakai war dann die erste Bewährungsprobe. Wir hatten immerhin den Europameister Russland im Vorlauf. In einem guten Rennen konnten wir uns aber gegen den starken Achter aus den USA sowie gegen die Russen im Endspurt durchsetzen. Das war zwar ein extrem hartes Rennen für die Jungs, gleichzeitig aber auch ein psychologischer Vorteil für das Finale. Aufgrund der starken Vorläufe hatten wir auch eine gute Einschätzung bezüglich der Leistungsfähigkeit der anderen Mannschaften und konnten unsere taktische Marschroute entsprechend aufbauen.


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