Wieder zahlreiche Erfolge im Informatik-Biber-Wettbewerb 2019/2020

01. 02. 2020 00:00

Seit vielen Jahren nehmen kurz nach den Herbstferien alle an Informatik interessierten Schüler*innen am bundesweiten Wettbewerb „Der Informatik-Biber“ teil. Auch dieses Mal konnten die Annette-Schüler*innen mit großartigen Platzierungen glänzen: Von den mehr als 150 Teilnehmer*innen erreichten 10 Schüler*innen den zweiten Platz und 70 Schüler*innen den dritten Platz. Besonders gratulieren wir den 9 Erstplatzierten: Ida Lemkau (5), Phil Werring (6), Benjamin Klein, Jakob Henneboel (8), Katrin Glorius (EF), Lukas Grave, Lukas Haverbeck, Aaron Teschner und Jannis Völlering (alle Q2).

Der Wettbewerb findet im Rahmen einer Schulstunde statt, in der die Schüler*innen in dem vorgegebenen Zeitfenster von 40 Minuten online rund 18 Aufgaben lösen. Die Anmeldung dazu erfolgt über Herrn Bielefeld und Herrn Büdding, die Koordinatoren der Informatik-Fachschaft. Der Wettbewerb findet in verschiedenen Altersgruppen statt, die jeweils Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erhalten. Für die Schüler*innen präsentiert sich der Wettbewerb als unterhaltsam gestaltetes "Knobelspiel" zwischen Mathematik und Informatik. Die dabei gestellten Aufgaben sind aber für das Fach typische Probleme der Informatik und Algorithmik. Die Aufgaben sind spielerisch "verpackt", so dass der Wettbewerb ohne spezialisierte Kenntnisse problemlos zu bewältigen ist. Analytisches und strukturiertes Denken stehen dabei im Vordergrund.


Mit mehr als 401.737 Teilnehmern aus über 2308 Schulen bundesweit hat sich der Informatik-Biber mittlerweile zum größten Informatik-Wettbewerb innerhalb Europas gemausert. Das Annette-Gymnasium hat dabei in den vergangenen Jahren eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Preisträgern hervorgebracht.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler*innen auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schüler*innen, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Träger des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Max-Planck-Institut für Informatik, der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und die Gesellschaft für Informatik e. V.

Weitere Informationen: bwinf.de/biber


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