Medienkompetenz

 

Kinder und Jugendliche wachsen in einer von Medien geprägten Welt auf. Ob klassische Printprodukte, Spielkonsolen, Fernsehen, Smartphones oder Internet – die mediale Vielfalt ist groß und der verantwortungsvolle Umgang mit ihr will geübt sein.

Jugendliche und zunehmend auch Kinder nutzen dabei die Möglichkeiten zum weitgehend barrierefreien Zugang zu diesen Angeboten zur Selbstdarstellung, Partizipation, Vernetzung und Beziehungspflege, häufig ohne über die negativen Seiten nachzudenken oder ihre eigene Mediennutzung zu hinterfragen.

Dabei bietet insbesondere das mittlerweile über Smartphone und Tablet fast ständig verfügbare Internet neben einer Vielzahl von Möglichkeiten eine Reihe von Gefahren den Umgang mit eigenen und fremden Daten, Fotos und Filmen betreffend.

Auch die Welt der Computerspiele entwickelt sich überaus dynamisch weiter. Die Entwicklung umfasst eine Vielzahl an Geräten, Genres und Plattformen, Erlös- und Bezahlmodellen, aber auch soziale Gruppen, die digitale Spiele spielen. Digitale Spiele, ob an der Konsole, dem PC oder dem Smartphone, bieten Potenziale, aber auch Herausforderungen und Gefahren für Heranwachsende.

Schließlich durchziehen Informationsbeschaffung und Meinungsbildung den schulischen wie außerschulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen. Dabei erfordert eine Meinungsbildung im digitalen Informationszeitalter angesichts der Vielfalt vorhandener Informationen bzw. Quellen auch die Fähigkeit Informationen z.B. auf ihren Tatsachengehalt kritisch zu hinterfragen.

In diesem Rahmen fehlen vielen Erwachsenen oft die nötigen Kenntnisse im Umgang mit den Medien. Und auch pädagogisch Tätige sind angesichts der rasanten Entwicklung mit der Medienerziehung häufig überfordert oder unterschätzen den medialen Einfluss auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Die Schüler/innen hingegen sind technisch oft versiert, ihnen fehlt aber häufig noch die nötige Kompetenz, die Medienentwicklungen einordnen und kritisch hinterfragen sowie sowohl Chancen als auch Gefährdungen einschätzen zu können.

Vor diesem Hintergrund hat sich eine Arbeitsgruppe, die zu gleichen Teilen aus Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern bestand, mit der Entwicklung eines umfassenden Medienkonzeptes für unsere Schule beschäftigt. Der Entwurf des hier vorliegenden Konzeptes wurde in den einzelnen Gremien (Schülerrat, Schulpflegschaft und Lehrerkonferenz) beraten, ergänzt und verändert und abschließend von der Schulkonferenz beschlossen.

Ziel dieses Medienkonzeptes ist es, unsere Schüler/innen in die Lage zu versetzen, mit Medien sicher und verantwortungsvoll umzugehen. Eine Reflexion der Mediennutzung allgemein und der eigenen speziell ist dabei unserer Meinung nach Voraussetzung für eine kritische und selbstbestimmte Teilhabe in der modernen Medienwelt.

Nach übereinstimmender Meinung aller Beteiligten kann dieses Ziel erfolgsversprechend nur im gemeinsamen Handeln von Eltern, Erziehungsberechtigten und Schule umgesetzt werden.

Daher berücksichtigt das folgende Konzept neben der Medienerziehung unserer Schüler/innen in der Schulzeit auch Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten für die Eltern und Erziehungsberechtigten sowie die Lehrer/innen des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums.

Das gesamte Medienkonzept kann hier eingesehen werden.

Gtesiegel Individuelle Frderung MINT-EC-Schule zur Frderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
Europaschule zur Frderung interkultureller und innovativer Lernprozesse CertiLingua - Exzellenzlabel fr mehrsprachige, europische und internationale Kompetenzen
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Termine

Do, 09. 11. 2017

07:50 - 11:20 Uhr, Jgst. 5 und 6, Lichtaktion

Do, 09. 11. 2017

Hochschultag Q1 u. Q2

Do, 09. 11. 2017

Methodentraining EF

Fr, 10. 11. 2017

Q2, Ende des 1. Quartals

Fr, 10. 11. 2017

vormittags, Kl. 8b, Potentialanalyse im Rahmen von KaoA

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

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