Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über eine Reihe der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekte und Aktionen, die im Verlauf dieses und des letzten Schuljahres in diesem Bereich an unserer Schule durchgeführt wurden oder mit Beteiligung unserer Schule stattgefunden haben. Weitergehende Informationen zum Schwerpunkt Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium finden Sie unter MINT-EC.

 

 

Das Känguru zu Besuch am Annette

Auch in diesem Jahr haben wieder fast 400 Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen und intensiv geknobelt, geschätzt und gerechnet. Insbesondere die Mathematiklehrer*innen freuen sich sehr über die erneute rege Teilnahme und gratulieren den insgesamt 30 Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich!

Wir gratulieren ebenfalls und danken der Fachschaft Mathematik und insbesondere Frau Sanders für die Organisation und Betreuung. - 5-2019

 

 

Gemeinsames Experimentieren im Mint Lab on Castles

Mit den Osterferien schon im Blick nahmen Judy Chong, Ella Rumohr, Frederik Grubert, Justus Heimann, Flora Ohlberger und Paris Saliveros am ersten Projekttag des 2. Mint Lab On Castles auf der Burg Vischering in Lüdinghausen teil.

Erneut trafen unsere Schüler/innen der EF auf Schüler/innen unserer niederländischen Partnerschule, das Gerrit Komrij Kolleg, und experimentierten zum Thema „Neue Energien“.

Viele verschiedene Aspekte konnten zu diesem Thema dabei von den deutsch-niederländischen Forscherteams näher unter die Lupe genommen werden: Wie kann eine Brennstoffzelle zum Antrieb eines Modellautos genutzt werden? Wie kann mit Windkraft eine Wasserpumpe angetrieben werden? Oder was haben Wasser und Eis mit Energiespeicherung zu tun? - 4-2019

 

 

Landeswettbewerb Jugend forscht: Erster Platz und Sonderpreis für Unternehmertum

Aufgrund der beeindruckenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler war das Annette nun im vierten Jahr in Folge auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht in Leverkusen vertreten, in diesem Jahr durch die Jungforscher Felix Ulonska, Leonard Sondermann und Moritz Kunz (Q2).

Sie hatten im MINT-Projektkurs, der sich nun schon im zweiten Jahr mit den Fragen der nachhaltigen Verkehrsentwicklung in Münster beschäftigt, den Schwerpunkt Informatik gewählt und über ein Jahr an der Entwicklung einer alternativen Infrastruktur für die Ladesäulen von E-Mobilen gearbeitet. In Kooperation mit den Experten der Stadtwerke Münster und gefördert durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH, WarpZone, durch das IT-Projekt-Münster und die Stadtwerke Münster beschäftigten sich die drei Nachwuchsingenieure mit der Frage, wie die Ladesäulennetze verschiedener Energieversorger stabil und sicher miteinander vernetzt werden können. Sie qualifizierten sich mit ihrer Lösung im Februar bei einer starken Konkurrenz für den Landeswettbewerb Jugend forscht, auf dem sich in den vergangenen drei Tagen die 50 besten Jugend forscht Projekte aus ganz NRW den kritischen Fragen der hochkarätig besetzten Jury stellen mussten.

Mit dem hervorragenden ersten Platz im Bereich Technik sowie dem Sonderpreis für Unternehmertum qualifizierten sich unsere drei Schüler am Ende überglücklich für den Bundeswettbewerb, der im Mai in Chemnitz stattfindet.

Wir gratulieren Felix, Leonard und Moritz und drücken ihnen fest die Daumen für die nächste Runde!

Den Lehrern Michael Deittert, Daniel Spieker und insbesondere Hendrik Büdding danken wir für die intensive Betreuung. - 4-2019

 

 

Annette-Gymnasium beim Maker Faire 2019

Ihren Ursprung haben „Maker Faire“ in den USA. Bei einem „Maker Faire" kommen „Macher" zusammen, um ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Zudem ist es ein Ort des persönlichen Netzwerkens und des Wissensaustauschs. Für manchen Aussteller ist die Präsenz sogar der Anfang eines erfolgreichen Startups.

So trafen sich unsere Schüler/innen mit anderen Jugendlichen aus dem Münsterland, die am Wettbewerb Jugend forscht teilgenommen hatten, für zwei Tage in Dortmund auf dem Gelände der DASA. Großer Andrang herrschte am Stand des gemeinsamen Projektlabors, wo sich alle Gruppen mit ihren Projekten präsentierten. Mittendrin war das Anchar-Projekt des Annette-Gymnasiums.

„Anfassen und Ausprobieren“ wurde groß geschrieben. Auf jedem Maker Faire gibt es viele interessante Mitmachstationen, ergänzt um spannende Vorträge und Workshops. So sollen Kinder und Jugendliche auf eine kreative und spielerische Weise für Wissenschaft, Technik und den lustvollen Umgang mit Materialien und Werkzeugen begeistert werden. Spaß zu haben steht im Vordergrund.

Wir danken den Leitern unseres Projektkurses für die Betreuung und Herrn Sommer für die gelungene Organisation sowie unseren Förderern der Informatik, die mit ihrer  Unterstützung, ihrem Einsatz und Fachwissen dieses Projekt maßgeblich vorangetrieben haben. - 4-2019

 

 

Labortag im Sonderforschungsbereich für "Furcht, Angst und Angsterkrankungen"

Am vergangenen Donnerstag tauschten die Biologie-Leistungskurse von Frau Frost und Herrn Bremer im Jahrgang Q2 für einen Tag die Klassenzimmer gegen die Labore des Sonderforschungsbereiches „Furcht, Angst, Angsterkrankungen“ am Institut für Physiologie der Universität Münster, um neurophysiologische Grundlagenforschung einmal hautnah zu erleben. Neben der experimentellen Epilepsieforschung, insbesondere der Erforschung der Absence-Epilepsie bei Kindern, steht im Zentrum der Arbeit dieser universitären Einrichtung die Forschung, was bei einer Angsterkrankung im Gehirn passiert und welche Nervenzellen und Botenstoffe beteiligt sind.

An einem der begehrten Labortage des Sonderforschungsbereiches hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Gelegenheit, mit den Wissenschaftlern zu sprechen und die Labore zu erkunden, sondern ihnen auch bei Experimenten über die Schulter zu schauen.

Der „neurophysiologische Vormittag“ begann mit einer thematischen Einführung in die Hirnforschung und die Arbeitsbereiche des Sonderforschungsbereiches. Anhand anschaulicher Beispiele zur Entstehung von Furcht und Angst und verschiedener Formen der Epilepsie wurden Inhalte und Methoden der einzelnen Forschungsprojekte erläutert. Danach hatten die Nachwuchsforscher Gelegenheit, sich in den Laboren umzusehen und den Doktoranden Fragen zu ihrer Arbeit im Labor - aber auch zu möglichen Studienfächern und Berufsaussichten - zu stellen.

Furcht und Angst sind wichtige Bestandteile unseres alltäglichen Verhaltens. Sie schützen uns vor Einflüssen oder Begegnungen, die für uns unangenehm oder sogar schädlich sind. Im Laufe unseres Lebens lernen wir, uns vor bestimmten Ereignissen zu fürchten und so gefährliche Situationen zu vermeiden. Eine extreme Erfahrung oder Störung dieses Verhaltens kann jedoch zu einem krankhaften, unverhältnismäßig starken Angstzustand führen, einer Angsterkrankung, von der im Laufe des Lebens nahezu ein Viertel aller Deutschen einmal betroffen ist.

Die abschließende Evaluation und die Rückmeldungen bei der Auswertung des Labortages in der Schule kamen zu einem einmütigen Ergebnis: "An solch einem Labortag sollte jeder Bio-LK einmal teilnehmen". - 3-2019

 

 

MINT-Projektkurs erfolgreich bei “Jugend forscht”

Das Motto des diesjährigen Jugend forscht Wettbewerbs am 22. Februar in der Stadthalle Hiltrup lautete “Frag nicht mich - frag Dich!” und 124 Schülerinnen und Schüler in der Altersgruppe 15 bis 21 Jahre aus dem Münsterland waren diesem Aufruf gefolgt und hatten ein Jahr lang hart an ihren Forschungsprojekten gearbeitet. Unser diesjähriger MINT-Projektkurs war ebenfalls wieder mit 2 Projekten vertreten. Unsere Schülerinnen und Schüler mussten sich dabei vielen hochkarätigen Mitbewerber-Arbeiten anderer Schulen stellen.

Neben vielen MINT-interessierten Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen, die sich über die Projekte informierten, besuchte am Morgen auch die ”Jugend forscht”-Jury die Ausstellungsstände der Schülerinnen und Schüler. In einer Poster-Präsentationsphase am Stand stellten die Schülerinnen und Schüler Ihre Ergebnisse vor und stellten sich dann der anschließenden Fragerunde der Jury.

Im Fachbereich Arbeitswelt erstellten Leonard Sondermann, Felix Ulonska, Moritz Kunz einen herausragende Arbeit im Spannungsfeld von Informatik und Elektrotechnik. Dabei faszinierten sie die Jury mit einem tiefgründig durchdachten, wissenschaftlichen Konzept von einer auf Blockchain-basierenden Lade-Applikation mit entsprechend gut dokumentierter Algorithmik für eine dezentrale Ladenetz-Infrastruktur. Dies paarten sie mit einer moderner und skalierbarer Ladetechnik im Zusammenspiel mit einem voll funktionstüchtigen Prototypen von Ladestation und skaliertem E-Mobil. Sie erreichten im Bereich Arbeitswelt den ersten Platz und lösten damit Ihr Ticket zum Landeswettbewerb nach Leverkusen im kommenden Monat! Wir wünschen ihnen, zusammen mit ihren Betreuungslehrern (H. Büdding, M. Deittert und D. Spieker), bei Ihrer weiteren Forschungsarbeit und dem kommenden Landeswettbewerb alles Gute und viel Erfolg.

Im Bereich Chemie trugen unsere Projektkurs-Schülerinnen und Schüler eine Arbeit zum Sabatier-Prozess bei, die die Umwandlung von umweltschädlichem CO2 zu Methan mit Hilfe von Wasserstoff auf synthetischem oder biogenem Weg untersucht und damit einen wichtigen Beitrag im Bereich “Waste to Value” leistet. Nachdem sie über das gesamte vergangene Jahr viel Arbeit in die Erforschung der optimalen Versuchsbedingungen und -aufbauten investiert hatten, war es ihnen am Ende sogar gelungen, Abgase aus einem Schüler-Motorroller in nutzbares Methan umzuwandeln. Lucy Liem, Franka Hofer und Isabelle Schmoltzi erreichten mit ihrer Arbeit über den Sabatier-Prozess einen hervorragenden 3. Platz von 14 im Fachbereich Chemie.

Diesen Erfolg verdanken wir auch unseren Partnern und Förderern, die unsere Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art und Weise unterstützen. Wir danken dem Förderverein unserer Schule, der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, der Sparkasse Münsterland Ost, dem Sparkassenverband Westfalen-Lippe in Kooperation mit dem DGPS-Projektbüro, der Evonik Stiftung, der PHOENIX CONTACT GmbH & Co.
KG, dem überschulischen IT-Projekt-Münster und der Warp-Zone Münster für die Unterstützung der Projekte.

FOTO: Unsere erfolgreichen MINT-Projektkurs Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen Biologie/Chemie und Informatik mit ihren Betreuungslehrern. - 3-2019

 

 

Next Generation im MEET, dem Batterieforschungszentrum der WWU

Das Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) an der Westfälischen Wilhelms–Universität Münster erfreut sich einer hohen regionalen, nationalen und internationalen Anerkennung.

Carina Ebert und Lorena Gaer haben nun sogar die Möglichkeit, ein Projekt direkt in der NEXT-Gruppe des MEET umzusetzen und gemeinsam mit zwei Doktorand/innen an neuartigen Batteriekonzepten zu arbeiten. Den beiden Schülerinnen kamen hierbei ihre Chinesischkenntnisse gut zu pass, denn nicht nur die chinesische Doktorandin staunte nicht schlecht, als sie von Carina in ihrer Muttersprache begrüßt wurde.

Mit ca. 140 Wissenschaftlern  und einem über die Landesgrenzen bekannten Mastermodul „Elektrochemische Energiematerialien“ in der universitären Ausbildung wird die vorhandene Kompetenz in Münster an die nächsten Forschergenerationen weitergegeben. Daher lag es auf der Hand zu versuchen, die Schülerinnen und Schüler unserer MINT- und IT-Projektkurse mit der Forschungseinrichtung bekannt zu machen und nach Wegen der Kooperation zu suchen.

Dies besonders, da in den Projektkursen gemeinsam mit den Stadtwerken Münster und gefördert durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung seit zwei Jahren zum Themenfeld nachhaltige Transportsysteme und nachhaltige Energiebereitstellung gearbeitet wird.

Innerhalb der Wertschöpfungskette vom Material bis zur Batterie in der Anwendung konzentriert sich das MEET auf die Wertschöpfungsstufen Material, Komponenten, Zellfertigung und Zelldesign sowie Recycling. Mit Prof. Dr. Martin Winter ist hier ein in Deutschland unvergleichbares Know-how in Materialwissenschaften und Batterietechnologie konzentriert.

Wir sind froh und glücklich, dass diese Kooperation am 21. Februar mit einem Besuch am Schülerforschungstag des MEET nun offiziell gestartet wurde. Unsere MINT-Talents aus der Q1 lernten an dem Tag nicht nur das MEET kennen, sondern planten gemeinsam mit Doktorand/innen und den Projektkurslehrern den ganzen Tag über ihre zukünftigen Forschungsprojekte, an denen sie in den nächsten eineinhalb Jahren arbeiten werden.

Wir freuen uns auf den Beginn einer spannenden Zusammenarbeit, die sicherlich in vielfältiger Weise für alle Partner spannende Perspektiven bietet. - 3-2019

 

 

Besuch vom MINT-EC

Um die jeweilige Schulentwicklung zu begleiten und die hohe Qualität der Netzwerkschulen zu sichern, unterzieht die MINT-EC Geschäftsstelle alle MINT-EC Schulen Deutschlands regelmäßig einer Rezertifizierung, so auch 2019 das Annette-Gymnasium.

Begleitet und beraten durch die Erfahrungen von Senior Experts (ehemalige Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrkräfte von Netzwerkschulen) möchte der MINT-EC so die stetige Weiterentwicklung des Netzwerks gesichert wissen. Die Schulbesuche und Beratungsergebnisse werden von den Senior Experts festgehalten und liegen der Jury im Zertifizierungsverfahren vor.

Unsere Schule wird nun schon zum zweiten Mal im Rezertifizierungsverfahren durch Herrn Kohorst (stellv. Schulleiter a.D. des  Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums Lemgo) begleitet, der unserer Schule am letzten Donnerstag einen Beratungsbesuch abstattete.

Nach einem intensiven Rundgang durch die Schule, in dessen Rahmen das Team der MINT-Koordination die Entwicklung der letzten Jahre vorstellte, beriet Herr Kohorst Frau Kettelhoit und Herrn Deittert in aktuellen Fragen der weiteren Schulentwicklung.

Auch gab uns Herr Kohorst bereits eine erste persönliche Rückmeldung und Einschätzung zur geleisteten  Arbeit. Insbesondere hob er hervor, wie stark und nachhaltig sich die MINT-Fachbereiche und Fachkollegien, die Schülerinnen und Schüler und die Elternschaft für unsere Schule engagieren. Darauf und auch auf das Gesamtkonzept unseres MINT-Bereiches dürfen wir aus seiner Sicht sehr stolz sein. - 3-2019

 

 

Internationaler Mathematik-Teamwettbewerb: Annette-Schüler/innen erfolgreich

Bereits zum zweiten Mal haben Annette-Schülerinnen und Schüler am internationalen Mathe-Teamwettbewerb „Bolyai“ mit großem Erfolg teilgenommen. Insgesamt 48 Annette-Teams aus den Jahrgangsstufen 5 bis Q1 nahmen die Herausforderung an und stellten sich 60 Minuten lang kniffligen mathematischen Denkaufgaben. Im Vergleich zu anderen Mathematikwettbewerben wie Känguru oder der Mathematik-Olympiade liegt bei Bolyai der Schwerpunkt auf der konstruktiven Zusammenarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was allen sichtlich viel Spaß bereitete.

Das Team „Brainstorm“ und die „Die πraten“ erreichten landesweit sogar jeweils den 4. Platz. Wir gratulieren!

Bild: Team „Brainstorm“ mit Angelina Leschik, Edith Winter und Paris Saliveros aus der Jahrgangsstufe EF und „Die πraten“ mit den Q1-Schülern Aaron Teschner, Jannis Völlering, Lukas Grave und Lukas Haverbeck mit den betreuenden Lehrkräften Anna Kaiser, Arne Warthorst, Marc Hennig und der Schulleiterin Anette Kettelhoit bei der Urkundenverleihung. - 2-2019

 

 

Informatiker besuchen Kooperationspartner Phoenix Contact

Ende Januar erhielten einige Schüler des MINT-Projektkurses aus der Q2 die Gelegenheit, einen ihrer Kooperationspartner einmal näher kennenzulernen. PHOENIX CONTACT E-Mobility GmbH, ein international agierender Ladetechnik Hersteller aus Ostwestfalen, der die Projektgruppe "Anchar" mit diverser Technik und Expertise in ihrem Projekt unterstützte, lud diese ein, das Unternehmen persönlich kennenzulernen und ihr Projekt den dortigen Experten vorzustellen.

Nach einer Vorstellung des Unternehmens und der Ausbildungsstätten wurde das Projekt in all seinen Details Vertretern der PHOENIX CONTACT E-Mobility GmbH vorgestellt. Das Projekt, welches sich mit einer dezentralen Vernetzung von Ladesäulen auseinandersetzt, kam dort sehr gut an; außerdem erhielten die Schüler einige Ratschläge, wie sie ihre Arbeit fortführen können. Mit diesen und weiteren eigenen Ideen, werden sie in den nächsten Monaten ihr Ladenetzwerk und die dazugehörige Ladetechnik für Elektroautos weiter ausarbeiten und optimieren, um diese letztlich auch bei verschiedenen Wettbewerben präsentieren zu können.

Moritz Kunz, Leonard Sondermann, Felix Ulonska freuten sich, zusammen mit Ihrem Betreuungslehrer Hendrik Büdding, über den sehr regen Austausch und die positive Resonanz gegenüber Ihrem Projekt von den E-Mobilitätsexperten aus Schieder-Schwalenberg. - 2-2019

 

 

Erfolgreiche Teilnahme am deutschlandweiten Informatik-Biber-Wettbewerb

Wie findet man den schnellsten Weg im Labyrinth? Ist der Biber bei seiner vegetarischen Schnitzeljagd erfolgreich? Wie lassen sich Sterne eindeutig klassifizieren? Oder wer schaltet wann das Licht aus?

Die Schülerinnen und Schüler des Annette-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber dabei und stellten sich den kniffeligsten Aufgaben aus Informatik und Logik. 133 Schülerinnen und Schüler aus den AGs sowie den Informatikkursen der Mittel- und Oberstufe nahmen an dem mit rund 373.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in die Fachwissenschaft Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer W. Pohl. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“

Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Insgesamt konnte dabei das Annette-Gymnasium mit 9 ersten Plätzen die Qualität der Teilnahme deutlich steigern.

Wir gratulieren allen Erst-, Zweit- und Drittplatzierten und freuen uns schon auf den nächsten Wettbewerb im kommenden Schuljahr. - 1-2018

 

 

Annette-Nachwuchsforscher/-innen erfolgreich bei

Trinkwasser ist unsere wertvollste Ressource und die Reinigung von Abwasser ein tägliches Problem. Aus diesem Grund befasste sich der Wettbewerb "bio-logisch" im vergangen Schuljahr auch mit Fragen und Versuchen rund um die Aufreinigung von Trinkwasser.

„Stelle Abwasser her, indem du Wasser mit Sand, Erde, Holzstückchen und Papierresten verunreinigst. Konstruiere eine Modellkläranlage, die dein Abwasser möglichst optimal reinigt.“, war nur die erste Aufgabe, die es zu lösen und zu dokumentieren galt.

Unter der fachkundigen Leitung von Frau Krauß nahmen unsere Nachwuchsforscher/-innen aus der Unter- und Mittelstufe den Ball bis in die Sommerferien hinein auf und tüftelten an den komplexen experimentellen Lösungen zu den gestellten Aufgaben sowie an deren Dokumentation. Drei von ihnen waren hierbei besonders erfolgreich: Lotta Flühe, Andreas Hoesch und Johanna Schier konnten nun stolz ihre Urkunden aus den Händen unserer Schulleiterin Frau Kettelhoit entgegennehmen.

Wir freuen uns sehr mit ihnen und danken Frau Krauß herzlich für ihr Engagement bei der Förderung unserer naturwissenschaftlichen Nachwuchstalente.

Für diejenigen, die nun auch Lust auf eine eigene bio-logisch-Teilnahme im Sommer 2019 bekommen haben:  Die Vorbereitungen für den Wettbewerb zum neuen Thema "Ohne Moos nichts los!" laufen schon. Ihr dürft also gespannt sein, was es dort wieder gemeinsam mit Frau Krauß nach den Osterferien zu entdecken gibt. - 1-2018

 

 

Schüler/innen des Annette-Gymnasiums erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade

Dass sich viele Schülerinnen und Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums für das Fach Mathematik begeistern, zeigte wieder die rege Teilnahme an der diesjährigen Mathematik-Olympiade, dem größten Mathematikwettbewerb Deutschlands.

Knapp 50 Schülerinnen und Schüler des Annette qualifizierten sich nach erfolgreicher Hausaufgabenrunde für die Regionalrunde mit kniffeligen Klausuraufgaben, die am 17. November 2018 am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in Münster durchgeführt wurde.

Bei der Siegerehrung am Freitag, den 14.12.2018, erhielten zehn unserer Schülerinnen und Schüler eine Urkunde für die hervorragenden Leistungen in der Klausur. Anna Sornig und Nikolai Jenki errechneten sich sogar den 1. Platz und qualifizierten sich dadurch für die Landesrunde, die in diesem Jahr in Düsseldorf am 23.02.2019 stattfindet. Wir wünschen den beiden viel Erfolg!

Zu den weiteren Preisträger/innen zählen Ida Lemkau, Philipp Lamers, Linus Nowacki und Phil Werring aus der Jahrgangsstufe 5, Andreas Hoesch aus der Stufe 6, Béla Wohlers aus der Stufe 8, Anouk Lemkau aus der EF und Aron Teschner aus der Q1.

Allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzliche Glückwünsche!

- 1-2019

 

Annette – Schüler/-innen erneut deutschlandweit spitze in Chemie!

Große Freude herrschte im Chemie LK der Q 2 von Herrn Spieker Anfang dieser Woche: Einige SuS hatten am internationalen Chemie Wettbewerb RACI für MINT-EC Schulen teilgenommen und nun hatte das Annette die Urkunden übersandt bekommen.

Es zeigte sich, dass die Ergebnisse unserer SuS wie auch im letztjährigen Chemie-LK von Herrn Deittert deutlich über dem Schnitt der teilnehmenden MINT-EC Schulen aus ganz Deutschland lagen. Philip Jacobs erreichte sogar ein „Certificate of High Distinction“ und zählte damit zu den besten Teilnehmern deutschlandweit. Mit den ausgezeichneten SuS freuten sich Schulleiterin Anette Kettelhoit und Kurslehrer Daniel Spieker. - 1-2019

 

 

Digitale Bildung am Annette-Gymnasium - spielerisch lernen 4.0

Kinder und Jugendliche interessieren sich sehr für vernetzte digitalen Medien – besonders wenn dabei Computer, Smartphone und Tablet die Hauptrolle spielen. Wie wäre es, wenn Schüler die Möglichkeit hätten, ein eigenes Spiel zu programmieren? Das fragten sich auch die Initiatoren des Experten-Netzwerks IT-Projekt-Münster.

Im Workshop „Arduino programmieren“ wurden Jugendliche spielerisch an die Thematik herangeführt. Ziel war es, innerhalb kurzer Zeit eigene kleine Schaltungen für Microcontroller aufzubauen und dazu ein Computerspiel zu programmieren.

In einem zweiten Workshop wurden die jungen Teilnehmer in die 3D-Programmierung eingeführt. Der Schwierigkeitsgrad reichte von einfachen Grundstrukturen bis hin zum fertig ausgedruckten Produkt. In der abschließenden Praxisphase konnten sie eigene Entwürfe auf den 3D-Druckern Gestalt annehmen lassen.

Die Moderatoren Hendrik Büdding, Informatik-Lehrer am Annette-Gymnasium, und IT-Fachmann Karsten Hannig waren sich einig: Den Jugendlichen mal ganz ohne Notendruck Ideen und Konzepte hinter Smart Home und Industrie 4.0 zu vermitteln, hat allen viel Spaß gemacht, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule.

Auch die pädagogischen Betreuer, allen voran Julia Aldehoff vom Gymnasium Wolbeck, waren von der Idee der „Hour of Code“ – einer internationalen Initiative mit dem Ziel, weltweit Programmierkenntnisse bei Kindern und Jugendlichen zu fördern – begeistert. Zusammen mit den anderen IT-begeisterten Mitgliedern bilden sie das Experten-Netzwerk IT-Projekt-Münster, das sich immer wieder Konzepte und Events überlegt, um die digitale Bildung in die Praxis zu bringen und Münsterländer Schüler für Informatik und Technik zu begeistern.

Das nächste Event ist der „Open MINT Masters Wettbewerb“ am 6. April. - 12-2018

www.it-projekt-muenster.de

 

 

MINT-Projektkurs mit frischen Ideen für unseren ÖPNV

Angefangen hatte alles mit einem Projekt beim KICK-Schülerwettbewerb der Stadtwerke Münster: 2011 haben Schüler ein Wasserstoffauto konzipiert, als Modell gebaut und damit den ersten Preis bei KICK gewonnen. Das Thema Wasserstoffmobilität hat unsere drei MINT-Projektkurslehrer seitdem nicht mehr losgelassen und so haben Hendrik Büdding, Daniel Spieker und Michael Deittert ein neues Projekt gestartet, das sich in den Jahren 2018 bis 2020 mit umweltfreundlicher Mobilität beschäftigt. Unterstützt wurden die Oberstufenschülerinnen und -schüler von den Stadtwerken als Praxispartner, finanzielle Förderung kam insbesondere von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.

Die Ergebnisse aus dem ersten Jahr Forschungsarbeit haben die Teilnehmer des MINT-Projektkurses nun vorgestellt. „Was die Schülerinnen und Schüler erreicht haben, ist beeindruckend. Sie haben sich den Themen Wasserstoff und umweltfreundliche Mobilität aus verschiedenen Blickwinkeln genähert. Zielsetzung war es, den Unterricht für kommende Jahrgänge attraktiver zu machen. Die Ergebnisse zeigen Wege auf, wie das möglich ist, zum Beispiel mit Experimenten zum Wasserstoff“, erklärt Prof. Dr. Joachim Treusch, Vorstandsvorsitzender der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, die das Projekt unterstützt.

Fünf Projekte rund um das Thema E-Mobilität haben die Projektkurslehrer aufgelegt, mit jeweils eigenen Schwerpunkten in den Fächern Chemie, Physik und Informatik.

„Die Schülerinnen und Schüler haben in diesem Projekt an der Schnittstelle zwischen Schule, universitärer Bildung und Berufsleben gearbeitet und wurden hierbei besonders vom Fachbereich für Anorganische und Analytische Chemie, dem Bioenergiepark in Saerbeck, der Warpzone Münster e.V., der EVONIK-Forschung und Phoenix Contact fachlich unterstütz. Besonders fruchtbar war die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken, die über umfangreiche Erfahrungen in der E-Mobilität verfügen und diese mit uns geteilt haben. Wir können uns eine Fortsetzung des Projekts gut vorstellen“, so Anette Kettelhoit, Schulleiterin des Annette-Gymnasiums.

Auch die Stadtwerke sind beeindruckt von den Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler. „Wir erweitern unsere Flotte an Elektrobussen und -autos in den nächsten Jahren noch weiter. In den gemeinsamen Terminen mit unseren Experten haben die Schüler großes Interesse daran gezeigt. So gewinnen auch wir neue Einsichten und profitieren vom Austausch“, sagt Eckhard Schläfke, Betriebsleiter der Stadtwerke.

„Umweltfreundliche Mobilität ist einer der Megatrends weltweit, neue Formen der Mobilität sind in aller Munde. Unsere Aufgabe als Schule ist es, die Jugendlichen mit dem nötigen Wissen auszustatten, um die Bedeutung davon zu erkennen und das Gelernte in ihrem weiteren Bildungs- und Lebensweg einzusetzen. Daran würden wir gern mit den Stadtwerken und weiteren Institutionen in Münster weiterarbeiten“, ist Anette Kettelhoit überzeugt vom Weg, den ihre Schule eingeschlagen hat.

Fünf Projekte zu Wasserstoff und E-Mobilität
Warum wissen Schüler eigentlich so wenig über Wasserstoff? Diese Frage war der Ausgangspunkt für eines der fünf Projekte. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler den NRW-Rahmenlehrplan untersucht, dabei aber nur wenig Inhalte zu Wasserstoff gefunden. Um das zu ändern, haben sie für den Chemieunterricht ab Jahrgangsstufe 9 Experimente mit dem vielseitigen Gas entwickelt und im laufenden Schuljahr bereits durchgeführt – Übernahme in den Lehrplan aussichtsreich.

Die Buslinie 1 führt von Amelsbüren und Hiltrup über den Prinzipalmarkt nach Gievenbeck und weiter nach Roxel – damit gehört sie zu den längsten Linien im Stadtgebiet und ist eine besondere Herausforderung für den Einsatz von Elektrobussen. Ein weiteres Projekt hat untersucht, welche Voraussetzungen bei Bussen, Batterien, Ladestationen und Umlaufplanung gegeben sein müssten, um die Linie zu elektrifizieren. Die Stadtwerke setzen bisher vor allem auf der Linie 14 Elektrobusse ein, weitere Linien werden in den kommenden Jahren aber ebenfalls elektrifiziert: bis 2030 planen die Stadtwerke mit 100 E-Bussen im gesamten Stadtgebiet. Eine Fortsetzung des Projekts mit dem Batterieforschungsinstitut MEET der Uni Münster ist bereits in Planung, auf die Ergebnisse sind nicht nur die Stadtwerke sehr gespannt.

CO2 ist ein Treiber des Klimawandels. Ausgestoßen wird es bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Biomasse. Hierbei kann Wasserstoff zu einer Dekarbonisierung beitragen, also einem Weniger von CO2. Dafür wird den Abgasen Wasserstoff zugesetzt. Versuche der Schüler zeigen, dass bestimmte Arten von Bakterien das CO2 dann aufnehmen und in Methan umwandeln können, bevor es in die Luft gelangt. Das Methan kann wiederum zur Energieerzeugung verwendet werden. Die Ergebnisse werden in einer Masterarbeit an der Universität Osnabrück aufgegriffen und sollen so weiterentwickelt werden, dass sie im Unterreicht eingesetzt werden können.

Mit privater E-Mobilität hat sich das vierte Projekt beschäftigt. Drei Schüler haben eine bekannte Schwachstelle der europaweit verbreiteten herkömmlichen Zugangskarten für E-Ladesäulen untersucht und einen möglichen Lösungsweg dafür aufgezeigt, der die Ladeinfrastruktur von der Karte über die Ladesäule bis hin zu den Abrechnungssystemen betrachtet. Dafür setzen sie auf die Blockchain-Technologie, die derzeit als sichere Methode für die Speicherung von Datentransaktionen in vielen Bereichen im Gespräch ist.

Das fünfte Projekt hat sich mit der Funktionsweise von Wasserstofffahrzeugen beschäftigt. Dabei wird der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom umgewandelt der dann – wie bei herkömmlichen Elektrofahrzeugen – für den Antrieb genutzt wird. Auch mit dieser Technik haben die Stadtwerke bereits Erfahrung gemacht, sie setzen seit einem Jahr Transporter mit Wasserstofftank ein und werden die Technologie auch bei Bussen einsetzen. „Gerade auf langen Linienwegen und bei den großen Gelenkbussen ist Wasserstoff ein Reichweitenverlängerer. Elektrobusse erreichen damit ähnliche Reichweiten wie Dieselbusse, sind aber lokal dennoch abgasfrei unterwegs“, erklärt Eckhard Schläfke. - 01-2019

 

 

Next Generation in der WWU

Unter dem Motto "Next Generation in der WWU" besuchte der GK-Chemie der Q1 von Herrn Deittert begleitet durch den Referendar Anatol Tiessen das Institut für Anorganische und Analytische Chemie der WWU. Mit dem Institut und seinem Leiter, Herrn Prof. Uwe Karst, verbindet das Annette eine langjährige und erfolgreiche Kooperation - insbesondere bei verschiedenen Jugend-forscht-Arbeiten des MINT-Projektkurses.
Nach einer spannenden Einführung in die verschiedenen Methoden der Hochleistungsanalytik durch Herrn Michael Holtkamp hatten die Kursteilnehmer die Gelegenheit, die Versuche und Arbeitstechniken selbst zu erproben. Hierbei wurden sie durch Studierende des Fachbereichs betreut und begleitet.

Von der zerstörungsfreien Feinanalyse eines 50,-€ Scheins im Hinblick auf die verwendeten Sicherheitsmerkmale, die man ja für eine erfolgreiche Fälschung kennen muss 😊…, über die atomspektroskopische Bestimmung der Wasserhärte des Leitungswassers bis hin zur Bestimmung des Chiningehalts von Tonic-Wasser wurden an 10 Stationen die verschiedenen Techniken erprobt. Es war für die begleitenden Lehrer und Herrn Karst, der sich sogar extra für den Kurs Zeit genommen hatte, sehr spannend zu beobachten, wie die anfänglichen Berührungsängste unserer Q1er sich im Laufe des Nachmittags immer mehr auflösten und sich die allen Naturwissenschaftlern bekannte zwanglos-produktive Arbeitsatmosphäre ausbildete.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten zudem aus erster Hand Einblicke in die Abläufe und Inhalte eines Chemie-Studiums. Sie konnten darüber hinaus Alltagsfragen und ihre Relevanz wie Abwasserbelastungen bis hin zu Reifenabrieb und Feinstaubbelastungen mit den Experten diskutieren. Am Rande ergaben sich auch spannende Gesprächsanlässe über zukünftige Projekte im MINT-Projektkurs.

Wieder einmal ein toller Nachmittag, für den Kurs und Kurslehrer Prof. Uwe Karst und Michael Holtkamp sehr dankbar waren! - 11-2018

 

 

Annette-Schüler bei "BundesUmweltWettbewerb" erfolgreich

In der letzten Woche erreichte uns die freudige Nachricht, dass Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar mit ihrer bereits bei „Jugend forscht“ sehr erfolgreichen Grundlagenarbeit zur Belastung der Rieselfelder mit Mikroplastik nun auch beim BundesUmweltWettbewerb mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurden.
Zur Erinnerung: Lars und Christoph hatten im Rahmen unseres MINT-Projektkurses eine Methode entwickelt, die Belastung der Rieselfelder mit Mikroplastik messbar zu machen.

Für die wissenschaftliche Verfeinerung ihrer Methode suchen sich die beiden Jungforscher Partner in Forschung und Industrie, die sie im „Biomedizinischen Technologiezentrum der WWU“ und der Firma Wessling auch fanden. Ihre nachfolgenden Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Methode sowie die Ergebnisse waren so gut und vielversprechend, dass nun die Landschaftsökologen und Mikrobiologen der WWU die Arbeit fortführen und Mikroorganismen und Auswirkungen auf die Nahrungskette in einem großen BMBF-Projekt unter die Lupe nehmen. Sie schreiben hierzu auf ihrer Homepage: „Plastik in der Umwelt ist ein weltweites Problem – auch viele Binnengewässer sind betroffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) nehmen nun besonders winzige Kunststoffpartikel, sogenanntes Mikroplastik, in den münsterschen Rieselfeldern unter die Lupe.

Konkret will das Team aus Landschaftsökologen um Dr. Friederike Gabel und Mikrobiologen um Prof. Dr. Bodo Philipp herausfinden, welche Mikroorganismen die Plastikteilchen besiedeln und welche Auswirkungen es auf wirbellose Tiere wie Schnecken und Krebse hat, wenn diese die Plastikteilchen fressen. Das auf drei Jahre angelegte Vorhaben ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Verbundprojekts "Mikroplastik in Talsperren und Staubereichen: Sedimentation, Verbreitung, Wirkung (MikroPlaTaS)". Zusammen erhalten die Münsteraner dafür rund 470.000 Euro.

Die Rieselfelder, die als Vogelschutzgebiet internationale Bedeutung haben, werden mit dem gereinigten Wasser der Kläranlage Münsters bewässert, das relativ viel Mikroplastik enthält. In bisherigen Untersuchungen wiesen beispielsweise Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster und eine Studentin am Institut für Landschaftsökologie bereits Mikroplastik in den Rieselfeldern nach.“ (Quelle)

Gemeinsam mit Herrn Spieker, der die Arbeit der beiden Jungforscher maßgeblich begleitete, freuen wir uns sehr über die tolle Nachricht.

Hintergrund zum Wettbewerb: Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein jährlich durchgeführter, bundesweiter Projektwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 10 und 20 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Talente mit Interessen an den Themenbereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft. - 10-2018

 

 

Leistungskurs Biologie zum Labortag

Am Dienstag fanden sich die Schüler/innen des Leistungskurses Biologie der Q2 nicht wie gewohnt in der Schule zur Doppelstunde Biologie ein, sondern trafen sich um 08:30 Uhr in den Räumen des Sonderforschungsbereiches 1348 am Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Universität Münster. Der Kurs hatte einen der begehrten Plätze für einen Labortag im Bereich Gentechnik zum Thema "Isolation von DNA und ihre Charakterisierung über PCR" bekommen, an dem in diesem Schuljahr ein Leistungskurs der Q1 und Q2 teilnehmen kann.

Im Labor der Universität konnten die Schülerinnen und Schüler die Methoden, die sie am Ende des Genetik-Halbjahres nur theoretisch kennengelernt hatten, nun auch in der Praxis erproben.
Untersuchungsobjekt war die DNA von Drosophila-Fliegen und Tomaten, die auf ein Gen untersucht wurden, das einen spezifischen Transkriptionsfaktor codiert.

Nach einer kurzen Einführung durch die Mitarbeiter/innen des Sonderforschungsbereiches wurden in einem ersten Schritt die Zellen aufgebrochen und mittels einer Salzfällung von Zellbestandteilen gereinigt. Abschließend wurde die DNA der Fliegen bzw. der Tomate isoliert.

Zur Charakterisierung der DNA wurden dann mit PCR und Gelelektrophorese die Verfahren durchgeführt, die auch zur Erstellung eines genetischen Fingerabdrucks bei der Identifizierung von Personen und der Aufklärung von Verbrechen angewandt werden. In den Versuchspausen gab es durch die Mitarbeiter/innen des Sonderforschungsbereiches eine Führung durch die Labore des Instituts.

Am Ende des Tages bedankte sich der Kurslehrer Herr Bremer herzlich für die Unterstützung durch den Sonderforschungsbereich und für die kompetente Anleitung und Betreuung durch Herrn Funke und Frau Schweizer, die immer bereit waren, fachliche und darüber hinaus gehende Fragen zu beantworten.

P.S.: Das Gen für den Transkriptionsfaktor ließ sich nur bei den Drosophila-Fliegen nachweisen. - 9-2018

 

 

EVONIK-Stiftung unterstützt das Annette-Gymnasium

Seit einem Jahr arbeiten die Schülerinnen und Schüler des MINT-Projektkurses in Kooperation mit den Stadtwerken, der WWU, dem Bioenergiepark-Saerbeck - begleitet durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung - daran, am Beispiel der Umstellung des ÖPNV auf Elektro- und Wasserstoffantrieb Ideen für die Lösung brennender Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen zu entwickeln.

Diese Projektidee, die ersten Zwischenergebnisse und insbesondere unser Konzept der individuellen Förderung von naturwissenschaftlichem Nachwuchs im Fach Chemie überzeugten die EVONIK-Stiftung davon, die für die bessere Übertragung der Projektergebnisse in den Regelunterricht nötige Grundausstattung im Bereich der Elektrochemie großzügig finanziell zu unterstützen. Nun kann das Annette moderne Experimentalkästen für verschiedene galvanische Elemente sowie Metallhydridspeicher für die bereits vorhandenen Brennstoffzellen anschaffen und so einen noch besseren Experimentalunterricht im Lernfeld „Elektrochemie und Elektromobilität“ anbieten.

Alle Beteiligten hoffen, dass über den MINT-Projektkurs hinaus Generationen von Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die spannende Suche nach geeigneten Lösungen für brennende Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme erhalten. Dass es sich hierbei auch um ein spannendes und perspektivreiches Studien- und Berufsfeld handelt, versteht sich wohl von selbst.

Die Förderung der EVONIK Stiftung dient also nicht nur dem MINT-Projektkurs, sondern insgesamt der Modernisierung unserer Experimentalausstattung und der besseren Übertragung der Ergebnisse in den Regelunterricht. Wir danken auch auf diesem Weg sehr herzlich für die freundliche Unterstützung unserer Arbeit.- 8-2018

 

 

Auszeichnung beim Deutschen Gründer Preis für Schüler in Westfalen-Lippe

Vom 2. Januar bis zum 9. Mai 2018 nahmen Hendrik Garmann, Luca Steingaß, Paris Saliveros und Justus Heimann (Jahrgangsstufe 9) mit Unterstützung von Herrn Büdding und SCM-Concept erfolgreich am Deutschen Gründerpreis für Schüler teil. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler (DGPS) ist das bundesweit größte Existenzgründer-Planspiel für Jugendliche. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 2000 Teilnehmer deutschlandweit am Wettbewerb.

Die Teams aus Schülern ab Klasse 9 von allgemein- und berufsbildenden Schulen verwandelten in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie.

„Der Gründerpreis zeichnet sich besonders durch die Praxisnähe aus. Hier werden betriebswirtschaftliche Kompetenzen vermittelt, die die Schüler im späteren Berufsleben bestens nutzen können“, betont Herr Büdding.

Dabei müssen insgesamt 9 Aufgaben vom Aufstellen einer Unternehmensvision, über eine Marktanalyse bis hin zum Erstellen eines kompletten Businessplans bearbeitet werden. Das Team entwickelte durch zeitintensive, selbstständige Arbeit und eine außergewöhnliche Kooperationsfähigkeit im Team "GoTue" ein innovatives Flug- und Reiseportal, bei dem der Kunde zu neuen Reisezielen inspiriert werden soll, welche sehr kostengünstig zu erreichen sind.

Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb und den Erfahrungsaustausch mit SCM-Concept und Herrn Büdding bezüglich Unternehmensgründung und -führung haben die 4 Schüler viele neue Impulse, besonders im Bereich der Optimierung von Unternehmensgründung, -prozessen im New-Economy-Sektor, sowie ökologischer und sozialer Verantwortung aus der unternehmerischen Perspektive erhalten.

Um beim Deutschen Gründerpreis für Schüler mitzumachen, braucht es ein hohes Engagement sowohl von den Schülern als auch von der Schule. Das außergewöhnliche Engagement des virtuellen Unternehmens "GoTue GmbH & Co. KG" wurde von der Jury mit der Verleihung des 17. Platz in Westfalen-Lippe gewürdigt.

Das Preisgeld soll für die Weiterentwicklung der digitalen Bildung an unserer Schule verwendet werden.

Auch im nächsten Jahr findet der Gründerpreis für Schüler wieder statt. - 8-2018

 

 

Ehrung besonderer Leistungen im Fach Informatik

Im Rahmen der Abiturfeierlichkeiten wurden Mitglieder des Informatik-Kurses durch die Gesellschaft der Informatik (GI) geehrt.

Auf Grund ihrer umfangreichen Arbeiten außerhalb des Unterrichts an innovativen Projekten aus den Bereichen E-Mobilität, Luft- und Raumfahrt, Microcontrollersteuerungen und der Visualisierung von 3D-Modellen wurden die fünf Schüler/innen mit einer Urkunde, einem Buchpreis und eine kostenlose Mitgliedschaft in der Gesellschaft der Informatik gewürdigt.

Geehrt wurden die Schüler/innen:
Erik Päßler, Marie Salomon, Tabea Cosima Mittmann, Steffen Ransiek, Christoph Dumstorf

Wir gratulieren auch dem Fachlehrer Herrn Hendrik Büdding und der gesamten Fachschaft Informatik. - 8-2018

 

 

Annette-Abiturientinnen erhalten den Sonderpreis für Bioanalytik im CeNTech

Rieke Salomon und Maryse Schmidt erhielten für ihre Arbeit aus dem MINT-Projektkurs, in dem sie sich über ein Jahr mit der Problematik der zunehmenden Knollenblätterpilzvergiftung von Migranten und mit möglichen neuen Wegen der Diagnostik beschäftigten, den diesjährigen Sonderpreis für Bioanalytik.

In seiner Laudation hob Herr Dr. Weltering (Geschäftsführer der Gesellschaft für Bioanalytik) die beeindruckende Leistung der beiden Annetteschülerinnen deutlich heraus, die in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der WWU und dem Leberzentrum des UKM durch eine geschickte Kombination von Hochleistungsanalytik  (HPLC und Massenspektrometrie) die Tür für ein neues diagnostisches Fenster zur Behandlung von betroffenen Patienten weit aufgestoßen haben.

Insbesondere die systematische Planung, konsequente Umsetzung und an wissenschaftlichen Standards orientierte Dokumentation des Forschungsvorhabens beeindruckte die Gesellschaft für Bioanalytik. Daher ist auch nicht verwunderlich, dass die Arbeit der beiden Annette-Schülerinnen mittlerweile auch das Interesse der deutschen Gesellschaft für Mykologie geweckt hat. Man darf also noch gespannt sein. - 7-2018

 

 

Mit dem VDI in die digitale Zukunft

Vielfach bislang unbemerkt, begleitet der VDI Münsterländer Bezirksverein den MINT-Bereich des Annette-Gymnasiums seit drei Jahren auf seinem Weg in die digitale Zukunft. Hierbei arbeiten die Schule und der Ingenieursverband auf Augenhöhe und Hand in Hand auf den Feldern Berufs- und Studienberatung sowie der schulischen Konzept- und Projektentwicklung.

Sichtbare Zeichen dieser beiderseits sehr gewinnbringenden Kooperation sind die Ausrichtung des Marktes der Möglichkeiten durch die Schülerinnen und Schüler der MINT-Fachschaften und des MINT-Projektkurses im Rahmen der Jahrestagung des VDI 2017, sowie die Vorstellung des VDI auf dem Open-Mind-Masters Roboter-Wettbewerb im März dieses Jahres.

Auch konkrete Themen der Berufs- und Studienberatung rücken zunehmend in den Fokus, z.B. im Rahmen der Abschlussseminare der vergangenen MINT-Projektkurse, in denen Vertreter des VDI anwesend waren und den Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartnern zu Seite standen.

Darüber hinaus förderten die münsteraner Ingenieure in den letzten Jahren die Sachmittelausstattung der drei MINT-Fachschaften Informatik, Physik und Chemie im Bereich der digitalen Messwerterfassung und Digitalisierung mit mittlerweile über € 6000,-.

Am gestrigen Tag konnte sich das Annette-Gymnasium erneut freuen, denn Herr Franke, Leiter des Arbeitskreis Jugend und Technik des VDI Münsterländer BV, übergab offiziell eine Phalanx neuer Bluetooth-Adapter und Messgeräte an die Schule. Mit den neuen Geräten ist durch die parallel verlaufende Arbeit im Zukunftsschulnetzwerk DIGITAL-Science und unterstützt durch die CITEQ nun möglich, über eigene Handys, unsere Schulcomputer und eigene Tabletts direkt Messdaten aus Laborexperimenten zu übertragen und digital auszuwerten. Zentraler Softwarebaustein waren hier die kostenlose App Graphical Analysis und das Programm Logger Pro, das nun nicht nur dem Annette, sondern allen iServe-Schulen zur Verfügung steht.
Moderne Unterrichtsideen, technische Ausstattung, nötige Software und auch die eigene Infrastruktur der Schülerinnen und Schüler passen also zusammen und können ohne Administrationsaufwand für die Lehrerinnen und Lehrer voll genutzt werden. Ein echter Quantensprung für den Experimentalunterricht am Annette, der uns im MINT-Bereich erheblich unabhängiger von der städtischerseits eher begrenzten Ausstattung mit schuleigener IT machen könnte und für den wir allen Beteiligten sehr dankbar sind. - 6-2018

 

 

„Er ist ein Mathematiker und also hartnäckig.“ (Goethe)

Ob Mathelehrerin Henrike Quest wohl diesen Satz im Sinn hatte, als sie „ihre“ erfolgreichen Schülerinnen und Schüler auszeichnete, die am diesjährigen Känguru-Wettbewerb teilgenommen hatten? Als „hartnäckig“ hatten sich jedenfalls alle erwiesen, die in diesem Jahr Preise gewonnen haben: Erik Normann (6b), Ilja Chirkov (6d),  Nikolai Jenki (8b) und Nicolas-Bennet Friedmann – sie alle gewannen erste Preise, stehen hier auch stellvertretend für alle, die ebenfalls sehr gute Platzierungen errangen und die aus den Händen von Schulleiterin Anette Kettelhoit ihre Urkunden und wertvolle Sachpreise entgegennehmen durften.

6 Millionen Teilnehmer in mehr als 70 Ländern an einem Klausurwettbewerb, die in selbstständiger Arbeit an herausfordernden Aufgaben arbeiten und Freude an Mathematik besitzen, das ist das „Känguru der Mathematik“, wusste die Schulleiterin zu berichten. Für die Organisation und Durchführung dankte sie Henrike Quest sehr herzlich.

Das Annette-Gymnasium hat seit 2003, als sich 99 Schülerinnen und Schüler beteiligten, die Zahl der „hartnäckigen“ Mathe-Asse kontinuierlich steigern können und gehört inzwischen – in diesem Jahr mit 355 Teilnehmer/innen - deutschlandweit zu den teilnehmerstärksten Schulen. So galt der Dank allen unterstützenden Kolleginnen und Kollegen und der Fachschaft Mathematik insgesamt, die ihre Schülerinnen und Schüler Schuljahr für Schuljahr so stark für mathematisches Denken und Arbeiten motivieren kann. - 6-2018

 

 

Strahlende Gewinner vom Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium!

Vom Marionetten-Theater über Digitalisierung bis hin zu Mikroplastik in den Rieselfeldern: Die Projekte, mit denen sich 19 Schulen aus Münster für den „Kick-Förderpreis“ der Stadtwerke beworben haben, sind genauso bunt gemischt wie die teilnehmenden Schulen und Schüler. Durchgesetzt haben sich zwei Schüler-Projekte und den „Kick-Förderpreis“ 2018 gewonnen:

Einen der beiden Förderpreise gewannen Hannes Gödde, Peter Krefeld und Michel Boeing aus dem Abiturjahrgang unserer Schule mit ihrem Projekt "Vergleich analytischer Methoden zur Darstellung signifikanter Gefahrstoffe im Bremsabrieb im Straßenverkehr Münsters mittels µXRF" und belegten damit Platz 1 in der Kategorie „Naturwissenschaft und Umwelt".

Schlechte Luft in den Innenstädten steht momentan im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Neben Stickoxiden und Kohlendioxid ist dabei auch Feinstaub ein Thema. Unser Schüler haben nachgemessen: Wie viel Feinstaub emittiert eigentlich der Bremsabrieb eines Fahrzeugs? Dafür nahmen sie Proben in Münsters Straßenverkehr und wiesen nach, dass die Bremsen einen gesundheitsgefährdenden Anteil an Feinstaub in die Luft abgeben. Dafür erhileten die Kick-Sieger ein Preisgeld von 1000 Euro.

 

Platz 2 in dieser Kategorie belegten mit Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar ebenfalls Schüler unserer Schule mit ihrer Arbeit zum Thema "Gibt es Mikroplastik in den Rieselfeldern?".

Wir gratulieren den Schülern und ihren betreuenden Lehrern Herrn Büdding, Herrn Deittert und Herrn Spieker ganz herzlich zu ihrem Erfolg und möchten in diesem Zusammenhang alle interessierten Schüler/innen des Annette-Gymnasiums auf die Projekte des MINT-EC im kommenden Halbjahr hinweisen. - 6-2018

 

 

 

Preistraeger-Der-Deutsche-Schulpreis-Robert-Bosch-Stiftung
Zukunftsschulen NRW - Gütesiegel Individuelle Förderung MINT-EC-Schule zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Europaschule zur Förderung interkultureller und innovativer Lernprozesse CertiLingua - Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäche und internationale Kompetenzen
Sonstiges

Chinesisch-Kurse der EF im Institut für Sinologie Das Känguru zu Besuch am Annette100 chênes pour la paixBadminton-Mannschaften siegen bei den StadtmeisterschaftenBilbao-Austausch Auf geht`s zum Landesfinale Carina Ebert im Bundeswettbewerb Fremdsprachen erfolgreichAndalusien mit allen Sinnen entdeckenGemeinsames Experimentieren im Mint Lab on Castles

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Termine

Mo, 27. 05. 2019

Mündliche Abiturprüfungen (Hauptprüfungstag)

(unterrichtsfrei)

Di, 28. 05. 2019

07:50 - 08:50 Uhr, Jgst. 7, Informationsveranstaltung Aufklärung gegen Tabak, Aula, Vorplanung

Di, 28. 05. 2019

EF, Mint on Castle

Mi, 29. 05. 2019

bis 16.06. 2019, Jgst. Q2, Austausch mit den Philippinen

Annette-Schüler/-innen in Legazpi

Fr, 31. 05. 2019

beweglicher Ferientag

Mo, 03. 06. 2019

EF: MINT on Castles

Mi, 05. 06. 2019

20:00 h, 4. Schulpflegschaftssitzung, Caféteria

Do, 06. 06. 2019

20:00 Uhr, Mitgliederversammlung des Fördervereins (R 119)

Fr, 07. 06. 2019

Jgst. EF, Zentrale Klausur Deutsch

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

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