Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft

 

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über eine Reihe der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekte und Aktionen, die im Verlauf dieses und des letzten Schuljahres in diesem Bereich an unserer Schule durchgeführt wurden oder mit Beteiligung unserer Schule stattgefunden haben. Weitergehende Informationen zum Schwerpunkt Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium finden Sie unter MINT-EC.

 

 

Annette-Nachwuchsforscher/-innen erfolgreich bei

Trinkwasser ist unsere wertvollste Ressource und die Reinigung von Abwasser ein tägliches Problem. Aus diesem Grund befasste sich der Wettbewerb "bio-logisch" im vergangen Schuljahr auch mit Fragen und Versuchen rund um die Aufreinigung von Trinkwasser.

„Stelle Abwasser her, indem du Wasser mit Sand, Erde, Holzstückchen und Papierresten verunreinigst. Konstruiere eine Modellkläranlage, die dein Abwasser möglichst optimal reinigt.“, war nur die erste Aufgabe, die es zu lösen und zu dokumentieren galt.

Unter der fachkundigen Leitung von Frau Krauß nahmen unsere Nachwuchsforscher/-innen aus der Unter- und Mittelstufe den Ball bis in die Sommerferien hinein auf und tüftelten an den komplexen experimentellen Lösungen zu den gestellten Aufgaben sowie an deren Dokumentation. Drei von ihnen waren hierbei besonders erfolgreich: Lotta Flühe, Andreas Hoesch und Johanna Schier konnten nun stolz ihre Urkunden aus den Händen unserer Schulleiterin Frau Kettelhoit entgegennehmen.

Wir freuen uns sehr mit ihnen und danken Frau Krauß herzlich für ihr Engagement bei der Förderung unserer naturwissenschaftlichen Nachwuchstalente.

Für diejenigen, die nun auch Lust auf eine eigene bio-logisch-Teilnahme im Sommer 2019 bekommen haben:  Die Vorbereitungen für den Wettbewerb zum neuen Thema "Ohne Moos nichts los!" laufen schon. Ihr dürft also gespannt sein, was es dort wieder gemeinsam mit Frau Krauß nach den Osterferien zu entdecken gibt. - 1-2018

 

 

Schüler/innen des Annette-Gymnasiums erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade

Dass sich viele Schülerinnen und Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums für das Fach Mathematik begeistern, zeigte wieder die rege Teilnahme an der diesjährigen Mathematik-Olympiade, dem größten Mathematikwettbewerb Deutschlands.

Knapp 50 Schülerinnen und Schüler des Annette qualifizierten sich nach erfolgreicher Hausaufgabenrunde für die Regionalrunde mit kniffeligen Klausuraufgaben, die am 17. November 2018 am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in Münster durchgeführt wurde.

Bei der Siegerehrung am Freitag, den 14.12.2018, erhielten zehn unserer Schülerinnen und Schüler eine Urkunde für die hervorragenden Leistungen in der Klausur. Anna Sornig und Nikolai Jenki errechneten sich sogar den 1. Platz und qualifizierten sich dadurch für die Landesrunde, die in diesem Jahr in Düsseldorf am 23.02.2019 stattfindet. Wir wünschen den beiden viel Erfolg!

Zu den weiteren Preisträger/innen zählen Ida Lemkau, Philipp Lamers, Linus Nowacki und Phil Werring aus der Jahrgangsstufe 5, Andreas Hoesch aus der Stufe 6, Béla Wohlers aus der Stufe 8, Anouk Lemkau aus der EF und Aron Teschner aus der Q1.

Allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzliche Glückwünsche!

- 1-2019

 

Annette – Schüler/-innen erneut deutschlandweit spitze in Chemie!

Große Freude herrschte im Chemie LK der Q 2 von Herrn Spieker Anfang dieser Woche: Einige SuS hatten am internationalen Chemie Wettbewerb RACI für MINT-EC Schulen teilgenommen und nun hatte das Annette die Urkunden übersandt bekommen.

Es zeigte sich, dass die Ergebnisse unserer SuS wie auch im letztjährigen Chemie-LK von Herrn Deittert deutlich über dem Schnitt der teilnehmenden MINT-EC Schulen aus ganz Deutschland lagen. Philip Jacobs erreichte sogar ein „Certificate of High Distinction“ und zählte damit zu den besten Teilnehmern deutschlandweit. Mit den ausgezeichneten SuS freuten sich Schulleiterin Anette Kettelhoit und Kurslehrer Daniel Spieker. - 1-2019

 

 

Digitale Bildung am Annette-Gymnasium - spielerisch lernen 4.0

Kinder und Jugendliche interessieren sich sehr für vernetzte digitalen Medien – besonders wenn dabei Computer, Smartphone und Tablet die Hauptrolle spielen. Wie wäre es, wenn Schüler die Möglichkeit hätten, ein eigenes Spiel zu programmieren? Das fragten sich auch die Initiatoren des Experten-Netzwerks IT-Projekt-Münster.

Im Workshop „Arduino programmieren“ wurden Jugendliche spielerisch an die Thematik herangeführt. Ziel war es, innerhalb kurzer Zeit eigene kleine Schaltungen für Microcontroller aufzubauen und dazu ein Computerspiel zu programmieren.

In einem zweiten Workshop wurden die jungen Teilnehmer in die 3D-Programmierung eingeführt. Der Schwierigkeitsgrad reichte von einfachen Grundstrukturen bis hin zum fertig ausgedruckten Produkt. In der abschließenden Praxisphase konnten sie eigene Entwürfe auf den 3D-Druckern Gestalt annehmen lassen.

Die Moderatoren Hendrik Büdding, Informatik-Lehrer am Annette-Gymnasium, und IT-Fachmann Karsten Hannig waren sich einig: Den Jugendlichen mal ganz ohne Notendruck Ideen und Konzepte hinter Smart Home und Industrie 4.0 zu vermitteln, hat allen viel Spaß gemacht, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule.

Auch die pädagogischen Betreuer, allen voran Julia Aldehoff vom Gymnasium Wolbeck, waren von der Idee der „Hour of Code“ – einer internationalen Initiative mit dem Ziel, weltweit Programmierkenntnisse bei Kindern und Jugendlichen zu fördern – begeistert. Zusammen mit den anderen IT-begeisterten Mitgliedern bilden sie das Experten-Netzwerk IT-Projekt-Münster, das sich immer wieder Konzepte und Events überlegt, um die digitale Bildung in die Praxis zu bringen und Münsterländer Schüler für Informatik und Technik zu begeistern.

Das nächste Event ist der „Open MINT Masters Wettbewerb“ am 6. April. - 12-2018

www.it-projekt-muenster.de

 

 

MINT-Projektkurs mit frischen Ideen für unseren ÖPNV

Angefangen hatte alles mit einem Projekt beim KICK-Schülerwettbewerb der Stadtwerke Münster: 2011 haben Schüler ein Wasserstoffauto konzipiert, als Modell gebaut und damit den ersten Preis bei KICK gewonnen. Das Thema Wasserstoffmobilität hat unsere drei MINT-Projektkurslehrer seitdem nicht mehr losgelassen und so haben Hendrik Büdding, Daniel Spieker und Michael Deittert ein neues Projekt gestartet, das sich in den Jahren 2018 bis 2020 mit umweltfreundlicher Mobilität beschäftigt. Unterstützt wurden die Oberstufenschülerinnen und -schüler von den Stadtwerken als Praxispartner, finanzielle Förderung kam insbesondere von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.

Die Ergebnisse aus dem ersten Jahr Forschungsarbeit haben die Teilnehmer des MINT-Projektkurses nun vorgestellt. „Was die Schülerinnen und Schüler erreicht haben, ist beeindruckend. Sie haben sich den Themen Wasserstoff und umweltfreundliche Mobilität aus verschiedenen Blickwinkeln genähert. Zielsetzung war es, den Unterricht für kommende Jahrgänge attraktiver zu machen. Die Ergebnisse zeigen Wege auf, wie das möglich ist, zum Beispiel mit Experimenten zum Wasserstoff“, erklärt Prof. Dr. Joachim Treusch, Vorstandsvorsitzender der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, die das Projekt unterstützt.

Fünf Projekte rund um das Thema E-Mobilität haben die Projektkurslehrer aufgelegt, mit jeweils eigenen Schwerpunkten in den Fächern Chemie, Physik und Informatik.

„Die Schülerinnen und Schüler haben in diesem Projekt an der Schnittstelle zwischen Schule, universitärer Bildung und Berufsleben gearbeitet und wurden hierbei besonders vom Fachbereich für Anorganische und Analytische Chemie, dem Bioenergiepark in Saerbeck, der Warpzone Münster e.V., der EVONIK-Forschung und Phoenix Contact fachlich unterstütz. Besonders fruchtbar war die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken, die über umfangreiche Erfahrungen in der E-Mobilität verfügen und diese mit uns geteilt haben. Wir können uns eine Fortsetzung des Projekts gut vorstellen“, so Anette Kettelhoit, Schulleiterin des Annette-Gymnasiums.

Auch die Stadtwerke sind beeindruckt von den Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler. „Wir erweitern unsere Flotte an Elektrobussen und -autos in den nächsten Jahren noch weiter. In den gemeinsamen Terminen mit unseren Experten haben die Schüler großes Interesse daran gezeigt. So gewinnen auch wir neue Einsichten und profitieren vom Austausch“, sagt Eckhard Schläfke, Betriebsleiter der Stadtwerke.

„Umweltfreundliche Mobilität ist einer der Megatrends weltweit, neue Formen der Mobilität sind in aller Munde. Unsere Aufgabe als Schule ist es, die Jugendlichen mit dem nötigen Wissen auszustatten, um die Bedeutung davon zu erkennen und das Gelernte in ihrem weiteren Bildungs- und Lebensweg einzusetzen. Daran würden wir gern mit den Stadtwerken und weiteren Institutionen in Münster weiterarbeiten“, ist Anette Kettelhoit überzeugt vom Weg, den ihre Schule eingeschlagen hat.

Fünf Projekte zu Wasserstoff und E-Mobilität
Warum wissen Schüler eigentlich so wenig über Wasserstoff? Diese Frage war der Ausgangspunkt für eines der fünf Projekte. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler den NRW-Rahmenlehrplan untersucht, dabei aber nur wenig Inhalte zu Wasserstoff gefunden. Um das zu ändern, haben sie für den Chemieunterricht ab Jahrgangsstufe 9 Experimente mit dem vielseitigen Gas entwickelt und im laufenden Schuljahr bereits durchgeführt – Übernahme in den Lehrplan aussichtsreich.

Die Buslinie 1 führt von Amelsbüren und Hiltrup über den Prinzipalmarkt nach Gievenbeck und weiter nach Roxel – damit gehört sie zu den längsten Linien im Stadtgebiet und ist eine besondere Herausforderung für den Einsatz von Elektrobussen. Ein weiteres Projekt hat untersucht, welche Voraussetzungen bei Bussen, Batterien, Ladestationen und Umlaufplanung gegeben sein müssten, um die Linie zu elektrifizieren. Die Stadtwerke setzen bisher vor allem auf der Linie 14 Elektrobusse ein, weitere Linien werden in den kommenden Jahren aber ebenfalls elektrifiziert: bis 2030 planen die Stadtwerke mit 100 E-Bussen im gesamten Stadtgebiet. Eine Fortsetzung des Projekts mit dem Batterieforschungsinstitut MEET der Uni Münster ist bereits in Planung, auf die Ergebnisse sind nicht nur die Stadtwerke sehr gespannt.

CO2 ist ein Treiber des Klimawandels. Ausgestoßen wird es bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Biomasse. Hierbei kann Wasserstoff zu einer Dekarbonisierung beitragen, also einem Weniger von CO2. Dafür wird den Abgasen Wasserstoff zugesetzt. Versuche der Schüler zeigen, dass bestimmte Arten von Bakterien das CO2 dann aufnehmen und in Methan umwandeln können, bevor es in die Luft gelangt. Das Methan kann wiederum zur Energieerzeugung verwendet werden. Die Ergebnisse werden in einer Masterarbeit an der Universität Osnabrück aufgegriffen und sollen so weiterentwickelt werden, dass sie im Unterreicht eingesetzt werden können.

Mit privater E-Mobilität hat sich das vierte Projekt beschäftigt. Drei Schüler haben eine bekannte Schwachstelle der europaweit verbreiteten herkömmlichen Zugangskarten für E-Ladesäulen untersucht und einen möglichen Lösungsweg dafür aufgezeigt, der die Ladeinfrastruktur von der Karte über die Ladesäule bis hin zu den Abrechnungssystemen betrachtet. Dafür setzen sie auf die Blockchain-Technologie, die derzeit als sichere Methode für die Speicherung von Datentransaktionen in vielen Bereichen im Gespräch ist.

Das fünfte Projekt hat sich mit der Funktionsweise von Wasserstofffahrzeugen beschäftigt. Dabei wird der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom umgewandelt der dann – wie bei herkömmlichen Elektrofahrzeugen – für den Antrieb genutzt wird. Auch mit dieser Technik haben die Stadtwerke bereits Erfahrung gemacht, sie setzen seit einem Jahr Transporter mit Wasserstofftank ein und werden die Technologie auch bei Bussen einsetzen. „Gerade auf langen Linienwegen und bei den großen Gelenkbussen ist Wasserstoff ein Reichweitenverlängerer. Elektrobusse erreichen damit ähnliche Reichweiten wie Dieselbusse, sind aber lokal dennoch abgasfrei unterwegs“, erklärt Eckhard Schläfke. - 01-2019

 

 

Next Generation in der WWU

Unter dem Motto "Next Generation in der WWU" besuchte der GK-Chemie der Q1 von Herrn Deittert begleitet durch den Referendar Anatol Tiessen das Institut für Anorganische und Analytische Chemie der WWU. Mit dem Institut und seinem Leiter, Herrn Prof. Uwe Karst, verbindet das Annette eine langjährige und erfolgreiche Kooperation - insbesondere bei verschiedenen Jugend-forscht-Arbeiten des MINT-Projektkurses.
Nach einer spannenden Einführung in die verschiedenen Methoden der Hochleistungsanalytik durch Herrn Michael Holtkamp hatten die Kursteilnehmer die Gelegenheit, die Versuche und Arbeitstechniken selbst zu erproben. Hierbei wurden sie durch Studierende des Fachbereichs betreut und begleitet.

Von der zerstörungsfreien Feinanalyse eines 50,-€ Scheins im Hinblick auf die verwendeten Sicherheitsmerkmale, die man ja für eine erfolgreiche Fälschung kennen muss 😊…, über die atomspektroskopische Bestimmung der Wasserhärte des Leitungswassers bis hin zur Bestimmung des Chiningehalts von Tonic-Wasser wurden an 10 Stationen die verschiedenen Techniken erprobt. Es war für die begleitenden Lehrer und Herrn Karst, der sich sogar extra für den Kurs Zeit genommen hatte, sehr spannend zu beobachten, wie die anfänglichen Berührungsängste unserer Q1er sich im Laufe des Nachmittags immer mehr auflösten und sich die allen Naturwissenschaftlern bekannte zwanglos-produktive Arbeitsatmosphäre ausbildete.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten zudem aus erster Hand Einblicke in die Abläufe und Inhalte eines Chemie-Studiums. Sie konnten darüber hinaus Alltagsfragen und ihre Relevanz wie Abwasserbelastungen bis hin zu Reifenabrieb und Feinstaubbelastungen mit den Experten diskutieren. Am Rande ergaben sich auch spannende Gesprächsanlässe über zukünftige Projekte im MINT-Projektkurs.

Wieder einmal ein toller Nachmittag, für den Kurs und Kurslehrer Prof. Uwe Karst und Michael Holtkamp sehr dankbar waren! - 11-2018

 

 

Annette-Schüler bei "BundesUmweltWettbewerb" erfolgreich

In der letzten Woche erreichte uns die freudige Nachricht, dass Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar mit ihrer bereits bei „Jugend forscht“ sehr erfolgreichen Grundlagenarbeit zur Belastung der Rieselfelder mit Mikroplastik nun auch beim BundesUmweltWettbewerb mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurden.
Zur Erinnerung: Lars und Christoph hatten im Rahmen unseres MINT-Projektkurses eine Methode entwickelt, die Belastung der Rieselfelder mit Mikroplastik messbar zu machen.

Für die wissenschaftliche Verfeinerung ihrer Methode suchen sich die beiden Jungforscher Partner in Forschung und Industrie, die sie im „Biomedizinischen Technologiezentrum der WWU“ und der Firma Wessling auch fanden. Ihre nachfolgenden Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Methode sowie die Ergebnisse waren so gut und vielversprechend, dass nun die Landschaftsökologen und Mikrobiologen der WWU die Arbeit fortführen und Mikroorganismen und Auswirkungen auf die Nahrungskette in einem großen BMBF-Projekt unter die Lupe nehmen. Sie schreiben hierzu auf ihrer Homepage: „Plastik in der Umwelt ist ein weltweites Problem – auch viele Binnengewässer sind betroffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) nehmen nun besonders winzige Kunststoffpartikel, sogenanntes Mikroplastik, in den münsterschen Rieselfeldern unter die Lupe.

Konkret will das Team aus Landschaftsökologen um Dr. Friederike Gabel und Mikrobiologen um Prof. Dr. Bodo Philipp herausfinden, welche Mikroorganismen die Plastikteilchen besiedeln und welche Auswirkungen es auf wirbellose Tiere wie Schnecken und Krebse hat, wenn diese die Plastikteilchen fressen. Das auf drei Jahre angelegte Vorhaben ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Verbundprojekts "Mikroplastik in Talsperren und Staubereichen: Sedimentation, Verbreitung, Wirkung (MikroPlaTaS)". Zusammen erhalten die Münsteraner dafür rund 470.000 Euro.

Die Rieselfelder, die als Vogelschutzgebiet internationale Bedeutung haben, werden mit dem gereinigten Wasser der Kläranlage Münsters bewässert, das relativ viel Mikroplastik enthält. In bisherigen Untersuchungen wiesen beispielsweise Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster und eine Studentin am Institut für Landschaftsökologie bereits Mikroplastik in den Rieselfeldern nach.“ (Quelle)

Gemeinsam mit Herrn Spieker, der die Arbeit der beiden Jungforscher maßgeblich begleitete, freuen wir uns sehr über die tolle Nachricht.

Hintergrund zum Wettbewerb: Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein jährlich durchgeführter, bundesweiter Projektwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 10 und 20 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Talente mit Interessen an den Themenbereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft. - 10-2018

 

 

Leistungskurs Biologie zum Labortag

Am Dienstag fanden sich die Schüler/innen des Leistungskurses Biologie der Q2 nicht wie gewohnt in der Schule zur Doppelstunde Biologie ein, sondern trafen sich um 08:30 Uhr in den Räumen des Sonderforschungsbereiches 1348 am Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Universität Münster. Der Kurs hatte einen der begehrten Plätze für einen Labortag im Bereich Gentechnik zum Thema "Isolation von DNA und ihre Charakterisierung über PCR" bekommen, an dem in diesem Schuljahr ein Leistungskurs der Q1 und Q2 teilnehmen kann.

Im Labor der Universität konnten die Schülerinnen und Schüler die Methoden, die sie am Ende des Genetik-Halbjahres nur theoretisch kennengelernt hatten, nun auch in der Praxis erproben.
Untersuchungsobjekt war die DNA von Drosophila-Fliegen und Tomaten, die auf ein Gen untersucht wurden, das einen spezifischen Transkriptionsfaktor codiert.

Nach einer kurzen Einführung durch die Mitarbeiter/innen des Sonderforschungsbereiches wurden in einem ersten Schritt die Zellen aufgebrochen und mittels einer Salzfällung von Zellbestandteilen gereinigt. Abschließend wurde die DNA der Fliegen bzw. der Tomate isoliert.

Zur Charakterisierung der DNA wurden dann mit PCR und Gelelektrophorese die Verfahren durchgeführt, die auch zur Erstellung eines genetischen Fingerabdrucks bei der Identifizierung von Personen und der Aufklärung von Verbrechen angewandt werden. In den Versuchspausen gab es durch die Mitarbeiter/innen des Sonderforschungsbereiches eine Führung durch die Labore des Instituts.

Am Ende des Tages bedankte sich der Kurslehrer Herr Bremer herzlich für die Unterstützung durch den Sonderforschungsbereich und für die kompetente Anleitung und Betreuung durch Herrn Funke und Frau Schweizer, die immer bereit waren, fachliche und darüber hinaus gehende Fragen zu beantworten.

P.S.: Das Gen für den Transkriptionsfaktor ließ sich nur bei den Drosophila-Fliegen nachweisen. - 9-2018

 

 

EVONIK-Stiftung unterstützt das Annette-Gymnasium

Seit einem Jahr arbeiten die Schülerinnen und Schüler des MINT-Projektkurses in Kooperation mit den Stadtwerken, der WWU, dem Bioenergiepark-Saerbeck - begleitet durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung - daran, am Beispiel der Umstellung des ÖPNV auf Elektro- und Wasserstoffantrieb Ideen für die Lösung brennender Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen zu entwickeln.

Diese Projektidee, die ersten Zwischenergebnisse und insbesondere unser Konzept der individuellen Förderung von naturwissenschaftlichem Nachwuchs im Fach Chemie überzeugten die EVONIK-Stiftung davon, die für die bessere Übertragung der Projektergebnisse in den Regelunterricht nötige Grundausstattung im Bereich der Elektrochemie großzügig finanziell zu unterstützen. Nun kann das Annette moderne Experimentalkästen für verschiedene galvanische Elemente sowie Metallhydridspeicher für die bereits vorhandenen Brennstoffzellen anschaffen und so einen noch besseren Experimentalunterricht im Lernfeld „Elektrochemie und Elektromobilität“ anbieten.

Alle Beteiligten hoffen, dass über den MINT-Projektkurs hinaus Generationen von Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die spannende Suche nach geeigneten Lösungen für brennende Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme erhalten. Dass es sich hierbei auch um ein spannendes und perspektivreiches Studien- und Berufsfeld handelt, versteht sich wohl von selbst.

Die Förderung der EVONIK Stiftung dient also nicht nur dem MINT-Projektkurs, sondern insgesamt der Modernisierung unserer Experimentalausstattung und der besseren Übertragung der Ergebnisse in den Regelunterricht. Wir danken auch auf diesem Weg sehr herzlich für die freundliche Unterstützung unserer Arbeit.- 8-2018

 

 

Auszeichnung beim Deutschen Gründer Preis für Schüler in Westfalen-Lippe

Vom 2. Januar bis zum 9. Mai 2018 nahmen Hendrik Garmann, Luca Steingaß, Paris Saliveros und Justus Heimann (Jahrgangsstufe 9) mit Unterstützung von Herrn Büdding und SCM-Concept erfolgreich am Deutschen Gründerpreis für Schüler teil. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler (DGPS) ist das bundesweit größte Existenzgründer-Planspiel für Jugendliche. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 2000 Teilnehmer deutschlandweit am Wettbewerb.

Die Teams aus Schülern ab Klasse 9 von allgemein- und berufsbildenden Schulen verwandelten in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie.

„Der Gründerpreis zeichnet sich besonders durch die Praxisnähe aus. Hier werden betriebswirtschaftliche Kompetenzen vermittelt, die die Schüler im späteren Berufsleben bestens nutzen können“, betont Herr Büdding.

Dabei müssen insgesamt 9 Aufgaben vom Aufstellen einer Unternehmensvision, über eine Marktanalyse bis hin zum Erstellen eines kompletten Businessplans bearbeitet werden. Das Team entwickelte durch zeitintensive, selbstständige Arbeit und eine außergewöhnliche Kooperationsfähigkeit im Team "GoTue" ein innovatives Flug- und Reiseportal, bei dem der Kunde zu neuen Reisezielen inspiriert werden soll, welche sehr kostengünstig zu erreichen sind.

Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb und den Erfahrungsaustausch mit SCM-Concept und Herrn Büdding bezüglich Unternehmensgründung und -führung haben die 4 Schüler viele neue Impulse, besonders im Bereich der Optimierung von Unternehmensgründung, -prozessen im New-Economy-Sektor, sowie ökologischer und sozialer Verantwortung aus der unternehmerischen Perspektive erhalten.

Um beim Deutschen Gründerpreis für Schüler mitzumachen, braucht es ein hohes Engagement sowohl von den Schülern als auch von der Schule. Das außergewöhnliche Engagement des virtuellen Unternehmens "GoTue GmbH & Co. KG" wurde von der Jury mit der Verleihung des 17. Platz in Westfalen-Lippe gewürdigt.

Das Preisgeld soll für die Weiterentwicklung der digitalen Bildung an unserer Schule verwendet werden.

Auch im nächsten Jahr findet der Gründerpreis für Schüler wieder statt. - 8-2018

 

 

Ehrung besonderer Leistungen im Fach Informatik

Im Rahmen der Abiturfeierlichkeiten wurden Mitglieder des Informatik-Kurses durch die Gesellschaft der Informatik (GI) geehrt.

Auf Grund ihrer umfangreichen Arbeiten außerhalb des Unterrichts an innovativen Projekten aus den Bereichen E-Mobilität, Luft- und Raumfahrt, Microcontrollersteuerungen und der Visualisierung von 3D-Modellen wurden die fünf Schüler/innen mit einer Urkunde, einem Buchpreis und eine kostenlose Mitgliedschaft in der Gesellschaft der Informatik gewürdigt.

Geehrt wurden die Schüler/innen:
Erik Päßler, Marie Salomon, Tabea Cosima Mittmann, Steffen Ransiek, Christoph Dumstorf

Wir gratulieren auch dem Fachlehrer Herrn Hendrik Büdding und der gesamten Fachschaft Informatik. - 8-2018

 

 

Annette-Abiturientinnen erhalten den Sonderpreis für Bioanalytik im CeNTech

Rieke Salomon und Maryse Schmidt erhielten für ihre Arbeit aus dem MINT-Projektkurs, in dem sie sich über ein Jahr mit der Problematik der zunehmenden Knollenblätterpilzvergiftung von Migranten und mit möglichen neuen Wegen der Diagnostik beschäftigten, den diesjährigen Sonderpreis für Bioanalytik.

In seiner Laudation hob Herr Dr. Weltering (Geschäftsführer der Gesellschaft für Bioanalytik) die beeindruckende Leistung der beiden Annetteschülerinnen deutlich heraus, die in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der WWU und dem Leberzentrum des UKM durch eine geschickte Kombination von Hochleistungsanalytik  (HPLC und Massenspektrometrie) die Tür für ein neues diagnostisches Fenster zur Behandlung von betroffenen Patienten weit aufgestoßen haben.

Insbesondere die systematische Planung, konsequente Umsetzung und an wissenschaftlichen Standards orientierte Dokumentation des Forschungsvorhabens beeindruckte die Gesellschaft für Bioanalytik. Daher ist auch nicht verwunderlich, dass die Arbeit der beiden Annette-Schülerinnen mittlerweile auch das Interesse der deutschen Gesellschaft für Mykologie geweckt hat. Man darf also noch gespannt sein. - 7-2018

 

 

Mit dem VDI in die digitale Zukunft

Vielfach bislang unbemerkt, begleitet der VDI Münsterländer Bezirksverein den MINT-Bereich des Annette-Gymnasiums seit drei Jahren auf seinem Weg in die digitale Zukunft. Hierbei arbeiten die Schule und der Ingenieursverband auf Augenhöhe und Hand in Hand auf den Feldern Berufs- und Studienberatung sowie der schulischen Konzept- und Projektentwicklung.

Sichtbare Zeichen dieser beiderseits sehr gewinnbringenden Kooperation sind die Ausrichtung des Marktes der Möglichkeiten durch die Schülerinnen und Schüler der MINT-Fachschaften und des MINT-Projektkurses im Rahmen der Jahrestagung des VDI 2017, sowie die Vorstellung des VDI auf dem Open-Mind-Masters Roboter-Wettbewerb im März dieses Jahres.

Auch konkrete Themen der Berufs- und Studienberatung rücken zunehmend in den Fokus, z.B. im Rahmen der Abschlussseminare der vergangenen MINT-Projektkurse, in denen Vertreter des VDI anwesend waren und den Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartnern zu Seite standen.

Darüber hinaus förderten die münsteraner Ingenieure in den letzten Jahren die Sachmittelausstattung der drei MINT-Fachschaften Informatik, Physik und Chemie im Bereich der digitalen Messwerterfassung und Digitalisierung mit mittlerweile über € 6000,-.

Am gestrigen Tag konnte sich das Annette-Gymnasium erneut freuen, denn Herr Franke, Leiter des Arbeitskreis Jugend und Technik des VDI Münsterländer BV, übergab offiziell eine Phalanx neuer Bluetooth-Adapter und Messgeräte an die Schule. Mit den neuen Geräten ist durch die parallel verlaufende Arbeit im Zukunftsschulnetzwerk DIGITAL-Science und unterstützt durch die CITEQ nun möglich, über eigene Handys, unsere Schulcomputer und eigene Tabletts direkt Messdaten aus Laborexperimenten zu übertragen und digital auszuwerten. Zentraler Softwarebaustein waren hier die kostenlose App Graphical Analysis und das Programm Logger Pro, das nun nicht nur dem Annette, sondern allen iServe-Schulen zur Verfügung steht.
Moderne Unterrichtsideen, technische Ausstattung, nötige Software und auch die eigene Infrastruktur der Schülerinnen und Schüler passen also zusammen und können ohne Administrationsaufwand für die Lehrerinnen und Lehrer voll genutzt werden. Ein echter Quantensprung für den Experimentalunterricht am Annette, der uns im MINT-Bereich erheblich unabhängiger von der städtischerseits eher begrenzten Ausstattung mit schuleigener IT machen könnte und für den wir allen Beteiligten sehr dankbar sind. - 6-2018

 

 

„Er ist ein Mathematiker und also hartnäckig.“ (Goethe)

Ob Mathelehrerin Henrike Quest wohl diesen Satz im Sinn hatte, als sie „ihre“ erfolgreichen Schülerinnen und Schüler auszeichnete, die am diesjährigen Känguru-Wettbewerb teilgenommen hatten? Als „hartnäckig“ hatten sich jedenfalls alle erwiesen, die in diesem Jahr Preise gewonnen haben: Erik Normann (6b), Ilja Chirkov (6d),  Nikolai Jenki (8b) und Nicolas-Bennet Friedmann – sie alle gewannen erste Preise, stehen hier auch stellvertretend für alle, die ebenfalls sehr gute Platzierungen errangen und die aus den Händen von Schulleiterin Anette Kettelhoit ihre Urkunden und wertvolle Sachpreise entgegennehmen durften.

6 Millionen Teilnehmer in mehr als 70 Ländern an einem Klausurwettbewerb, die in selbstständiger Arbeit an herausfordernden Aufgaben arbeiten und Freude an Mathematik besitzen, das ist das „Känguru der Mathematik“, wusste die Schulleiterin zu berichten. Für die Organisation und Durchführung dankte sie Henrike Quest sehr herzlich.

Das Annette-Gymnasium hat seit 2003, als sich 99 Schülerinnen und Schüler beteiligten, die Zahl der „hartnäckigen“ Mathe-Asse kontinuierlich steigern können und gehört inzwischen – in diesem Jahr mit 355 Teilnehmer/innen - deutschlandweit zu den teilnehmerstärksten Schulen. So galt der Dank allen unterstützenden Kolleginnen und Kollegen und der Fachschaft Mathematik insgesamt, die ihre Schülerinnen und Schüler Schuljahr für Schuljahr so stark für mathematisches Denken und Arbeiten motivieren kann. - 6-2018

 

 

Strahlende Gewinner vom Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium!

Vom Marionetten-Theater über Digitalisierung bis hin zu Mikroplastik in den Rieselfeldern: Die Projekte, mit denen sich 19 Schulen aus Münster für den „Kick-Förderpreis“ der Stadtwerke beworben haben, sind genauso bunt gemischt wie die teilnehmenden Schulen und Schüler. Durchgesetzt haben sich zwei Schüler-Projekte und den „Kick-Förderpreis“ 2018 gewonnen:

Einen der beiden Förderpreise gewannen Hannes Gödde, Peter Krefeld und Michel Boeing aus dem Abiturjahrgang unserer Schule mit ihrem Projekt "Vergleich analytischer Methoden zur Darstellung signifikanter Gefahrstoffe im Bremsabrieb im Straßenverkehr Münsters mittels µXRF" und belegten damit Platz 1 in der Kategorie „Naturwissenschaft und Umwelt".

Schlechte Luft in den Innenstädten steht momentan im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Neben Stickoxiden und Kohlendioxid ist dabei auch Feinstaub ein Thema. Unser Schüler haben nachgemessen: Wie viel Feinstaub emittiert eigentlich der Bremsabrieb eines Fahrzeugs? Dafür nahmen sie Proben in Münsters Straßenverkehr und wiesen nach, dass die Bremsen einen gesundheitsgefährdenden Anteil an Feinstaub in die Luft abgeben. Dafür erhileten die Kick-Sieger ein Preisgeld von 1000 Euro.

 

Platz 2 in dieser Kategorie belegten mit Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar ebenfalls Schüler unserer Schule mit ihrer Arbeit zum Thema "Gibt es Mikroplastik in den Rieselfeldern?".

Wir gratulieren den Schülern und ihren betreuenden Lehrern Herrn Büdding, Herrn Deittert und Herrn Spieker ganz herzlich zu ihrem Erfolg und möchten in diesem Zusammenhang alle interessierten Schüler/innen des Annette-Gymnasiums auf die Projekte des MINT-EC im kommenden Halbjahr hinweisen. - 6-2018

 

 

 

Open MINT Masters 2018

Der Wettbewerb zur MINT Förderung von interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 12

Am Samstag fand der MINT-Roboter-Wettbewerb "Open MINT Masters" zum vierten Mal statt. Er wird von vielen ehrenamtlichen Mitgliedern des IT-Projekts Münster in Zusammenarbeit mit dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium und dem Gymnasium Wolbeck für das gesamte Münsterland veranstaltet, um interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler in den naturwissenschaftlichen Fächern zu fördern.
Neben einigen innovativen Aufgaben, wie der Bau eines im 3D-Drucker erstellten Solarautos, einem Roboter-Elfmeterschießen, passend zur diesjährigen Fußball WM, und Vorführungen der von den Teams erstellten Making-of-Videos, die ihre Vorbereitungsarbeit vorstellten, gab es auch einige Klassiker. So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Roboter durch einen Hindernis-Parcour via Fernsteuerung lenken oder sie so programmieren, dass sie selbstständig eine Parklücke finden und in diese einparken.
Es traten sieben Teams von vier münsteraner Schulen an, die die vier Basisaufgaben mit Robotern und zwei Bonusaufgaben mit 3D-Drucker und Teamvideo meisterten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten viel Spaß beim kreativen Lösen der Aufgaben und tüftelten den ganzen Tag hoch motiviert an ihren Robotern. Sie durften der Jury ihre Roboter und deren Programmierung präsentieren und erklären. „Es gab viele interessante und kreative Lösungen der Aufgaben, aber natürlich im Vorfeld auch viele Probleme, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Teams gemeinsam gemeistert haben“, sagt Julia Aldehoff, Lehrerin für Physik, Mathematik und Informatik am Gymnasium Wolbeck.

„Ziel unseres Wettbewerbs ist es Mädchen und Jungen für MINT-Fächer zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie spannend und vielfältig die Fächer und späteren Berufe in diesem Bereich sein können“ so Hendrik Büdding, Lehrer für Informatik und Sozialwissenschaften am Annette-Gymnasium und Leiter des Wettbewerbs.

„Ohne unsere engagierten Helferinnen und Helfer vom IT-Projekt, Lukas Bröring, Jonas Becker, Leonard Sondermann, Felix Ulonska, Karsten Hannig, Mathias Reese, Anna Grigoran und Kilian Schroer, wären solche Veranstaltungen gar nicht durchführbar.“

Ebenso danken wir der Unterstützung durch die Sparkasse Münsterland Ost, Brillux, dem VDI und dem Förderverein des Annette-Gymnasiums.

Gesamtgewinner waren das Team „die 7er“ vom Gymnasium Wolbeck, die Paulinum Starters belegten den 2. Platz und den 3. Platz erlangte das Team WHY JOSI - ebenfalls vom Gymnasium Wolbeck.

In der Kategorie Video: „Maker in action“ gewann das Team TroGarZol vom Annette-Gymnasium und in der Kategorie „Solarauto“ das Team WHY JOSI vom Gymnasium Wolbeck. - 4-2018

 

 

121 Schülerinnen und Schüler nehmen begeistert am Informatik-Wettbewerb teil

Am jährlich stattfindenden bundesweiten Informatik-Biber-Wettbewerb haben im November 2017 121 Schülerinnen und Schüler unserer Schule erfolgreich teilgenommen. Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler wurde auch in diesem Jahr wieder von A. Griegoran, S. Bielefeld und H. Büdding (Fachschaft Informatik) organisiert und begleitet. Die Fachschaft möchte mit der Teilnahme am Wettbewerb das Fach Informatik mit seinen Inhalten präsent machen, den Spaß an diesem Fach wecken und Schüler/innen motivieren, sich mit informatischen Themen aus der Alltags- und Berufswelt zu beschäftigen.
Nun nahmen stellvertretend einige Schüler/innen ihre Urkunden und Preise von unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Dr. Bourger entgegen.

Insgesamt nahmen Schülerinnen und Schüler aus 6 Jahrgangsstufen teil. Von den insgesamt 121 erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von der siebten Jahrgangsstufe bis zur Q2 erreichten 3 Schülerinnen und Schüler den zweiten Platz und 3 Schülerinnen und Schüler sogar einen ersten Platz.

Wir freuen uns insbesondere mit ...

1. Platz Emilia Berger 7e
2. Platz Fiene Drees 8d
2. Platz Alina Wöstmann 8d
2. Platz Nikolai Jenki 8b
1. Platz Jari Luca Polm Q2 / 12
1. Platz Leo Johannes Konen Q2 / 12

... und gratulieren all unseren Teilnehmer/innen zu ihren tollen Leistungen! - 4-2018

 

 

Spring! - Erfolge auch beim Landeswettbewerb "jugend forscht"

Spring! Unter diesem Motto stand der diesjährige Landeswettbewerb jugend forscht in Leverkusen, der traditionell von der Firma BAYER als Patenfirma ausgerichtet wurde und für den sich in diesem Jahr sogar zwei Teams unseres MINT-Projektkurses in den Fachbereichen Chemie und Biologie qualifiziert hatten. Auf der dreitägigen Veranstaltung stellten unsere Jungforscher Peter Dumstorf, Ngân-Ha Stella Lê und Lars Zeggelaar die Ergebnisse ihrer Arbeit der mit Vertretern aus Forschung, Wirtschaft und Politik hochkarätig besetzten Jury und auch der weiteren Öffentlichkeit vor.

In einem tollen Rahmenprogramm lernten die drei nebenbei auch das Leben und Arbeiten in einem Weltkonzern durch direkten Kontakt mit Forschern und Topmanagern kennen, durften in der VIP-Lounge der Werksarena speisen und in einer Privatführung die Atmosphäre eines Bundesligastadions erleben.

Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Lehrern und Mentoren Herrn Spieker und Herrn Deittert, die in der Feierstunde kräftig die Daumen drückten, wurde es am Ende der drei Tage spannend. In der stilvoll ausgerichteten Siegerehrung warteten alle Jufo-Teams auf das Urteil der Jury. Nach einleitenden Grußworten leitete Landeswettbewerbsleiter Dr. Carsten Penz durch die Veranstaltung, auf der sich unsere Schule über zwei herausragende Ehrungen freuen konnte.

Mit einem beeindruckenden dritten Platz wurde Ngân-Ha Stella Lê im Fachbereich Biologie für ihre Grundlagenarbeit zur Epilepsie geehrt, die sie in Kooperation mit dem Arbeitskreis um Professor Gorji (Epilepsieforschung) im vergangenen Jahr angefertigt hatte. Stella hat die Einflüsse verschiedener Ionenkonzentrationen im Liquor auf die Aktivität eines bestimmten Bereiches des Hippocampus untersucht. In diesem Bereich laufen sehr zentrale Prozesse der Gedächtnisbildung ab. Der Hippocampus ist auf pathologischer Seite nicht nur für Migräne und Epilepsie zentral, sondern er spielt auch eine entscheidende Rolle bei demenziellen Erkrankungen.

Auch wenn Lars und Christoph diesmal nicht ganz oben auf dem Treppchen standen, zeigten sich Jury und weitere Öffentlichkeit doch von der Arbeit, die mit der Mikroplastikbelastung der Rieselfelder ein hochaktuelles Thema fokussierte, beeindruckt.

Aber auch unsere MINT-Lehrer standen einmal ganz oben auf dem Treppchen: Für sein „herausragendes Engagement, den großartigen Einsatz und die vorbildliche Betreuung von Jungforscherinnen und Jungforschern“ wurde Herr Deittert mit dem diesjährigen Lehrer-Sonderpreis der Jugend-forscht-Jury geehrt und aus diesem Anlass als Ehrengast zum Bundesfinale des Jugend-forscht Wettbewerbs nach Darmstadt eingeladen.

Gemeinsam mit Herrn Spieker und Herrn Dr. Penz freuten sich alle drei aktiven und ehemaligen Annette-Lehrer im Rahmen des abschließenden Empfangs über diese große Auszeichnung.

Herzliche Glückwünsche an Ngân-Ha Stella Lê und Herrn Deittert! - 4-2018

 

 

MINTLab auf der Burg Vischering

Nach zwei Jahren Vorbereitung und diversen Planungs- und Vorbereitungstreffen war es am 20. März endlich soweit: Die erste Gruppe von 10 Schülerinnen und Schülern unserer EF konnte gemeinsam mit unseren niederländischen Partnern vom Gerrit Komrij College einen Forschungs- und Experimentaltag auf der Burg Vischering verbringen. Begleitet wurden sie hierbei von Frau Krauß, die dieses Projekt maßgeblich organisiert und Herrn Deittert, der sie unterstützt und unseren MINT-Bereich koordiniert.

Nach einer einführenden Burgführung, die spontan auf Niederländisch gehalten wurde, arbeiteten gemischte Teams aus beiden Schulen in zwei Blöcken an naturwissenschaftlichen Fragen und Phänomenen.
Im Vormittagsbereich ging es um das Themenfeld der nachhaltigen Energiebereitstellung und effektiven Wandlung. Das Spektrum reichte vom historischen Sterlingmotor über Wind- und Solartechnologie bis hin zu hochmodernen Grätzelzellen. Auch diese konnten die Forscherteams sogar selber herstellen und austesten.

Nach und nach verloren die vom Organisationsteam geschickt gemischten Teams ihre Sprachbarrieren, und es war für das deutsch-niederländische Lehrerteam eine wahre Freude zu erleben, wie sich innerhalb der einzelnen Arbeitsgruppen Kommunikationskulturen entwickelten. Schnell wurde von Niederländisch und Deutsch zu Englisch gewechselt, wenn die Themen und Fachfragen zu komplex wurden. Es war ein klein bisschen wie in den MINT-Arbeitsgruppen von Hochschulen, in denen Englisch in aller Regel nicht nur Wissenschafts-, sondern auch Arbeitssprache ist.

Als am Nachmittag dann die Herstellung eines eigenen Kosmetikproduktes zur Aufgabe wurden, hatten sich schon erste Freundschaften entwickelt und nicht nur durch die exotischen Geruchskreationen, die so machen Lachflash auslösten, baute sich eine Stimmung auf, die - wenn auch im ganz Kleinen - ein sehr deutliches Zeichen für einen Baustein gelungener Völkerver-ständigung war.

Den Tag auf Vischering werden die Jugendlichen sicherlich nicht so schnell vergessen und vielleicht haben wir auf der kommenden WM den einen oder anderen Niederländer hinzugewonnen, der nicht nur traurig ist, sondern sich auch ein ganz klein bisschen mit der hoffentlich erfolgreichen Mannschaft seiner neuen deutschen Freunde freuen kann.

Eindeutig traurig war, dass wir nicht zwei Tage bleiben konnten. Aber in der Gewissheit neue Freunde gewonnen zu haben verabschiedeten sich die Gruppen am späten Nachmittag voneinander. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen in den Niederlanden im Juni! - 3-2018

 

 

Wie beeinflusst Humangenetik unseren Alltag?

Mit dieser Frage setzte sich die Jahrestagung der Gesellschaft für Humangenetik in der Halle Münsterland auseinander, in deren Rahmen Annetteschülerinnen und -schüler aus der Q1 erste Luft in einem wissenschaftlichen Kongress schnuppern durften. Nach der Einführung von Professor Dr. Wienacker wurde in fünf Fachvorträgen von Kinderwunschberatung bis hin zu hochaktuellen Fragen und Herausforderungen der Humangenetik zur Themen wie CRISPR/Cas9 ein hervorragender Überblick zum gesamten Themenfeld gegeben.

Viele Praxisbeispiele, zu denen auch eine nachgestellte Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch gehörte, ließ die im Detail hochkomplexe Thematik greifbar werden. Spannend war, dass auch immer wieder Unterrichtsinhalte aus dem Genetik-Halbjahr in den Vorträgen auftauchten.

So zeigten sich die Schülerinnen und Schüler aus den Biologiekursen von Herrn Deittert und Herrn Bremer sowohl von der Art und Qualität der Vorträge als auch vom Umfeld eines wissenschaftlichen Kongresses sehr beeindruckt. - 3-2018

 

 

Nachwuchsforscher des MINT-Projektkurses stellen Ergebnisse an der TU-Berlin vor

von Peter, Krefeld, Hannes Gödde und Michel Böing

Zwei Tage nach Berlin und dabei  führenden Wissenschaftlern beim Alltagsgeschäft über die Schulter schauen, das hört sich toll an und stellte für uns den Höhepunkt nach Erstellen unserer Projektkursarbeit „Vergleich analytischer Methoden zur Darstellung signifikanter Gefahrstoffe im Bremsabrieb Münsters mittels µXRF und TXRF“ im Rahmen des MINT-Projektkurses dar.

Die Möglichkeit, auf dem 2. Symposium für Ultrafeine Partikel in der Außenluft und in Innenräumen der TU-Berlin und des Bundesumweltamtes unserer Ergebnisse vorzustellen, erschloss sich für uns jedoch auch nicht komplett aus dem Nichts. Schon 2017 begannen wir Kontakt zu einem Produktmanager und Wissenschaftler der Firma Grimm aufzunehmen, um Zugang zu Studienwerten für unsere Arbeit zu bekommen. Aufgrund der hohen Kongruenz des Arbeitsgebietes der Firma, dem Forschungsbereich Dr. Friedhelm Schneiders sowie unserer Thematik, kam die Idee auf sich in persona kennenzulernen. Das Symposium der TU Berlin und des Umweltbundesamtes thematisiert die Auswirkungen von Feinstaub sowie Messtechniken in diesem Bereich, und  da auch Herr Dr. Friedhelm Schneider auf der Liste der Referenten stand, war dies die optimale Gelegenheit.

Auch wenn wir durch die Terminierung der Vorabiklausuren erst verspätet zur Tagung erscheinen konnten, bekamen wir interessante Vorträge zu hören und konnten einen Eindruck der Arbeit als anerkannter Wissenschaftler gewinnen.  Dabei drehten sich die Vorträge und darauffolgenden Diskussionen zunächst um die Relation der Toxikologie und der Epidemiologie im Bereich der Forschung an Feinstaubbelastungen. Danach wurde die Emission schädlicher Aerosole und Gase durch den aufsteigenden Trend des  3D- Druckers in Innenräumen sowie die Ultrafeinstaubbelastung durch den Flugverkehr fokussiert, bei dem sogar unsere Kenntnisse aus dem Themenkomplex des Leistungskurses Chemie eine Rolle spielten.  Auch wir hatten mit einem wissenschaftlichen Poster die Möglichkeit selbst zur Diskussion beizutragen. Zuletzt widmeten sich die Teilnehmer des Symposiums der Fragestellung wie mit Daten und Forschung in diesem Bereich generell umgegangen werden muss und sollte.

Insgesamt konnten wir als Schülergruppe einen großen Einblick in aktuelle wissenschaftliche Diskussionen und die Arbeit dahinter gewinnen. So wurde uns die Aktualität der Thematik noch stärker bewusst, als uns bewusst wurde, dass Schlagzeilen wie „Urteil des Bundesverwaltungsgerichts – Städte können Fahrverbote verhängen“ (Spiegel Online, 27.02.2018 12:12 Uhr) genau auf die Untersuchung verschiedener Messtechniken und Forschung im Bereich ultrafeiner Partikel beruhten.  Des Weiteren konnten wir, während wir selbst unsere Kenntnisse in diesem Bereich bereicherten, feststellen, dass die Darstellung von Ergebnissen und deren Umgang nach außen mehr als eine relevante Rolle in den politischen  Konsequenzen besitzt. Deutlich erkennbar war dies auch an der Anwesenheit internationaler Teilnehmer, die sogar noch länger als wir aus Schweden, England oder sogar China anreisten.

Für uns war es auf jeden Fall eine einmalige Möglichkeit viele Kontakte zu knüpfen, die Strukturen der wissenschaftlichen Methoden kennenzulernen, Diskussionen über alltägliche und öffentlich kontroverse aktuelle Probleme der Umweltprobleme hautnah mitzuerleben und ganz nebenbei auch noch Berlin zu „erforschen“. - 3-2018

 

 

Ungarischer Mathe-Teamwettbewerb am Annette

Zum ersten Mal haben Annette-Schülerinnen und Schüler am internationalen Mathe-Teamwettbewerb „Bolyai“ teilgenommen. Dieser Teamwettbewerb kommt ursprünglich aus Ungarn. Vor 13 Jahren haben engagierte Gymnasiallehrer einer Budapester Schule „Bolyai“ aus der Taufe gehoben. Heute sind allein in Ungarn über 100 000 Teilnehmer dabei.

Auch am Annette war das Interesse beeindruckend: 70 Teams aus den Jahrgangsstufen 5 bis Q2 haben in erfolgreicher Zusammenarbeit 60 Minuten lang knifflige Denkaufgaben gelöst.

Folgende Schülerinnen und Schüler gehören zu den stolzen Preisträgern:

Noah Boelmann, Tarik Driesch, Felix Weihermann und Ilja Chirkovaus als Team „Felitano“ waren von 280 Teams aus der Jahrgangsstufe 6 in der Region NRW/Hessen das beste Team!!!

Team Brainstorm mit Angelina Leschik, Paul Oppermann und Edith Winter aus der Jahrgangsstufe 9 haben von 116 Teams den 6. Platz erreicht.

„Die Piraten“ mit den EF-Schülern Aaron Teschner, Jannis Völlering, Lukas Grave und Nicolas Friedmann konnten sich mit einem 4. Platz gegen 72 Teams behaupten.

Wir gratulieren herzlich! - 3-2018

 

 

Annette-Gymnasium erfolgreich bei "jugend forscht"

Zwei Regionalsiege in Biologie und Chemie, der zweite Platz in Biologie, der zweite Platz auf dem Gebiet der Arbeitswelt sowie Sonderpreise des Allwetterzoos und der Bioanalytik sind die Bilanz unserer MINT-Teams beim Jugend forscht Regionalwettbewerb des Münsterlandes.

Schulteams von der holländischen Grenze bis hinter Warendorf und vom Teutoburger Wald bis an das nördliche Ruhrgebiet heran treten in diesem Format alljährlich um den Titel des Regionalsiegers und damit um einen der begehrten Plätze für den Landeswettbewerb in Leverkusen an.

Ngân-Hà Stella Lê (1. Platz Biologie)

Christoph Dumsdorf und
Lars Zeggelaar (1. Platz Chemie)

Gemeinsam mit dem Betreuerteam (Herr Büdding, Herr Spieker und Herr Deittert) freut sich das Annette-Gymnasium über die Regionalsiege von Ngân-Hà Stella Lê (Biologie), die in Kooperation mit dem Epilepsie Research Center an der WWU ein Jahr lang zu den Grundlagen von Migräne und Epilepsie gearbeitet hat, und über den Regionalsieg von Christoph Dumsdorf und Lars Zeggelaar (Chemie), die in Kooperation mit dem Biomedizinischen Technologiezentrum und der FA Wessling eine tolle Grundlagenarbeit zur Messung der Belastung der Rieselfelder mit Microplastik erstellten, und drückt beiden Teams für den Landeswettbewerb in Leverkusen fest die Daumen.

Die zweiten Plätze von Maryse Schmidt und Rieke Salomon (Biologie), die in Kooperation mit dem Institut für Lebensmittelchemie und dem Leberzentrum der Uniklinik zur Vergiftungssymptomatik mit Grünen Knollenblätterpilzen arbeiteten, und von Felix Ulonska und Leonard Sondermann (Arbeitswelt), die eine mikrokontrolerbasierte Lernspielplattform entwickelten, runden den Erfolg ab. Drei weitere hochklassige Arbeiten aus den Bereichen Chemie und Arbeitswelt standen leider nicht auf dem Treppchen.

Maryse Schmidt und
Rieke Salomon (2. Platz Biologie)
Felix Ulonska und
Leonard Sondermann (2. Platz Arbeitswelt)

Wir freuen uns, schon im vierten Jahr in Folge Regionalsiege erringen und damit Schülerteams zum Landeswettbewerb Jugend forscht senden zu können.

Dieses erfolgreiche Abschneiden spricht neben den vielen Sonderpreisen für ein gelingendes Konzept. Aber auch das beste Konzept lebt nur durch diejenigen, die es mit Leben füllen.

Hier bedanken wir uns für die kompetente und professionelle Arbeit auch bei allen Betreuer/innen, welche die Kooperation mit den umliegenden und sehr engagierten Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen pflegen und konsequent ausbauen. Darüber hinaus haben sie in den letzten Jahren auch durch das erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln die Arbeitsbedingungen im MINT-Bereich am Annette-Gymnasium weiter optimieren können.

So konnten Schüler/innen und Betreuer für das Annette-Gymnasium auch noch den Ehrenpreis des IHK-Präsidenten als zweiterfolgreichste Schule der IHK-Wettbewerbe (Jugend forscht und Schüler experimentiert) als Lohn für ihre Arbeit entgegennehmen. - 2-2018

 

 

Preistraeger-Der-Deutsche-Schulpreis-Robert-Bosch-Stiftung
Zukunftsschulen NRW - Gütesiegel Individuelle Förderung MINT-EC-Schule zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Europaschule zur Förderung interkultureller und innovativer Lernprozesse CertiLingua - Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäche und internationale Kompetenzen
Sonstiges

Annette-Nachwuchsforscher/-innen erfolgreich bei "bio-logisch"Anmeldung zur Klasse 5: Informationsabend und Tag der offenen TürExkursion ins Museum für Lackkunst - 2.500 Jahre Kulturgeschichte in MünsterDigitale Bildung am Annette-Gymnasium - spielerisch lernen 4.0Erfolgreiche Spendenaktion der 6d und des Religionskurses im Jg. 8Spanisch ab Klasse 5 auch in G9!Annette – Schüler/-innen erneut deutschlandweit spitze in Chemie! Schüler/innen des Annette-Gymnasiums erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade MINT-Projektkurs mit frischen Ideen für unseren ÖPNV

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Termine

Do, 17. 01. 2019

09:00 - 11:00 h, Q1, "Fit für die Facharbeit", Stadtbücherei

Do, 17. 01. 2019

19:00 Uhr, Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler

Fr, 18. 01. 2019

Jgst. Q2, Ausgabe der Schullaufbahnbescheinigungen 1. Halbjahr

Di, 22. 01. 2019

15:30 - 18:00 Uhr, Tag der offenen Tür

Do, 24. 01. 2019

bis 25.01.2019, Jgst. Q2, LK EK, Exkursion nach Hamburg

Mo, 28. 01. 2019

bis 08.02.2019, Jgst. 9, Betriebspraktikum

Mi, 30. 01. 2019

19:00 Uhr, Kl. 5a, c, d, Informationsabend zum Forder-Förder-Projekt im Regelunterricht

Aula

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

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