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Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster!

Auf diesen Seiten möchten wir Sie sowohl über unsere Schule informieren als auch über das Schulleben auf dem neuesten Stand halten.

Neuigkeiten

12. 04. 2021

Annette Abiturienten gewinnen mit autonomen Autos bei "Jugend forscht"

Unsere ehemaligen Schüler (Abitur 2020) Lukas Haverbeck (18), Frederik Schittny (18) und Lukas Grave (19) gewannen bei dem diesjährigen Jugend Forscht Wettbewerb auf Regionalebene den 1. Platz in der Kategorie Arbeitswelt.

In ihrem Projekt untersuchen sie die Möglichkeit, mit Hilfe autonomer und vernetzter Autos den Platz auf Parkstreifen effizienter zu nutzen. Ihre Forschungsarbeit zielt darauf ab, durch die effizientere Nutzung von Parkraum zusätzliche Flächen in Innenstädten zu gewinnen. Die Jury lobte vor allem die “wissenschaftliche Tiefe der Arbeit und die beeindruckende Präsentation”.

Die Jungforscher hatten auch nach ihrem Abitur intensiv an dem Projekt gearbeitet, das 2019/2020 im Rahmen des Informatik-Projektkurses unter Leitung von Hendrik Büdding am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium entstanden war. Bei der Umsetzung des Projektes wurden die Schüler vom Förderverein des Annette-Gymnasiums, der Sparkasse Münsterland Ost und der Gerlind & Ernst Denert-Stiftung außerordentlich gefördert.

25. 03. 2021

Frau Esplör verabschiedet

Nach 11 Jahren Sekretariatstätigkeit wurde Frau Esplör in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Corona-bedingt konnte leider keine große Feierlichkeit stattfinden, dennoch zeigten die zahlreichen kleinen Verabschiedungen die außergewöhnliche Wertschätzung des Kollegiums und der Schulleitung. Schulleiterin Anette Kettelhoit hob in ihrer Ansprache insbesondere die hohe Zuverlässigkeit und Innovationsbereitschaft Frau Esplörs hervor. Auch in der Pandemie war Frau Esplör für die Schule ein “Fels in der Brandung“.

Die Schulgemeinschaft dankt Frau Esplör für ihr großes Engagement und wünscht alles Gute!

 
24. 03. 2021

Siege bei der Mathematik-Olympiade

Wir gratulieren herzlich unserem Schüler Nikolai Jenki der Jahrgangsstufe Q1 zu seinem beeindruckenden zweiten Platz in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade und zu dieser außergewöhnlichen mathematischen Leistung!

Neben Nikolai sicherte sich im Vorfeld auch unser Schüler Matthias Kutz aus der EF mit einer herausragenden Aufgabenbearbeitung einen ersten Platz in der Regionalrunde und war somit ebenfalls für die Landesrunde zugelassen, die am 26. Februar im Annette-Gymnasium durchgeführt wurde.

Wir hoffen auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr und wünschen weiterhin viel Spaß an der Mathematik!

Frau Dr. Christine Flamme danken wir herzlich für die Organisation des Wettbewerbs an unserer Schule.

 
23. 03. 2021

Annette-Schüler*innen erfolgreich beim größten Informatikwettbewerb

Mit 381.580 Schüler*innen von 2.356 Schulen verzeichnete der Informatik-Biber 2020 auch in diesem Jahr eine sehr gute Teilnahmezahl. Endlich ist es soweit: Die Urkunden und Preise des Informatik-Biber Wettbewerbs 2020 sind am Annette-Gymnasium angekommen und gelangen nun in die Hände der Schüler*innen.

Erfolgreich trotz Corona: 231 Schüler*innen des Annette-Gymnasiums nahmen im November 2020 eifrig am Informatik-Biber teil. 23 Schüler*innen erreichten mit der Höchstpunktzahl einen ersten Preis! 19 weitere Schüler*innen erhielten einen 2. Preis!

22. 03. 2021

Ich lehre euch Gedächtnis: Paul Wulf - NS-Opfer-Antifaschist-Aufklärer

Von Sarah Weßling und Hannah Wortmann (EF)

Im Jahr 2018/19 haben wir, Sarah und Hannah, am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit dem Oberthema „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ teilgenommen.  In unserem Beitrag haben wir uns ausführlich mit der sogenannten „Rassenhygiene“ im Nationalsozialismus befasst. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit lag dabei auf dem Leben des Münsteraners Paul Wulf, welcher als Jugendlicher zwangssterilisiert wurde. Er war somit ein Opfer der NS-Euthanasie und im Gegensatz zu anderen ging er sehr offen mit seinem Schicksal um. Paul Wulf wurde zu einer Stimme der Zwangssterilisierten der sich erfolgreich für eine Entschädigung dieser Opfergruppe einsetzte. Dafür erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Es war ihm ein Anliegen, dagegen vorzugehen, dass Nationalsozialisten auch in der Bundesrepublik ihre Karrieren ungehindert fortsetzten konnten.

Im Zuge unserer Recherche lernten wir den Freundeskreis Paul Wulf kennen, der sich dafür einsetzt, dass Paul Wulf und seine Anliegen auch heute noch gesehen und gehört werden. Anlässlich seines zwanzigsten Todestages 2019 gab es eine Gedenkfeier, an der Paul Wulf Statur auf dem Servatiiplatz. Zu dieser Gedenkfeier wurden wir eingeladen und haben gemeinsam mit unserer Tutorin Frau Keen einen Vortrag gehalten.

11. 03. 2021

Mut machen in der Pandemie

Hoffnung braucht jeder Mensch. Manche Menschen sind in diesen Zeiten ohne Mut und ohne Zuversicht auf Verbesserung - besonders, wenn sie älter und allein sind.

Doch wie kann man diesen Menschen Mut und Hoffnung in Distanz geben? Genau darüber haben sich die Klassen 5a, 6c und der Kurs in der Q1 von Frau Terhorst-Schweifel im Fach Religion Gedanken gemacht. Durch selbstgestaltete `Mutmacher´ konnten die Schüler*innen den Bewohner*innen des Cohaus-Vendt-Stifts, ein Seniorenheim direkt neben unserer Schule, ihre Zuversicht zeigen.

Die gemalten Bilder, Sprüche und persönlichen Texte wurden von Maria Terhorst-Schweifel übergeben und mit Freude und Dankbarkeit angenommen.

05. 03. 2021

Ein erfolgreiches Jahr im MINT-Projektkurs endet mit Siegen bei Jugend forscht

Regionalsieg für Nils Lammers und Hendrik Garmann im Fachgebiet Technik, Regionalsieg für unsere Abiturienten (2020) Frederik Schittny, Lukas Grave und Lukas Haverbeck im Fachgebiet Arbeitswelt, Qualifikation dieser beiden Arbeiten für den Landeswettbewerb. Darüber hinaus auch der 2. Platz in der Arbeitswelt (Frederik Grubert und Yannick Schüler), zwei weitere 2. Plätze in den Fachgebieten Physik (David Schlang und Anouk Lemkau) und Chemie (Paris Saliveros und Linus Knickenberg), ein Sonderpreis in Chemie (Flora Ohlberger und Judy Chong) und der 2. Preis des IHK-Präsidenten als Schule sind das beeindruckende Ergebnis der Teams vom Annette auf dem diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend-forscht.

Bei so vielen Meriten gehen die beeindruckenden Leistungen, auf die alle unsere Teams im hochkarätigsten MINT-Wettbewerb sehr stolz sein können, leicht unter. Wir haben uns daher dazu entschieden, in den kommenden Wochen alle prämierten Arbeiten und Preisträger nach und nach auf der Homepage noch einmal gesondert vorzustellen, zu würdigen und in diesem Rahmen auch den einzelnen externen Partnern und Förderern noch einmal gebührend zu danken.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und liebes Kollegium: Vielleicht hat man sich schon daran gewöhnt, dass Jungforscher*innen vom Annette alljährlich Preise im Bereich Jugend forscht gewinnen, ...

03. 03. 2021

Erfolg und Anerkennung beim diesjährigen Essay-Wettbewerb Philosophie

Mit Erfolg haben auch in diesem Jahr haben wieder Schüler*innen des Annette-Gymnasiums am bundeweiten Essay-Wettbewerb Philosophie teilgenommen.

Nele Pollert aus der Q1 hat - auch stellvertretend für die ebenfalls geehrten Ben M. Krusekamp und Sofia Rauschenberg aus der EF, die noch nicht wieder in der Schule sein können - aus den Händen der Schulleiterin Frau Kettelhoit ihre Urkunde für einen überzeugenden Essay entgegen genommen. Nele hat sich mit der Frage „Muss man immer glücklich sein“ auseinandergesetzt und die Jury mit ihren Ergebnissen überzeugt.

Noch erfolgreicher war Paul Oppermann, der im letzten Jahr sogar einer der beiden Sieger dieses anspruchsvollen Wettbewerbs war und damit Deutschland bei der Philosophie-Olympiade vertreten durfte: Er ist auch diesmal wieder bei der kleinen Zahl der Schüler*innen, die zur Endauswahl eingeladen worden sind. Sein Text mit mathematisch-logischen Überlegungen zu einem Zitat des Philosophen Jürgen Habermas („Gesellschaften reproduzieren sich, indem sie vermeiden, daß zu viele Irrtümer tradiert werden.“), brachte zwar den Fachlehrer Reinhard Kurzer an die Grenzen seines mathematischen Verständnisses, zum Glück aber nicht die Jury.

26. 02. 2021

Unsere Jugend forscht für unsere Gesundheit

Teams bringen sich für den kommenden "Jugend Forscht" Regionalwettbewerb mit großzügiger Förderung in Position

Laut dem Bundesamt für Umwelt starben 2007 bis 2015 pro Jahr durchschnittlich 44.900 Personen in Deutschland aufgrund ihrer Feinstaubexposition. Das Problem der Feinstaubbelastung ist also von großer Bedeutung, vergleichbar in Größenordnung zum Beispiel mit der Coronavirus-Epidemie in Deutschland. Bereits 1997 ergab eine Studie in zwölf verschiedenen europäischen Städten, dass eine Zunahme der Konzentration von PM10-Feinstaub in der Luft um 50μg/m3 zu einer Zunahme der täglichen Tode um 1% bis 3% führt (David Schlang/Anouk Lemkau).

David Schlang (Q2) und Anouk Lemkau (Q2) führen auf diesen Erkenntnissen aufbauend eine Messstudie zur Verbreitung Feinstaubparikeln mit selbst programmierten Minicomputern und Feinstaubsensoren durch. Diese Erkenntnisse wiederum sollen mit einer Simulation zur Bewegung der Teilchen in einem vereinfachten Modell abgeglichen werden.

Die Arbeit knüpft damit auch an Arbeiten aus den vorangegangenen Jahren an, die sich beispielweise mit der Feinstaubbelastung am Ludgerikreisel und ihrer Ursache im Bremsabrieb von Bussen beschäftigten.

Damit David und Anouk unter Begleitung von Victor Schneider ihre Messungen durchführen können, wird das Team (hier auch stellvertretend für die anderen drei) großzügig vom Sponsorpool Nordrhein-Westfalen der Stiftung Jugend forscht e.V. mit diesem Vorhaben gefördert.

05. 02. 2021

Auf den Spuren des Sports in der Geschichte

Workshops zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten finden unter „Corona-Bedingungen“ statt

Alle zwei Jahre im Dezember beginnt die heiße Phase des Geschichtswettbewerbes. Auch in diesem Durchgang arbeiten wieder zahlreiche junge Forscher*innen aus den Jahrgangsstufen 7 bis 12 spannende Lokal- und Familiengeschichten ganz neu auf. Das Oberthema des Wettbewerbes lautet in diesem Jahr „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“.

Neben der wöchentlichen AG und zahlreichen individuellen Treffen fand vom 11. und 12. Dezember wieder unser ganztägiger Workshop zum Wettbewerb in der Schule statt. Diese Tage haben immer eine besondere Atmosphäre und einen besonderen Charme.

Die Schüler*innen erhalten an diesen Tagen „Forscherzeit“, in der sie sich voll und ganz auf ihre Untersuchungen konzentrieren und selbstständig an ihren Projekten arbeiten können. Diese Zeit kann für spannende Gespräche mit Zeitzeugen, die Auswertung von Archivalien, für „Fachgespräche“ und zum konkreten Schreiben einzelner Kapitel der Arbeit genutzt werden.

Die Lehrer*innen Katy und Wolfhart Beck, Kim Keen und Kristin Strüwe sowie die Geschichtsstudentin Paula Finkenberg standen den jungen Forscher*innen als begleitende und beratende Tutoren zur Seite, ohne jedoch deren Arbeit zu steuern. Das Zepter behalten die Jungwissenschaftler*innen stets selbst in die Hand.

In diesem besonderen Jahr waren unsere Arbeitsbedingungen natürlich etwas anders als sonst, da unsere Forschergruppe aus ganz unterschiedlichen Jahrgangsstufen und Klassen zusammenkam und die Corona-Auflagen eingehalten werden mussten.

01. 02. 2021

Wie entkomme ich dem Corona-Blues?

Das fragten sich die Sportlehrer*innen der Jahrgangsstufe 7 und starteten in ihren Sportklassen eine Jahrgangsstufen-Laufchallenge. Seit Beginn des Distanzlernens joggen oder walken die Schüler*innen nun jede Woche und treten mit den erlaufenen Gesamtkilometern gegeneinander an, um nach überstandenem Lockdown den Siegerpreis zu erlaufen.

Auch  weitere  Klassen  und  Kurse  des  Annette-Gymnasiums  nahmen  an  dieser Challenge  teil und joggen seitdem viele Kilometer, die wochenweise in einer Übersicht notiert werden. Jede Woche gab es von den Lehrer*innen ein Feedback und weitere Tipps zum richtigen Joggen, um beispielsweise Seitenstiche zu vermeiden.

Klasse, dass die Schüler*innen aktuelle Trends wie Plogging, das Müllsammeln beim Laufen, und das Figure Running, Erlaufen von Streckenfiguren, erprobten! So kamen alle an die Luft und in Bewegung!

Karin Weber und Gesine Roemer

27. 01. 2021

Wessen Kind bist du? Schüler*innen am Annette-Gymnasium treffen Tswi Herschel

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages finden auch am Annette-Gymnasium traditionell kleine und größere Projekte statt. Doch wie kann ein würdevolles Gedenken in Zeiten der Pandemie aussehen? Hier kam das Angebot der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem genau richtig. Als Partnerschule von Yad Vashem ist es dem Annette möglich, eine (fast) direkte Begegnung mit dem Shoah-Überlebenden Tswi Herschel zu ermöglichen. Dabei treffen sie neben dem Zeitzeugen auf hunderte Schüler*innen aus ganz Deutschland.

Tswi Herschel wurde am 29. Dezember 1942 in Zwolle, in den Niederlanden, geboren. Um ihn vor der Verfolgung der Nationalsozialisten zu schützen, gaben seine Eltern ihn in die Obhut einer protestantischen holländischen Familie Schwencke. Diese riskierte ihr Leben mit der Aufnahme von Tswi, zog ihn aber wie ein eigenes Kind auf. Dort lebte er bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Seine Eltern wurden unterdessen im Juni 1943 in das Durchgangslager Westerbork verschleppt und einen Monat später in das Vernichtungslager Sobibór deportiert und ermordet.

26. 01. 2021

Geänderte Anfangszeiten - Fahrtmöglichkeiten

Auf Beschluss der Schulverwaltung und des Krisenstabs der Stadt Münster beginnen alle Innenstadtgymnasien und damit auch unsere Schule den Unterricht weiterhin 30 Minuten später. Das geänderte Stunden- und Pausenraster finden Sie unten diesem Absatz und hier zum Download.

Die Stadt Münster weist auf die geänderten Fahrtmöglichkeiten aus den Umlandgemeinden hin. Die Übersichten können Sie hier downloaden:

 
Ältere Einträge finden Sie in unserem Archiv.