Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster!

Auf diesen Seiten möchten wir Sie sowohl über unsere Schule informieren als auch über das Schulleben auf dem neuesten Stand halten.

Neuigkeiten

23. 11. 2017

Mehrfache Auszeichnung durch den Bundespräsidenten

Carina Ebert (EF) erhielt einen ersten Bundespreis des Geschichtswettbewerbs, Isabelle Schmoltzi (EF) einen dritten Preis, das Annette-Gymnasium wurde als bundesbeste Schule geehrt

Am Dienstag, 22. November 2017, fand im Schloss Bellevue die feierliche Preisverleihung durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier statt. Dazu war eine mehrköpfige Schuldelegation nach Berlin gereist. Carina Ebert, Isabelle Schmoltzi, Julia Aichele (Jg. 9) und Theresa Gurlit (Jg. 8), Schulleiterin Anette Kettelhoit sowie die Geschichtslehrerinnen und Tutorinnen Katy Beck und Kim Keen vertraten die Schule beim Festakt. Dort gab es Gelegenheit, mit dem Schirmherrn des Geschichtswettbewerbs und Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier persönlich ins Gespräch zu kommen und sich über Aspekte des Wettbewerbs zu unterhalten.

Carina Ebert hatte zu dem Oberthema des Geschichtswettbewerbs „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“ die Auswirkungen und Wahrnehmungen der Türkenkriege in Münster erforscht. Für diese hervorragende Arbeit wurde sie nun mit einem ersten Bundespreis ausgezeichnet. Isabelle Schmoltzi hatte in ihrem Beitrag den Konflikt zwischen Kirche und Staat anlässlich von Wundererscheinungen einer Münsterländer Nonne im 19. Jahrhundert untersucht und erhielt dafür einen dritten Bundespreis.

23. 11. 2017

Klasse 9a gedenkt Reichsprogromnacht

von Lisa Langert und Leon Skibbe, Klasse 9a

Am 8. November 2017 haben wir, die Klasse 9a, einige der insgesamt 255 Stolpersteine in Münster in der Nähe des Annette-Gymnasiums gereinigt und mit einer Rose verziert.

Der Kölner Künstler Gunter Demnig hatte die Idee für das Projekt "Stolpersteine“ und sorgte dafür, dass man auch in Münster an verschiedenen Orten im Boden immer wieder auf die 10×10 cm großen Steine aus Messing trifft. Der Gedanke dahinter ist, dass die vielen Opfer des Nationalsozialismus niemals in Vergessenheit geraten sollen. Er platziert die Steine vor Häusern in denen früher z.B. Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle oder andere politisch verfolgte Menschen lebten, die durch das nationalsozialistische Regime ermordet wurden.

Da einige von ihnen in Konzentrations- und Vernichtungslagern gestorben sind, in denen ihnen ihre Identität gestohlen wurde, sind die Namen, das Geburts- und das Sterbedatum, sowie der Sterbeort der Todesopfer eingraviert worden, um ihrer damit zu gedenken und ihnen damit zumindest einen kleinen Teil ihrer Identität zurückzugeben. Damit auch in Zukunft das Andenken an die Opfer gewahrt wird, reinigen jedes Jahr zur Erinnerung an die Reichspogromnacht um den 9. November herum Schulen in Münster diese Steine.

21. 11. 2017

„Schnupperkurs“ für Q1-Gymnasiasten - Schüler testeten BWL-Studium

Jetzt wissen die Jugendlichen auf jeden Fall, worum es in der Betriebswirtschaftslehre (BWL) geht. Ob sie BWL später als Fach – falls sie die Hochschulreife schaffen – studieren wollen, wird jeder für sich entscheiden. 14 Schüler der Stufe Q1 des Annette- sowie des Schillergymnasiums haben jetzt am „BWL-Schnupperstudium“ teilgenommen.

Der Kurs „Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre“ wurde zum vierten Mal vom „Deutschland-University-Netzwerk“ angeboten, dem auch das Institut für Ökonomische Bildung der Uni Münster angehört. Prof. Dr. Dietmar Krafft und Diana Püplichhuysen vom Institut unterrichteten die 16- und 17-Jährigen an zwei Freitagen und an drei Samstagen jeweils acht Stunden lang. An den Freitagen waren die Jugendlichen dafür vom Schulunterricht freigestellt worden. Zu den 40 Zeitstunden kamen rund 140 Stunden, in denen die Mädchen und Jungen Inhalte zu Hause nacharbeiten sollten. Themen des Kurses waren unter anderem Rechtsformen, Steuerarten, Unternehmerrisiko, Kostenberechnung, Marketing und auch Führungsstil in einer Firma.

20. 11. 2017

Annette erneut spitze in Chemie

Heute erreichte uns eine sehr schöne Nachricht: Unsere Chemiefachschaft, die über lange Zeit hinweg durch enormes zusätzliches Engagement vielfältige Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler aufgebaut hat, die bundesweit Akzente im Bereich der Digitalisierung und digitalen Messwerterfassung setzt, sich regional und landesweit in der Aus- und Fortbildung von Chemielehrkräften engagiert und seit Jahren sehr erfolgreich Schülerinnen und Schüler in Wettbewerben fördert, wird zum zweiten Mal nach 2015 mit dem höchstmöglichen Förderpreis von 5000,- Euro durch den Fonds der Chemischen Industrie geehrt.

Beeindruckt hat die Fachjury aus Hochschullehrern, Vorständen und Fachlehrern insbesondere die enge Kooperation der Fachschaft mit der WWU und der lokalen Wirtschaft, der Aufbau des Zukunftsschulnetzwerkes DIGITAL-Science sowie die erneut sehr erfolgreiche Betreuung von Schülerwettbewerben im Bereich der Chemie.

17. 11. 2017

Chinesische Gäste aus Taiwan

Beste Stimmung herrschte am letzten Freitag im Chinesischraum des Annette-Gymnasiums beim Besuch von zwanzig chinesischen Studentinnen aus Taiwan. Die angehenden Germanistinnen waren zu Gast bei den Schülerinnen und Schülern der Chinesischkurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2. So konnten beide Seiten in fröhlicher Runde ihre Deutsch- bzw. Chinesischkenntnisse unter Beweis stellen.

Bevor es im Dezember gemeinsam auf die Münsteraner Weihnachtsmärkte geht, wird noch eine Taiwan-Party im internationalen Begegnungszentrum der Universität Münster zusammen gefeiert. Neben aktueller Popmusik aus Taiwan und einem chinesischen Karaoke-Wettbewerb steht u.a. noch die Zubereitung original chinesischer Teigtaschen auf dem Programm: Eine Gaumenfreude, die man in Deutschland nur selten genießen kann.

14. 11. 2017

Wohnungslosigkeit in Münster im Fokus

Ein gemeinsames Projekt des Religionskurses der Jahrgangsstufe 8 des Annette-Gymnasiums und der Zeitschrift „Draussen“

Unter der Leitung von Religionslehrerin Maria Terhorst-Schweifel entstand in der Jahrgangsstufe 8 aus der Analyse einer Bibelstelle ein interessantes Projekt. Zunächst eher am traditionellen unterrichtlichen Vorgehen orientiert,  ging es anfangs darum, den Satz „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40) in seinem Kontext zu deuten. Wen aber mochte Jesus wohl mit „den Geringsten“ gemeint haben? Schnell wurde klar, dass Jesus in seiner Zeit gleich mehrere Gruppen im Auge gehabt haben könnte. Doch – auch das kristallisierte sich in den Unterrichtsgesprächen zügig heraus – leben auch heute viele Menschen eher am Rande unserer Wohlstandsgesellschaft; und genau einer dieser Gruppen wollte sich der Religionskurs widmen: der Gruppe der Menschen in Münster, die ohne festen Wohnsitz leben und dennoch ihr Leben meistern müssen.

Schnell entstand aus der Idee mehr: Die Obdachlosenzeitung „Draussen“ wurde kontaktiert, Redaktionsmitglieder und Menschen aus dieser Initiative in den Unterricht eingeladen und Gespräche im Unterricht geführt. Wie entsteht Obdachlosigkeit überhaupt? Auf welchen Wegen wird man eigentlich wohnungslos? Wie meistert man das Leben, wenn wichtige Bezüge plötzlich und unerwartet wegbrechen? Welche Wege können wieder aus dieser Notsituation heraus führen? Und vor allem: Welche Hilfen werden dringend benötigt?

20. 10. 2017

Norwegische Schülerinnen und Schüler aus Kristiansand zu Besuch

„Velkommen til Tyskland – Willkommen in Deutschland!“ Dieses Motto galt vom 16.10. bis 20.10.2017 am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium. 18 Schülerinnen und Schüler  des Leistungskurses Deutsch der „Kristiansand katedralskole Gimle“ weilten in dieser Zeit in Münster. Unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Ăse Storberget und Elin Haugaa hospitierten sie im Unterricht und lernten Münster kennen. Das Programm, das von deutscher Seite aus von Lehrerin Jenny Walter organisiert und betreut wurde,  gestaltete sich sehr umfangreich: Besuche im historischen Friedenssaal des Rathauses, im Rüschhaus und in der Burg Hülshoff gehörten ebenso dazu wie eine Begegnung mit Studierenden der Universität Münster. Bei der Radtour zu den Lebens- und Wohnorten Annette von Droste-Hülshoffs engagierten sich Klaus Völker und Gunther Thieme vom Partnerschaftsverein Münster-Kristiansand.

Die „Kristiansand katedralskole Gimle” ist Partnerschule des Annette-Gymnasiums in Norwegen,  Kristiansand ist Partnerstadt Münsters. Begegnungen wie diese stärken also gleichermaßen die Beziehungen zwischen beiden Schulen und Städten und erfüllen sie mit Leben.  Deshalb freuten sich Ăse Storberget und Elin Haugaa besonders über den Empfang durch den Ratsherrn Thomas Kollmann im Rathaus und die Gelegenheit, hier auch über die abwechslungsreiche Geschichte Münsters informiert zu werden. Aber auch der Alltag des Lebens in Münster kam nicht zu kurz: Hierfür steht etwa der gemeinsame Besuch norwegischer und deutscher Schülerinnen und Schüler in der „Alexianer Waschküche“ und die Besichtigung der dortigen Fotoausstellung.

18. 10. 2017

3. Preis beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen für Carina Ebert

Unsere Schülerin Carina Ebert, Jahrgangsstufe 10, hat beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen einen dritten Platz auf Bundesebene erreicht.

Sie qualifizierte sich zunächst beim Wettbewerb „Solo“ mit ihrer Wettbewerbssprache Französisch auf Landesebene und wurde dann zum Sprachenfest nach Bad Wildbad eingeladen. Dort trat sie in zwei Sprachen, Französisch und Englisch, gegen andere Landessieger an.

Nach einem Besuch der Therme musste sie so anspruchsvolle Aufgaben bewältigen wie zum Beispiel die Juroren auf Französisch von einem Besuch in Bad Wildbad zu überzeugen oder den Unterschied zwischen Gebärdensprache und gesprochener Sprache zu erklären.

Dies ist ihr offensichtlich hervorragend gelungen und wir gratulieren herzlich!

 
16. 10. 2017

Quel spectacle! Das Théâtre Anima zeigt „Notre Dame de Paris“

Die Französisch-Schüler der 7. bis 9. Klassen kamen Anfang Oktober in den Genuss einer besonderen Veranstaltung: Das Théâtre Anima führte in der Aula des Annette-Gymnasiums das Theaterstück „Notre Dame de Paris“ nach dem berühmten Roman von Victor Hugo auf. Die Handlung war gekürzt und auf vier Charaktere konzentriert, die Sprache vereinfacht und durchgängig zweisprachig, sodass die Schülerinnen und Schüler der romantischen und tragischen Geschichte um das Zigeunermädchen Esméralda und den Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, mühelos folgen konnten.

Mit einfachen Mitteln verstand es die Schauspielerin und Puppenspielerin Muriel Camus, die im Mittelalter spielende Handlung auf der Bühne fesselnd umzusetzen: Sie bewegte vier Marionetten (und die niedliche kleine Ziege von Esméralda) und schlüpfte selbst temperamentvoll in mehrere Nebenrollen, so in die einer Zimmerwirtin, deren gewissenlose, vor Vorurteilen und erfundenen Beschuldigungen strotzende Falschaussage dem (ebenfalls von ihr gespielten) skrupellosen Richter die erwünschte Vorlage dafür gab, das unschuldige Mädchen Esméralda zum Tode zu verurteilen. Drei Handlungsorte im mittelalterlichen Paris rund um die Kathedrale wurden von den Requisiten angedeutet, passende Musik veranschaulichte und verlebendigte zusätzlich die Atmosphäre der Szenen.

15. 10. 2017

Informatik trifft auf Physik

Informatik-Schülerinnen und Schüler besuchten im Rahmen des Projektes "Green city - Planung und Entwicklung eines PLEVs (Personal Light Electric Vehicles) unter Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten" die Veranstaltung "Highlights der Physik", die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der DPG zusammen mit der Westfälischen Wilhelms-Universität in diesem Jahr in Münster ausgerichtet wurde.

Der Besuch der Workshops, Vorträge und Wettbewerbe war freiwillig und die Schülerinnen und Schüler nahmen vom 18. bis 23. September 2017 in ihrer Freizeit nachmittags begeistert daran teil.

In diesem Zusammenhang überreichte die Firma Infineon, vertreten durch Herrn Malzon-Jessen, der Fachschaft Informatik, vertreten durch Herrn Büdding, einen Koffer mit Exponaten zu Schulungszwecken (Schülerschaft und Lehrerfortbildung).

12. 10. 2017

Tennis-Junioren sind Stadtmeister

von Linus Knickenberg (9a)

In der letzten Woche spielten vier Schüler aus der neunten Klasse um den Stadtmeistertitel. Am Mittwoch konnten sich Linus Knickenberg (9a), Leon Skibbe (9a), Philip Trenczek (9a) und Niklas von Kalinowsky (9a) gegen das Gymnasium Wolbeck durchsetzen und qualifizierten sich für das Finale.

Auch am gestrigen Montag waren die vier Spieler nicht zu bremsen und gewannen nach den entscheidenden Doppeln gegen das Gymnasium St.Mauritz die Stadtmeisterschaften.

 
10. 10. 2017

Erzählcafé zwischen den Generationen

„Ankommen nach 1945 im Münsterland - als Protestanten in fremder katholischer Nachbarschaft“

„Man sollte viel öfter miteinander ins Gespräch kommen“ – darin waren sich die jungen und die alten Teilnehmer des Erzählcafés einig, das aus Anlass des Reformationsjahres am Donnerstag, den 5. Oktober 2017 im Geschichtsort Villa ten Hompel stattfand. 13 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a des Annette-Gymnasiums trafen dort auf sieben Frauen zwischen 77 und 92 Jahren sowie einen 78jährigen Mann, die als protestantische Flüchtlingskinder und Jugendliche in den Jahren 1945/46 ins katholischen Münsterland gekommen waren.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken befragten die Schülerinnen und Schüler jeweils zu zweit oder zu dritt ihre Gesprächspartner zu ihren Erfahrungen und Erlebnissen nach der Ankunft im Münsterland. Dabei wurden sie von jeweils zwei Teamerinnen und Teamern der Villa ten Hompel im Gespräch unterstützt.
Im Geschichtsunterricht hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor gemeinsam mit ihren Mitschülern Fragen an ihre Interviewpartner vorbereitet:  Haben sich ihre Gesprächspartner in der katholischen Umgebung zunächst unwohl gefühlt? Durfte man mit katholischen Mitschülern spielen oder lud man sich gegenseitig zu Geburtstagen ein? Wie reagierten Eltern auf Kontakte zwischen katholischen und evangelischen Kindern?

Was passierte, wenn man sich als protestantischer Jugendlicher in ein katholisches Mädchen oder als evangelisches Mädchen in einen katholischen Jungen verliebte? Wohnten die evangelischen Flüchtlinge damals in einem Haus mit katholischen Nachbarn und kam es dabei vielleicht zu Konflikten, beispielsweise an bestimmten Feiertagen wie am Karfreitag oder am Reformationstag? Gab es materielle Unterstützung für die evangelischen Flüchtlinge von katholischen Mitbürgern, zum Beispiel in Form von Nahrungsmitteln oder Sachspenden? Wie sah der Alltag in der Schule zwischen katholischen und protestantischen Schülern aus?

05. 10. 2017

Tabea Mittmann gewinnt Dr. Hans-Riegel-Preis

An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sind auch in diesem Jahr 15 Schülerinnen und Schüler aus dem Regierungsbezirk Münster mit den "Dr. Hans Riegel-Fachpreisen" für die besten Facharbeiten in Biologie, Chemie, Geografie, Mathematik und Physik ausgezeichnet worden. Zu diesen gehört auch Tabea Mittmann aus unserer Jahrgangsstufe Q2, die ihre Facharbeit zum Thema „Das Phänomen der elektrochemischen Korrosion in der Schifffahrt unter besonderer Betrachtung der Problematik bei Regattasegelbooten“ geschrieben hatte und von ihrem Fachlehrer für den Wettbewerb vorgeschlagen worden war.

Die Facharbeiten der Oberstufenschüler wurden durch Universitätsprofessoren begutachtet und die Jury erkannte Tabea im Namen der "Dr. Hans Riegel-Stiftung" und der Stiftung des Internationalen Centrums für Begabungsforschung (ICBF) den ersten Preis im Fach Chemie zu, der ihr am letzten Samstag im Schloss verliehen wurde.

04. 10. 2017

Klasse 5c an außerschulischen Lernorten

Die Klasse 5c hatte in den vergangenen Wochen gleich zwei Mal die Gelegenheit, Deutschunterricht an außerschulischen Lernorten zu erleben.

Zunächst ging es ins ABI-Süd: Dort besuchten wir die liebevoll gestaltete (und noch andauernde!) Astrid-Lindgren-Ausstellung. Spielerisch entnahmen die SchülerInnen der Ausstellung Informationen zum Leben und Werk der Autorin und setzten diese kreativ in kleinen Szenen um. Anschließend lud der traumhafte Spielplatz zum Toben und zum gegenseitigen Kennenlernen ein.

Der zweite Lernort war das Theater Münster: Hier bekamen wir die Gelegenheit, einer öffentlichen Probe zu „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ beizuwohnen.

01. 10. 2017

Annette-Team beim Wettbewerb der europäischen Raumfahrtagentur

In dieser Woche ging ein Team von vier Annette-Schüler/innen unter dem Namen „Bowman“ beim Can-Sat-Wettbewerb an den Start. Der Name des Wettbewerbs setzt sich aus dem englischen „Can“ für Dose und der Kurzform für Satellit zusammen und wird von der europäische Weltraumagentur ESA ausgerichtet.

Die Aufgabe für die Teilnehmer/innen war es, einen funktionsfähigen Satelliten in der Größe einer Getränkedose zu bauen und während des Wettbewerbes mit einer selbstgebauten Rakete auf dem Flugplatz im niedersächsischen Rotenburg auf 1000 Meter Höhe zu befördern. Anschließend sollten die Mini-Satelliten an Fallschirmen zurück zum Boden schweben und dabei unter anderem Luftdruck und Temperatur messen.

So mussten unsere Schüler/innen innerhalb von sieben Monaten letztendlich eine komplette "Raumfahrtmission" planen und entwickeln.

21. 09. 2017

Heraeus-Stiftung unterstützt Schulprojekt des Annette-Gymnasiums

Schüler forschen zu umweltfreundlicher Mobilität mit Wasserstoff

Schon 2011 rollte in Münster ein mit Wasserstoff betriebenes Auto. Es war aber nicht auf der Straße unterwegs, sondern wurde als Modell von den Schülern Lukas Kollmer und Sebastian Deiwick konzipiert. Beim KICK-Wettbewerb der Stadtwerke gewannen die Schüler damals den ersten Preis.

Auch wenn sie inzwischen ihr Abi erfolgreich absolviert haben, verfolgt der betreuende Lehrer Michael Deittert das Thema umweltfreundliche Mobilität weiter und hat mit dem naturwissenschaftlichen Zweig des Annette-Gymnasiums ein Schulprojekt aufgelegt, das auf den Ergebnissen des Wasserstoff-Autos aufbaut und zum Ziel hat, konkrete Lerninhalte für Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen hervorzubringen. Gefördert wird es nun mit 32.650 Euro von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.

„Vom KICK-Projekt bis zu landesweit verwendeten Materialen für den Unterricht über umweltschonende Mobilität ist es ein langer Weg. Umso beeindruckender, dass das Annette-Gymnasium ihn geht. Wir teilen unser Fachwissen rund um Elektroantriebe gern mit den Schülern und können sicherlich umgekehrt auch von ihren Ideen profitieren“, erklärt Martin Schuster, Leiter Kundenservice, Marketing und Kommunikation von den Stadtwerken Münster.

19. 09. 2017

Annette-Gymnasium ist eine „gute gesunde Schule“

Auszeichnung mit dem Schulentwicklungspreis der Unfallkasse NRW

Im Rahmen einer Feierstunde in der Historischen Stadthalle Wuppertal konnten Schulleiterin Anette Kettelhoit und Dr. Wolfhart Beck, Sprecher der schulischen Steuergruppe, den hoch dotierten Preis entgegennehmen. Die Jury hob in ihrer Begründung hervor, dass sie „beeindruckt feststellen konnte, dass die Schule von allen Beteiligten als Lern- und Lebensraum verstanden wird.“ Sie habe sich zudem davon überzeugen können, „dass Partizipation hervorragend gelingt“. So würden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern in alle wesentlichen Entscheidungen glaubwürdig mit einbezogen.

Das zeigt sich an vielen konkreten Beispielen. In einer AG „Schule als Lebensraum“ wirken Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam mit an einem Konzept zur Ausgestaltung und Verschönerung der Schule. In einem ersten Schritt konnten z.B. Sitzmöbel für die Pausenräume entworfen und angeschafft werden. Zum Verständnis der Schule als Lernraum, in dem sich alle Beteiligten wohl fühlen, gehört auch eine hohe Unterrichtsqualität. Über vielfältige Angebote innerhalb und außerhalb des Unterrichts soll gewährleistet sein, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Stärken und Schwächen in den Blick genommen und gefördert werden.

19. 09. 2017

Fußballgott verhalf zum Tripple

Wir freuen uns berichten zu können, dass es unseren Schülerinnen der Wettkampfklasse 2 (Jahrgang 2002-2003) bei den Stadtmeisterschaften im Mädchenfußball schon zum dritten Mal in Folge gelang Stadtmeister zu werden.

Nachdem in der Vorrunde kein Spiel verloren ging, gewannen die Mädchen auch im Finale bei strömendem Regen 1:0 gegen die Gesamtschule Münster Mitte. Selbst der Angstgegner Hittorf, mit starken Spielerinnen aus der Regionalliga, konnte zuvor im Halbfinale 3:0 besiegt werden.

Selbstverständlich werden die technisch sehr gut beschlagenen und taktisch überlegt agierenden Mädchen nun auch auf Bezirksebene alles geben.

Herzlichen Glückwunsch!

 
14. 09. 2017

Jugendweltmeisterschaften Segeln im Laser Radial 2017

von Tabea Mittmann (Q2)

Bei sehr wechselhaften Bedingungen wurden die Jugendweltmeisterschaften in der olympischen Einhandbootsklasse Laser Radial in Medemblik, Niederlande, am Ijsselmeer ausgetragen. Vom  Samstag, dem 12. bis Sonntag, dem 13. August, wurde die Vermessung der Boote der 379 Teilnehmer vorgenommen (was immer ziemlich viel Arbeit ist und sehr stressig, wenn doch noch etwas nicht perfekt ist). Von Montag bis Donnerstag wurde danach die Qualifying Series hauptsächlich bei leichtem Wind gesegelt. Jedoch wurden am Mittwoch, dem 3. Wettfahrttag, aufgrund von mangelndem Wind beziehungsweise fehlender Möglichkeit des seglerischen Vortriebs keine Wettfahrten gesegelt.  Nach den ersten 4 Tagen der Rennen sind die getrennt segelnden Damen- und Herrenfelder noch einmal in die Gold- und Silberfleet (bei den Mädchen) aufgeteilt bzw. bei den Jungen in 4 Fleets gesplittet worden. Schließlich gab es in der Final Series noch einmal starken Wind zum Segeln, was sicherlich auch für den einen oder anderen (für mich auch) eine willkommene Abwechslung war!

08. 09. 2017

Die „Flaschenpost“ zu Besuch am Annette-Gymnasium

Von Lea und Pina, Klasse 8a

Wer kennt nicht die bunten „Flaschenpost“-Autos, die seit geraumer Zeit durch Münster fahren? Wir, die Klasse 8a des Annette-Gymnasiums, hatten zum Ende des Schuljahres,  im Rahmen des Politikunterrichtes Herrn Dieter Büchl, den Gründer des Unternehmens „Flaschenpost“, einen Getränkelieferanten, zu uns in die Schule eingeladen.

Bereits in der vorherigen Woche hatten wir uns Interviewfragen zu bestimmten Themenbereiche, wie z. B. die Entstehung des Unternehmens, den technischen und logistischen Ablauf einer Bestellung, sowie Chancen und Risiken bei der Unternehmensgründung, überlegt. Herr Büchl hat sich freundlicherweise für uns Zeit genommen und geduldig und ausführlich all unsere Fragen beantwortet. Wir haben viele neue, interessante, aber auch überraschende Informationen erhalten.

04. 09. 2017

Ruderer des Monats - Thorsten Kortmann

von Judith Garbe für die Homepage des Deutschen Ruderverbands

Wir sind begeistert: Noch nie war eine Abstimmung so knapp, noch nie haben sich so viele Menschen an der Wahl beteiligt – dafür möchten wir Danke sagen! Mit nur zwei Stimmen Vorsprung hat Trainer Thorsten Kortmann, der mit dem Junioren-Achter bei der WM in Trakai Weltmeister geworden ist, die Wahl vor Familie Zeidler und dem Drittplatzierten Oskar Schütt gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir haben mit dem Münsteraner über die WM, Teambuilding und seine Aufgabe als Lehrertrainer gesprochen.

Herzlichen Glückwunsch zum Sieg bei der Wahl zum „Ruderer des Monats“ – so knapp wie dieses Mal war die Abstimmung noch nie, zudem gab es eine Rekordbeteiligung. Hast du damit gerechnet?

Vielen Dank! Ich habe schon ein knappes Ergebnis erwartet, Johann Färber ist ja quasi eine lebende Ruderlegende und hatte ebenfalls mit seinen Athleten eine hervorragende Saison. Wir hatten im Trainingslager und bei der Junioren-WM gemeinsam viel Spaß und er gewährte interessante Einblicke in das Training vergangener Zeiten, insbesondere in die Vorbereitung der Olympischen Spiele 1972. Ich glaube, die Athleten und Vereine haben die Abstimmung ganz gut unterstützt.

01. 09. 2017

Voll-ist-out-Projekttage am Annette-Gymnasium

Wie Alkohol das Gehirn vernebelt, führt die Aktion „Voll ist out“ der Suchtprävention der Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien im Rahmen von Projekttagen an Münsters Gymnasien vor Augen. Erkenntnisse, die auch für so manche Party während der Ferien Denkanstöße geben.

Anhand von alltäglichen Situationen wurde bei Projekttagen mit Achtklässlern des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums deutlich gemacht, wie sehr Betrunkene in allen Wahrnehmungen und Steuerungsfunktionen beeinträchtigt sind. In der fünfstündigen Präventionsveranstaltung wurde detailliert diskutiert und es wurden mit sogenannten Rauschbrillen die Konsequenzen eines Alkohol-Absturzes beeindruckend simuliert. Schlagzeilen wie „Promille-Radler schlug mit Kopf auf das Pflaster“ untermauerten die Folgen, die ein Rausch nach sich ziehen kann.

Seit rund 20 Jahren arbeiten Schule und Suchtprävention der städtischen Drogenhilfe eng zusammen. 40 Pädagogikschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe EF wurden aktuell von der Beratungslehrerin für Suchtprävention, Svenja Baumstark, im Unterricht ausgebildet, um ihr Wissen an Jüngere weiterzugeben. Baumstark: „Ein idealer Nebeneffekt ist, dass auch die EF-Schüler ihr Wissen auffrischen und ihr Trinkverhalten reflektieren.“

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Termine

Fr, 24. 11. 2017

15:00 - 18:00 Uhr, Elternsprechzeit (vorrangig Kl. 5)

Fr, 24. 11. 2017

bis 01.12.2017, EF, Austausch mit Bilbao (SuS aus Bilbao am Annette-Gymnasium) Vorplanung

Mo, 27. 11. 2017

09:00 - 12:00 Uhr, ECHA-Austausch mit österreichischen Gästen i. d. Mediothek

Di, 28. 11. 2017

15:30 - 18:30 h, Elternsprechzeit für alle Jgst. (Oberstufe bitte vorrangig diesen Termin wählen)

Mi, 29. 11. 2017

20:00 Uhr, 2. Schulpflegschaftsitzung (Caféteria)

Fr, 01. 12. 2017

Jgst. 6, 7, Stufenparty (SV)

Mo, 04. 12. 2017

07:50 - 12:25 h, Kl. 8a, Alkoholpräventionstag

Di, 05. 12. 2017

07:50 - 12:25 h, Kl. 8c, Alkoholprävention Voll is out"

Mi, 06. 12. 2017

07:50 - 12:25 h, Kl. 8d, Alkoholprävention

Mi, 06. 12. 2017

10:25 - 11.25 Uhr, Jgst. 6, Vorlesewettbewerb

Do, 07. 12. 2017

07:50 - 12:25 h, Kl. 8e, Alkoholpräventionstag

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

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