Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster!

Auf diesen Seiten möchten wir Sie sowohl über unsere Schule informieren als auch über das Schulleben auf dem neuesten Stand halten.

Neuigkeiten

17. 03. 2020

Schulschließung Annette-Gymnasium ab Montag 16.03.2020

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits ab Montag 16.3. der Unterricht in den Schulen ruht.

Unser Sekretariat bleibt nach jetzigem Stand bis zu den Osterferien geöffnet; in den Osterferien ist es während der zweiten Woche besetzt. Von persönlichen Besuchen bitten wir im Rahmen der Pandemie-Maßnahmen abzusehen.

Alle geplanten Veranstaltungen bis zu den Osterferien entfallen.

 
16. 03. 2020

Crowdfunding - iPads für das Annette

Unser Förderverein möchte es mit Hilfe eines Crowdfunding-Projektes der Volksbank Münster schaffen, unserer Schule die Anschaffung von ein bis zwei Klassensätzen iPads einschließlich der notwendigen Schutzhüllen, Pens und eines Aufbewahrungs- und Ladeschranks zu ermöglichen. Die Tablets sollen später im Wechsel allen Klassen/Stufen des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums Münster zur Verfügung stehen.

In einem ersten Schritt braucht das Projekt 100 ideelle Unterstützer*innen, so genannte ‚Fans‘. Erst danach beginnt die eigentliche Spendenaktion, bei der die Volksbank jede Spende zwischen 5 und 50 Euro verdoppelt, sofern das Spendenziel von 8.000€ erreicht wird.

Sie möchten Fan des Projekts werden? Dann registrieren Sie sich bitte innerhalb der nächsten 11 Tage auf der Crowdfunding-Seite der Volksbank!

https://vvbms.viele-schaffen-mehr.de/ipads-fuers-annette

 
13. 03. 2020

Zeitzeugen der Landshut-Entführung im Annette-Gymnasium

Der lebhaft gestikulierende Mann vorn auf dem Podium in der Aula des Annette-Gymnasiums wird in diesem Jahr 78 Jahre alt – und heute, das erzählt er nur nebenbei, fliegt er „nur noch mit“. Jürgen Vietor war früher Flugkapitän bei der Lufthansa, seine größte Herausforderung im Job erlebte er als Co-Pilot des Lufthansa-Fluges LH 181 mit der Landshut. Der am 13. Oktober 1977 beginnende Einsatz im Cockpit des von PLO-Terroristen gekaperten Urlaubsfliegers, der erst fünf Tage später im somalischen Mogadischu mit der Stürmung der Maschine durch die deutsche Spezialeinheit GSG 9 endete, machte Vietor zu einer Person der Zeitgeschichte der Bundesrepu­blik.

Etwas weiter hinten in der Landshut saß in den albtraumhaften fünf Tagen in jenem „Deutschen Herbst“ die Passagierin Julia Sost, heute 70 Jahre alt und Großmutter von Franz Joepgen, Zehntklässler des Annette-Gymnasiums. Die Geschichte der Flugzeugentführung, mit der der Kopf der RAF-Terrorgruppe freigepresst werden sollte, wurde in der Familie immer wieder erzählt, und sie hat den Enkel gepackt. Zusammen mit seinem Schulkameraden Johann Berghoff schrieb er im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten im vergangenen Schuljahr über die Entführung eine preisgekrönte Arbeit.

Die Forschung der beiden damals 15-Jährigen ist der Grund, warum Jürgen Vietor am Donnerstagvormittag in der Aula des Annette-Gymnasiums sitzt und sich, geleitet von Schülerfragen, an die fünf Tage als Geisel erinnert. Neben ihm sitzen Franz Joep­gen und dessen Mutter Eva Filius-Joepgen, Tochter der ehemaligen Geisel Julia Sost. Sie selbst, die für die Arbeit der beiden Schüler die wichtigste Quelle und Inspiration war, konnte nicht persönlich kommen.

11. 03. 2020

„Some were neighbors - Einige waren Nachbarn“

Insgesamt sechs Klassen und Kurse der Jahrgangsstufen 8 bis 11 besuchten die Ausstellung „Einige waren Nachbarn. Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ des United States Holocaust Memorial Museum zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz im Foyer der Bezirksregierung Münster. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrerinnen Frau Boße, Frau Dr. Caspary, Frau Keen, Frau Taneri und Frau Wollbold. Der Besuch der Ausstellung war eingebunden in den Deutsch- und Geschichtsunterricht.

Die Ausstellung zeigt Verhaltensweisen Einzelner während der Verfolgung von Jüdinnen und Juden unter der nationalsozialistischen Herrschaft in Europa. In der Auseinandersetzung mit den gezeigten historischen Bild- und Filmdokumenten sowie in den anschließenden Diskussionen erfuhren die Schüler*innen, dass „das Verhalten der Menschen von behutsamen Zeichen der Solidarität mit den Opfern bis hin zu aktiven Rettungsversuchen, von der Duldung judenfeindlicher Maßnahmen bis hin zur bereitwilligen Zusammenarbeit mit den Tätern und eigener Täterschaft reichte“ (https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/parl_hist/einige-waren-nachbarn-580636).

Angesichts des zunehmenden Rassismus und Rechtsradikalismus in Deutschland finden wir Lehrerinnen den Besuch der Ausstellung jahrgangs- und fächerübergreifend aus den folgenden Gründen besonders wichtig: Zum einen liefert die Ausstellung solides, auch lokalhistorisches Faktenwissen, das den Schüler*innen überzeugendes Argumentieren, z.B. gegen Alltagsrassismus ermöglicht, der im digitalen und nicht-digitalen Leben zunehmend gesellschaftsfähiger wird. Zum anderen werden sie sich ihrer historischen Verantwortung bewusst.

09. 03. 2020

Erfreuliche Ergebnisse beim Bolyai-Wettbewerb

Großen Erfolg wie noch nie erzielten die Annette-Schüler*innen beim diesjährigen Bolyai-Mathematik -Wettbewerb. Gleich vier Teams dürfen sich ab sofort "Bolyai-Preisträger*innen" nennen.

Dabei schnitt das Team "Brainstorm" aus der Q1, das es mit dem 2. Platz auf das Podium schaffte, am besten ab.

Besonders erfreulich ist zudem, dass mit 70 Teams so viele Annette-Gruppen wie noch nie an diesem Wettbewerb teilnahmen. Alle Beteiligten freuen sich schon auf den Bolyai-Wettbewerb 2021!

 
05. 03. 2020

MINT-Projektkurs und Informatik-Projektkurs „rocken“ Jugend Forscht

Mit einem außergewöhnlichen Ergebnis kehrten unsere Jungforscher*innen vom diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht zurück: Jedes Team, das ins Rennen gegangen war, wurde mit einer Platzierung ausgezeichnet. So gewann das Team „Rowing Energy“ um Cara Jaeckel, Johanna Dumstorf und Aaron Schönefeld im Bereich „Technik“ einen 3. Platz, genauso wie das Team „parknet - Urbanen Parkraum optimal nutzen mit KI basierten, autonom agierenden Fahrzeugen“ von Frederik Schittny, Lukas Grave und Lukas Haverbeck im Bereich „Arbeitswelt“.

Einen besonderen Erfolg konnten unsere Chemiker*innen verbuchen: Die drei ins Rennen geschickten Teams erhielten einen ersten, zweiten und dritten Preis! Lorena Gaer (3. Preis) und Carina Ebert (2. Preis) hatten mit Unterstützung des MEET an Akkumulatoren der Zukunft geforscht;  Aaron Teschner, Leon Kock und Fynn Elpers (Regionalsieg und Sonderpreis Umwelttechnik) hatten untersucht, ob die E-Busse der Stadtwerke nicht nur im Bereich „Auspuff-Emissionen“ den Dieselbussen überlegen sind, sondern auch in der Absonderung von Bremsstaub. In ihrer Laudatio zeigte sich die Jury überzeugt, dass die drei Schüler mit ihrer hervorragenden Arbeit auch beim Landeswettbewerb weit kommen werden, es wird also spannend.

03. 03. 2020

Unsere 7a bei „Die beste Klasse Deutschlands“

32 Schulklassen mit Schüler*innen aus je sechzehn 6. und 7. Klassen aus ganz Deutschland haben es geschafft: Sie haben sich für „Die beste Klasse Deutschlands“ qualifiziert. Ab Ende Februar treten sie im Studio in Köln gegeneinander bei Deutschlands größtem Schulquiz an. In diesem Jahr ist auch unsere Klasse 7a dabei. Wie jedes Jahr entscheidet sich im Superfinale am Pfingstsamstag, den 30. Mai 2020, wer „Die beste Klasse Deutschlands“ wird.

Die Vorbereitungen laufen – in den Schulen und bei KiKA. Moderator Malte Arkona und Experimente-Expertin Kim Unger stehen in den Startlöchern, das Team arbeitet mit Hochdruck an Staffel 13: Die Klassen können sich auf knallige Experimente, spannende Duelle und witzige Expert*innen freuen. Zuschauer*innen, die ihr Wissen testen wollen, können live mitraten.

01. 03. 2020

Keine Ruh' im Ruhrgebiet – ein Bericht des Erdkunde-LKs

Wir, der Erdkunde Leistungskurs  der Q2, erkundeten mit öffentlichen Verkehrsmitteln am 22. und 23. Januar das Ruhrgebiet. Was wir dort erlebt haben, stellte unsere Wahrnehmung auf den Kopf. Es lag auch u.a. am nasskalten Nebel, dem wir mit aller Härte trotzen. Dafür erhielten wir höchst originelle Einblicke in den Pott. Wir lernten die Gartenstadt Welheim in Bottrop kennen und konnten Parallelen zu unserer Gartenstadt in Münster erkennen. Wir erfuhren, wie eine Schutthalde nun als eine gigantische Tourismus-Erlebniswelt mit Indoor-Skipiste, Sommerrodelbahn und Indoor-Skydiving-Anlage genutzt wird.

Auf der ehemaligen Halde der Schachtanlage Prosper in Bottrop steht wohl die ungewöhnlichste Pyramide im Ruhrgebiet, das Tetraeder. Mit seiner Höhe von 60 Metern oberhalb des 90 Meter hohen Haldengipfels ein sehr beeindruckendes Bauwerk. Wir bestiegen die Pyramide, leider wurden wir aufgrund des Nebels nicht mit dem wunderbaren Ausblick in die Vergangenheit des Ruhrgebiets belohnt.

Am Abend erkundeten wir den Duisburger Innenhafen und konnten hier den Strukturwandel erfahren, ehe wir uns zu unserer Unterkunft, der Jugendherberge im Landschaftspark Duisburg-Nord auf den Weg machten. Am nächsten Morgen war der Blick ein wenig besser, den wir vom Hochofen 5 hatten. Hier haben Besucher nicht nur die Möglichkeit den Hochofenprozess zu verstehen, sondern aus 70 Metern Höhe einen weitreichenden Blick auf Duisburg, das westliche Ruhrgebiet und den Niederrhein.

20. 02. 2020

"Safer Internet Day" am Annette-Gymnasium

Aufmerksamkeit schaffen für das Thema Sicherheit im Internet - insbesondere für Schülerinnen und Schüler - das war das Ziel der diesjährigen Aufklärungsaktion im Differenzierungskurs der Klassenstufe 8 bei Herrn Büdding am Safer Internet Day (SID) am 11.Februar.

Ein sichere und bessere Internetnutzung für Schülerinnen und Schüler - mit dieser Zielsetzung rief die Europäische Union 2004 den ersten "Safer Internet Day (SID)" ins Leben. Die Idee: Durch Aktionen, an denen sich möglichst viele Institutionen, Unternehmen, aber auch Privatpersonen beteiligen, Aufmerksamkeit für das Thema "Sicherheit im Internet" erzeugen. Der diesjährige SID fand am 11. Februar statt und wurde in Deutschland von der EU-Initiative klicksafe begleitet.

Laut einer Studie der BITKOM (06.2019) haben mit zehn Jahren die meisten Kinder ein eigenes Smartphone. "Smartphones und Tablets lassen sich aus der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegdenken", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Sie sollten deshalb frühzeitig lernen, kompetent mit den Geräten umzugehen und sich sicher im Internet zu bewegen. Auf dem Weg in die digitale Welt müssen Eltern ihre Kinder sehr aufmerksam begleiten.“

Im Rahmen des SID am letzten Dienstag thematisierte Herr Büdding im Informatik Kurs der Klassenstufe 8 verschiedene Aspekte rund um das Thema Sicherheit im Netz: Es wurde über Bildrechte z.B. bei Instagram-Fotos und über das allgemeine Copyright gesprochen. Anhand von Beispielen, die die EU-Initiative klicksafe den Medienscouts und interessierten Lehrkräften bereitstellte, wurden verschiedene Fälle vorgestellt und analysiert.

Danach testeten die Schülerinnen und Schüler Passwörter auf Ihre Anfälligkeit und Sicherheitsstufe und berieten über gute Passwörter. Ziel: Mehr Sicherheit für Ihre Daten im Netz!

17. 02. 2020

Karnevalsparty der SV

Auch in diesem Jahr hatten sich unglaublich viele Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 zur von der SV organisierten Karnevalsparty angemeldet und erschienen zum Teil schon lange vor dem eigentlichen Einlass. Einhörner, Piraten und Igel standen Schlange, um endlich in die Aula gelassen zu werden.

Die Feiernden erwartete neben Musik, Limo und Knabbereien auch noch eine Wahl der originellsten Kostüme. Gewinnerinnen waren die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft aus dem 7. Jahrgang.

So verließen nach dem letzten Song wohl fast alle Karnevalistinnen und Karnevalisten glücklich und mit einer ausgedruckten Erinnerung aus der Fotobox das Schulgelände und freuen sich schon auf die Karnevalsparty im nächsten Jahr.

 
16. 02. 2020

Sehr erfolgreiche Wiederzertifizierung als MINT-EC-Schule

Nach einer umfangreichen Prüfung durch den Verein MINT-EC, das nationale Excellence-Schulnetzwerk, wurde das Annette-Gymnasium erneut für vier weitere Jahre als MINT-EC-Schule zertifiziert. In dem entsprechenden Schreiben des MINT-EC heißt es u.a.:

  • „Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium verfügt über ein hervorragendes und schlüssiges MINT-Konzept. Wichtige Aspekte wie Kooperationen oder Wettbewerbe werden darin berücksichtigt. Ein Medienkonzept liegt vor….Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium bietet eine Vielzahl an Zusatz- und Fördermaßnahmen. Seit der letzten Bewerbung hat die Schule die Angebote im MINT-Bereich um tolle Maßnahmen erweitert. Beispielhaft seien hier die „MINT-Forscher-AG“ und die „BioLogisch-AG“ genannt.“
  • „Im Bereich Wettbewerbe ist Ihre Schule sehr gut aufgestellt. Schülerinnen und Schüler nehmen an Breiten- und Spitzenwettbewerben teil….Das Gymnasium ist eine sehr aktive Netzwerkschule. Das große Engagement Ihrer Schulgemeinschaft wissen wir sehr zu schätzen. Weiter so!“
  • „Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium agiert in verschiedenen Kontexten als Leuchtturm in der MINT-Bildung, z. B. durch Workshops zur Digitalisierung und digitalen Messwerterfassung im Unterricht oder durch Mitarbeit in der Deutschen Schulakademie. Zahlreiche Veröffentlichungen spiegeln Ihre sehr gute Öffentlichkeitsarbeit wider.“

Abschließend heißt es erfreulicherweise: „Der Antrag zur Wiederzertifizierung dokumentiert, dass das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium eine herausragende MINT-EC-Schule mit sehr hohem Qualitätsniveau ist. Dennoch sind Sie stets bestrebt, sich weiterzuentwickeln.“

14. 02. 2020

Nachwuchsförderung der besonderen Art–MINT-Projektkurse präsentieren im Zoo

In diesem Jahr war alles anders und das alljährliche Abschlussseminar unserer MINT-Projektkurse fand nicht im Annette, sondern als gemeinsames Seminar aller Schulen des Zukunftsschulnetzwerks Digital-Science im Allwetterzoo Münster statt.

Persönlich begrüßt durch Herrn Dr. Philipp Wagner (Kurator des Zoos) begannen die Jungforscher*innen den Tag im Zoo mit einem Gang hinter die Kulissen. Es war hierbei ausgiebig Zeit, nicht nur die Tiere, sondern auch die Technik der Tierhäuser kennen zu lernen und zu untersuchen. Schüler*innen und Lehrer*innen staunten nicht schlecht, was da neben der Biologie im Bereich von Messen, Steuern und Regeln an komplexen Anforderungen zu erfüllen ist.

Nach einem gemeinsamen Imbiss begann dann unter den fachkundigen Augen eines sehr hochkarätig besetzten Auditoriums das Abschlussseminar. In diesem stellten sechs Teams des Annette ihre Projekte vor. Das Spektrum der Arbeiten unserer Abiturient*innen war groß:

  • Untersuchungen zu Lithium-Akkumulator-Konzepten der nächsten Generation (Carina und Lorena), die mit freundlicher Unterstützung des MEET Batterieforschungsinstitut möglich wurden
  • Ein Projekt zur verringerten Umweltbelastung durch Bremsstaub von Elektrobussen im Vergleich zu Dieselbussen (Aaron T., Fynn und Leon), das durch das Institut für Anorganische und Analytische Chemie der WWU sowie durch die Stadtwerke Münster begleitet wurde.
  • Ein Projekt zur Gewinnung von elektrischer Energie aus ungenützter Energie trainierender Athleten (Aaron S., Cara und Johanna), das vom Landesleistungsstützpunkt Rudern am RVM von 1882, dem VDI Münsterländer Bezirksverein und dem Fachbereich für Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Münster unterstützt wurde.
  • Ein Projekt zur Optimierung des Parkraums in Münster durch künstliche Intelligenz bzw. neuronale Netzwerke (Frederik, Lukas G. und Lukas H.).
Die Projekte wurden in der Kick-Off Phase vom Förderverein des Annette-Gymnasiums sowie von der Sparkasse Münsterland Ost begleitet und in der weiteren Ausgestaltung dankenswerterweise aktiv von der Gerlind & Ernst Denert-Stiftung unterstützt.
11. 02. 2020

Die 5c trifft AIKIDO

Unsere 5c war vom Aikikai Münster e.V. eingeladen ein typisches Training kennenzulernen: Geübt wird barfuß auf einer großen Matte, der Unterricht besteht aus verschiedenen Übungen zum Rollen, zu Schritten und speziellen Bewegungsabläufen. Es gibt stets die Rolle des Angreifers und die des Verteidigers, der den Impuls des Angreifers nutzt um ihn in einem Schwung zu Fall zu bringen. Der Angreifer (Uke) rollt dann ab und greift sofort wieder an. Entsprechend wird der Bewegungsfluss fortgesetzt.

Der Unterricht beginnt mit einer Verbeugung vor dem Aikido-Meister „Morihei Ueshiba“, dem Begründer des AIKIDOs, und vor der Trainerin. Diese Verbeugungen zeigen den Respekt voreinander und erinnern an die Regeln für Angriff und Abwehr. „Ai“ bedeutet „Harmonie, Liebe“, „Ki“ bedeutet „Lebensenergie“, und „Do“ bedeutet „Der Weg“. Beim Aikido kommt es nicht darauf an, den Gegner zu verletzen, sondern seine Angriffskraft aufzunehmen und so zu verwandeln, dass niemand verletzt wird.

Der Klasse 5c, begleitet von Frau Thormann und Frau Scherr, hat dieser besondere Sportunterricht sehr gefallen. Hier der Erfahrungsbericht von Madita Seidel:

07. 02. 2020

Annette-Ruderer wird Vizemeister bei den Deutschen Indoor-Meisterschaften

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Die Kettwiger-Rudergesellschaft lud zu den Deutschen Indoor-Meisterschaften nach Essen ein – auch bekannt als „Deutschlands Ergo-Tempel Nr.1“. Hier treffen alljährlich Ruder*innen aus ganz Deutschland aufeinander, um sich in der kalten Jahreszeit auf die virtuelle Ruderstrecke zu begeben und um die begehrten Meistertitel zu fahren.

Ganz vorne mit dabei war Vinzent Kuhn (EF), der im Rahmen der Sportförderung des Annette-Gymnasiums für den Ruderverein Münster an den Start ging. Bereits im Vorlauf der U17-Leichtgewichtsruderer passierte Vinzent als erster die Ziellinie der 1.500-Meter-Strecke, knapp vor seinem Mannschaftskollegen Leonard Allmann, und qualifizierte sich somit souverän für das Finalrennen.

Mit gutem Gefühl eine neue persönliche Bestzeit aufstellen zu können und die magische Zeitgrenze von 5-Minuten zu knacken, startete Vinzent selbstbewusst in das entscheidende Finalrennen um den Meistertitel.

05. 02. 2020

Erfolg im Essaywettbewerb Philosophie

Hoch erfreut erfuhr Philosophielehrer  Reinhard Kurzer am Montag vom Erfolg seines Schülers Paul Oppermann (Q1) im diesjährigen Essaywettbewerb Philosophie. Paul hat es mit seinem Essay geschafft, zur „Philosophischen Winterakademie“ hier in Münster eingeladen zu werden, und das ist eine große Auszeichnung (in vielen Jahren haben das erst zwei Schüler*innen unserer Schule geschafft).

Pauls kluger und hoch aktueller Essay zu einem Zitat von Dietrich Bonhoeffer („Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.“) lasse vermuten, dass er auch bei diesem nächsten Schritt gute Erfolgschancen habe, so Fachlehrer Reinhard Kurzer, der Paul zur Teilnahme ermuntert und für die nötigen Rahmenbedingungen gesorgt hatte.  Schon die Einladung zur Winterakademie sei eine Bestätigung dafür, dass er einen bemerkenswerten Text verfasst habe.

In dem seit Jahren etablierten bundesweiten Wettbewerb, an dem viele hundert Schüler*innen aus ganz Deutschland teilnehmen, werden Essays zu vorgegebenen Zitaten verfasst, die unterschiedliche Bereiche der Philosophie berühren.

03. 02. 2020

Alles Gute zum neuen chinesischen "Jahr der Ratte"!

Mit dem Laternenfest am kommenden Samstag enden die diesjährigen Feierlichkeiten zum neuen chinesischen "Jahr der Ratte". In der ersten Vollmondnacht des neuen Mondjahres genießt man süße Tangyuan-Klöße aus Reismehl und feiert gemeinsam unter roten Lampions das neue Jahr. Die Ratte ist übrigens das erste Zeichen im traditionellen chinesischen Tierkreis und gilt als intelligent und neugierig, das zugehörige Element "Metall" steht für Glück und Gewinn. Unter dem Eindruck der derzeitigen Coronavirus-Erkrankungen in Teilen Chinas wünscht die Fachschaft Chinesisch des Annette-Gymnasiums vor allem Gesundheit und Wohlbefinden!

Auf dem Foto am "Tag der offenen Tür" sind (v.l.n.r.) zu sehen: Frau DING Wen (Praktikantin aus Xi´an), Frau CHEN Ruiying (Fachlehrerin Chinesisch am Annette-Gymnasium), Frau CHEN Daoyu (Fremdsprachen-Assistentin aus Peking) Herr Dr. Martin Kittlaus (Fachvorsitzender Chinesisch), Frau CAO Yunyuyan und Herr LI Muhan (beide Praktikanten aus Xi´an).

 
01. 02. 2020

Wieder zahlreiche Erfolge im Informatik-Biber-Wettbewerb 2019/2020

Seit vielen Jahren nehmen kurz nach den Herbstferien alle an Informatik interessierten Schüler*innen am bundesweiten Wettbewerb „Der Informatik-Biber“ teil. Auch dieses Mal konnten die Annette-Schüler*innen mit großartigen Platzierungen glänzen: Von den mehr als 150 Teilnehmer*innen erreichten 10 Schüler*innen den zweiten Platz und 70 Schüler*innen den dritten Platz. Besonders gratulieren wir den 9 Erstplatzierten: Ida Lemkau (5), Phil Werring (6), Benjamin Klein, Jakob Henneboel (8), Katrin Glorius (EF), Lukas Grave, Lukas Haverbeck, Aaron Teschner und Jannis Völlering (alle Q2).

Der Wettbewerb findet im Rahmen einer Schulstunde statt, in der die Schüler*innen in dem vorgegebenen Zeitfenster von 40 Minuten online rund 18 Aufgaben lösen. Die Anmeldung dazu erfolgt über Herrn Bielefeld und Herrn Büdding, die Koordinatoren der Informatik-Fachschaft. Der Wettbewerb findet in verschiedenen Altersgruppen statt, die jeweils Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erhalten. Für die Schüler*innen präsentiert sich der Wettbewerb als unterhaltsam gestaltetes "Knobelspiel" zwischen Mathematik und Informatik. Die dabei gestellten Aufgaben sind aber für das Fach typische Probleme der Informatik und Algorithmik. Die Aufgaben sind spielerisch "verpackt", so dass der Wettbewerb ohne spezialisierte Kenntnisse problemlos zu bewältigen ist. Analytisches und strukturiertes Denken stehen dabei im Vordergrund.

28. 01. 2020

Das Annette-Gymnasium gedenkt der Opfer der Zeit des Nationalsozialismus

Am 27.01. riefen Schülerinnen und Schüler unserer Schule über eine Durchsage zu einer Schweigeminute zum Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus auf:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schulgemeinde!

Einige von Euch haben sich vielleicht schon gefragt, warum heute vor unserer Schule die deutsche Flagge, die Europaflagge und die Flagge von Nordrhein-Westfalen hängen und noch dazu auf Halbmast und mit Trauerflor.
Der heutige Montag ist seit dem Jahr 1996 in Deutschland ein bundesweiter, gesetzlicher Gedenktag: Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Außerdem ist heute auch ein internationaler Gedenktag, nämlich der Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Heute vor 75 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von sowjetischen Truppen befreit. Wir wollen uns daher heute an die Befreiung von Auschwitz-Birkenau und an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, aber auch daran, dass wir uns auch heute alle immer wieder aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenfeindlichkeit und Antisemitismus einsetzen wollen und müssen.

Gemeinsam mit Euch und Ihnen allen möchten wir daher jetzt mit einer Schweigeminute an alle Opfer der Zeit des Nationalsozialismus erinnern.

27. 01. 2020

Spurensuche DDR – Die Geschichts-Leistungskurse in Berlin

An historischen Orten und durch die Begegnung mit Zeitzeugen haben die beiden Geschichts-LK der Jahrgangsstufe Q2 die Diktatur der DDR in einem dreitägigen Seminar erforscht. Zur Vorbereitung setzten sich die Schüler*innen anhand von biografischen Fallbeispielen mit dem Leben im geteilten Deutschland auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Rolle von Jugendlichen in der DDR, die zwischen Anpassung und Selbstbehauptung bzw. Widerstand wählen mussten und dadurch nicht selten in den Zugriff der Stasi gerieten.

In Berlin besuchten die Schüler*innen verschiedene historische Orte, die heute zugleich Erinnerungsorte für die Opfer der DDR-Diktatur sind. Dazu zählen die Gedenkstätte „Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße und das Notaufnahmelage Marienfelde für die Flüchtlinge aus der DDR. Wenn auch die historischen Rahmenbedingungen der Flucht andere waren, wurden Parallelen zu heutigen Fluchtbewegungen schnell deutlich.

Die Zeitzeugin Edda Schönherz, in den 1970er Jahren wegen Fluchtvorbereitungen inhaftiert, führt die Schüler*innen durch das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen

Welche Konsequenzen Nichtanpassung, Aufbegehren oder gar Fluchtversuche im Einzelfall haben konnten, erfuhren die Schüler*innen sehr eindrucksvoll in mehreren Zeitzeugengesprächen: Der Nichteintritt in die FDJ bedeutete für eine Zeitzeugin die Nichtzulassung zu Abitur und Studium, Fluchtversuche hatten in zwei anderen Fällen mehrjährige Haftstrafen zur Folge. Zwei Zeitzeugen führten durch das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen – das Gefängnis, in dem sie selber inhaftiert waren.

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